schräg

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schräg (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
schräg schräger am schrägsten
Alle weiteren Formen: Flexion:schräg
[1] Schreibpult mit schräger Tischplatte
[1] Verkehrszeichen in Ripollet, Katalonien, das darauf hinweist, dass parallel zur Treppe eine schräge Auffahrt (Rampe) für Fahrräder vorhanden ist; Aufnahme von Ralf Roletschek am 28. Oktober 2015

Anmerkung:

Es ist Folgendes beim Gebrauch der Adjektive schräg und schief zu beachten: „schräg […] wird im Allgemeinen sachlich feststellend gebraucht, wenn man Lage oder Stellung irgendwelcher Dinge in Bezug auf eine als Richtschnur dienende Umgebung näher bezeichnen will: Der Schreibtisch stand schräg im Raum. Die Pfähle wurden schräg eingerammt. […] Demgegenüber bringt schief meist negativ wertend zum Ausdruck, dass sich etwas nicht in der vorgesehenen geraden Lage oder Stellung befindet, in der es eigentlich sein sollte: Hast du die Kirche mit dem schiefen Turm gesehen? Die Mauer ist ja ganz schief. Das Bild hängt schief. Dieser wertende Bedeutungsanteil lässt sich aber nicht verallgemeinern. So spricht man abwertend beispielsweise von einem »schrägen Argument« und fachsprachlich ohne Wertung von einer »schiefen Ebene«.“[1]

Worttrennung:

schräg, Komparativ: schrä·ger, Superlativ: am schrägs·ten

Aussprache:

IPA: standardsprachlich (gemeindeutsch): [ʃʁɛːk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild schräg (Info)
Reime: -ɛːk
IPA: standardsprachlich in Nord- und Ostdeutschland und in Ostösterreich allgemein, in Hessen, im Rhein-Main-Gebiet, in Süddeutschland und Westösterreich teilweise auch: [ʃʁeːk][2]
Hörbeispiele:
Reime: -eːk

Bedeutungen:

[1] von einer (gedachten) geraden, horizontalen oder vertikalen Linie abweichend (und einen spitzen, stumpfen aber niemals rechten Winkel bildend)
[2] übertragen umgangssprachlich: prüfend; missbilligend
[3] übertragen umgangssprachlich, oft abwertend: sich von der Norm, vom Üblichen, Erwartbaren unterscheidend (und deshalb nicht unbedingt zu akzeptieren)
[4] übertragen umgangssprachlich, oft abwertend: sich an der Grenze des Erlaubten bewegend beziehungsweise diese (ein Stück weit) überschreitend
[5] Namibia, in Verbindung mit Adverbialbestimmungen der Zeit: mit geringem zeitlichen Abstand von etwas

Herkunft:

[1] Das im germanischen Sprachbereich nur im Deutschen gebräuchliche Adjektiv ist erst seit dem 16. Jahrhundert[3][4] bezeugt[5] (vergleiche jedoch älteres schrägen, Schräge und die althochdeutschen Zusammensetzungen scregibant → gohHaarband‘ [9./10. Jahrhundert][4] und scregihōrī → gohSchrägheit‘ [um 1000])[3]. Es stellt sich zu mittelhochdeutschem schrage → gmh mgeneigt oder kreuzweise eingefügte Pfähle, kreuzweise stehende Holzfüße als Untergestell eines Tisches‘, schregeln → gmhkreuzweise verbinden‘, mittelniederdeutsches schrāge → gml / schrāgen → gml mSeitenstütze, Strebepfahl, Gestell aus kreuzweise gestellten Beinen, Bock, Dreibein‘, neuhochdeutschem Schragen m ‚schräg oder kreuzweise stehendes Holzwerk, Gestell mit kreuzweise gestellten Füßen‘, mittelniederländischem scrāghe → dum, niederländischem schraag → nlUntersatz‘ und ist mit diesen an der (erschlossenen) indoeuropäischen Form *(s)krek- anzuschließen, eine Gutturalerweiterung der verbreiteten, vielfach weitergebildeten und erweiterten (erschlossenen) indoeuropäischen Wurzel *(s)ker- ‚(sich) drehen, krümmen;[5] biegen; kreisend bewegen‘, zu der auch (andere Erweiterungen voraussetzend) Harfe,[5] Reis n, Ring,[5] Rispe, Runge, Rücken (eigentlich ‚der Gekrümmte‘),[5] Schrank,[5] Schranke,[5] schränken,[4] schreiten (eigentlich ‚sich bogenförmig bewegen‘)[5] gehören;[3] es bedeutet demnach eigentlich ‚gekrümmt, gebogen‘.[5] Aus anderen indoeuropäischen Sprachen gehören zu dieser Wurzel zum Beispiel lateinisches curvus → lakrumm‘ (siehe Kurve) und lateinisches circus → laKreis‘ (siehe Zirkus).[5]
[4] Die ab 1910 bezeugte umgangssprachliche Bedeutungsübertragung beruht auf der Vorstellung von der schiefen Bahn als Sinnbild des Verkommens, des sittlichen Abgleitens; auch die Vorstellung des unaufrichtigen, verstohlenen Blicks mag eingewirkt haben.[6]

Synonyme:

[2] prüfend; missbilligend
[5] kurz (danach, nach, vor, zuvor)

Sinnverwandte Wörter:

[1] abschüssig, diagonal, geneigt, krumm, nicht senkrecht, quer (verlaufend), schief
[1] zumeist abwertend: windschief
[1] fachsprachlich (Druckwesen): kursiv
[1] landschaftlich: schepp
[2] kritisch, missbilligend, prüfend
[2] umgangssprachlich: schief
[3] ausgefallen, extravagant, schrill
[3] bildungssprachlich: exaltiert, exzentrisch, skurril
[3] umgangssprachlich: abgedreht, durchgeknallt, überdreht, überkandidelt; schief
[4] anrüchig, berüchtigt, dubios, finster, fragwürdig, verdächtig, verrufen, verschrien, zweifelhaft, zwielichtig
[4] gehoben: dubios
[4] bildungssprachlich: obskur, ominös, sinister, suspekt
[4] umgangssprachlich: nicht ganz astrein/koscher/sauber; abwertend: halbseiden, lichtscheu, windig
[4] abwertend: dunkel, fragwürdig, unseriös
[4] kriminell, verbrecherisch
[4] umgangssprachlich: krumm
[5] knapp

Gegenwörter:

[1] aufgerichtet, aufrecht, eben, flach, gerade, gestreckt, horizontal, kerzengerade, lotrecht, senkrecht, vertikal, waagerecht
[1] besonders fachsprachlich: plan
[1] fachsprachlich (Bergmannssprache): seiger
[2] arglos, blauäugig, blind, blindgläubig, einfältig, gutgläubig, gutmütig, harmlos, herzensgut, leichtgläubig, sorglos, treuherzig, unbefangen, unbesehen, ungeprüft, unhinterfragt, unkritisch, unschuldig, vertrauensselig
[2] bildungssprachlich: akritisch, unreflektiert
[2] zumeist abwertend: kritiklos, naiv
[2] umgangssprachlich abwertend: treudoof
[2] umgangssprachlich veraltend: treu
[3] alltäglich, bekannt, bewährt, durchschnittlich, eingebürgert, eingefahren, gängig, gang und gäbe, (allgemein) gebräuchlich, geläufig, gewöhnlich, gewohnt, herkömmlich, landläufig, normal, ordinär, regulär, traditionell, üblich, usuell, vertraut, (weit) verbreitet, wohl bekannt
[3] bessonders fachsprachlich (Technik), sondersprachlich (Militär): konventionell
[4] anständig, aufrecht, ehrenhaft, ehrenwert, einwandfrei, integer, korrekt, makellos, ordentlich, redlich, sauber, seriös, solide, unbescholten, unbestechlich, untadelig, vertrauenswürdig
[4] schweizerisch: senkrecht
[4] gehoben: ehrbar
[4] bildungssprachlich: loyal
[4] veraltend: rechtschaffen
[4] bewilligt, erlaubt, genehmigt, gesetzmäßig, gestattet, legal, rechtens, rechtmäßig, zugelassen, zulässig
[4] gehoben: statthaft
[4] bildungssprachlich: legitim
[5] lang/lange, weit (danach, nach, vor, zuvor)

Unterbegriffe:

[1] halbschräg

Beispiele:

[1] „Noch beſchatteten die letzten Zweige der traulich herüberreichenden Wachholder- und Nußbüſche ihr Haupt; aber dort aus dem Raſenſpiegel hob ſich fremd der gewaltige Schaft der indiſchen Banane, und der ſchräg hereinfallende Mondſchein ſtreckte den Schatten der impoſanten Blattform rieſenhaft über die Grasfläche hin.“[7]
[1] „Und fünf Häuſer weiter, ihm ſchräg gegenüber, ſah Frau Weſe, den Fuchspelz über ihrem Nachthemd, nach ihrem Manne aus, der heute ungewöhnlich lange zögerte.“[8]
[1] „An den abendlichen Fenstern gleitet sie vorüber, mit Dörfern, in denen Strohdächer wie Mützen tief über gekalkte Fachwerkhäuser gezogen sind, mit Kornfeldern, die wie Perlmutter im schrägen Licht schimmern, mit Obstgärten und Scheunen und alten Linden.“[9]
[1] „Dann, plötzlich, geht Reinhart schräg über die weite offene Wiese hinunter; einmal kommt er an einen Hag, bleibt stehen, ohne zurückzuschauen, die Hände in den Manteltaschen.“[10]
[1] „Die Sonne stand schräger und machte den Anblick freundlich.“[11]
[1] „Erst drüben auf der anderen Seite sind die Steilwände etwas schräger, so daß man sich in vielen Kurven hinunterwinden kann.“[12]
[1] „Die äußeren Kanten eines Aufschlags, der den Kragen zu beiden Seiten fortsetzt, laufen zur Mitte des Kleidungsstückes schräg zu und enden oberhalb des ersten Knopfes.“[13]
[1] „Beim nächsten Röntgenisieren zeigt sich, die Löffelstiele liegen schräg zum Magenausgang.“[14]
[1] „Er riß Halm am Arm, das wirkte sich auf das Lenkrad aus, sie kurvten jäh zur Seite, Halm bremste noch, sie standen steil, schräg, schief.“[15]
[1] „Von der Nasenspitze an ein zurückfliehendes Gesicht, zwei schräg nach hinten laufende Augenpartien. Aber über der schrägen Stirn ein ruhiges, fast gefroren wirkendes Gewell rotblonder Haare.“[16]
[1] „Und schräg vis-à-vis befand sich das Gebäude mit der Glaserwerkstätte, einem Maurerbetrieb und einer Tischlerei.“[17]
[1] „Sabina sitzt schräg hinter mir in der Klasse.“[18]
[1] „Er eilte die Treppe hinunter, den leichten schwarzen Hut aus der Londoner Bond Street ein wenig schräg in die Stirn gezogen.“[19]
[1] „Sie hielt ihren Kopf schräg gesenkt und betrachtete ihn so von unterwärts mit Neugier und Erwartung.“[20]
[1] „Zimmermann hielt die Tasse so schräg, daß der Tee in die Untertasse überlief.“[21]
[2] „Marie sah mich schräg an mit ihrem listigen Lächeln.“[22]
[2] „Auf ihr Klopfen erschien wieder die mißtrauische Frau, die mit schrägem Blick ärgerlich auf die Fremde sah.“[23]
[2] Guck mich nicht so schräg an, ich geh ja gleich!
[3] „Kriegsmaler sind es, die wir brauchen! Lankes: das is nich drinnen bei mir, Herr Hauptmann. Ich mal für heutige Begriffe zu schräge - doch wenn Herr Hauptmann ne Zigarette für Obergefreiten haben?“[24]
[3] „Joschka Fischer fuhr Taxi, kutschierte als ‚lonesome hero der Großstadt‘ nachts ‚fette Bankdirektoren und andere schräge Gestalten‘ ins Frankfurter Bahnhofsviertel, das hat ihm ‚ungeheuer Spaß gemacht‘.“[25]
[3] „In dem kakophonen Getöse promeniert Tokios Jeunesse dorée, stundenlang, bei jedem Wetter, das Outfit so antikonformistisch wie möglich: Schrill ist gefragt, schräge Typen gelten als cool.“[26]
[3] „Im Prinzip ist die schräge Optik der Show auch die einzige Überraschung für die Fans.“[27]
[3] „Doch die Band nahm sich zu viele Freiheiten für improvisatorische Abflüge und offenbarte dabei eine geradezu kindlich anmutende Freude an schrägen Klängen.“[28]
[3] „Der Mix aus waghalsigen Stunts, schrägem Humor und funkiger Musik (gespielt von einer Live-Band) begeistert das Publikum auf der ganzen Welt.“[29]
[3] „Dennoch sprüht es nur so vor schrägen Einfällen.“[30]
[3] „Smoothies, die in immer schrägeren Fruchtmischungen in die Regale kommen, bestehen im Grunde aus pürierten, frischen Früchten, die mit einem Basissaft aus gepressten Äpfeln und Orangen und zwecks der namensimmanenten Cremigkeit (smooth engl.=sanft, weich) mit pürierten Bananen vermischt werden.“[31]
[3] „Und weil er die zum Teil sehr eigenwilligen, ja schrägen Gesten der Musik von Berlioz in aller Deutlichkeit ausformulieren liess, machte er auch gut hundertsiebzig Jahre nach der Uraufführung die ungewöhnliche visionäre Kraft der Partitur hörbar.“[32]
[3] „Dieser Ausdruckstanz ist mir nun etwas zu schräg.[33]
[3] „Im Whirlpool, am anderen Ende der Welt, kommt man auf die schrägsten Ideen.“[34]
[3] „Hoffmann habe schon erlebt, dass Leute über eine Internetplattform als Gastgeber vermittelt worden seien, denen der Musiker aus New York für ihre wohl situierte Villa dann doch ein bisschen zu schräg war.“[35]
[3] „Heranwachsende machen oft schräge Sachen.“[36]
[3] „Diese Argumentation ist schräg.[37]
[3] Sie trägt immer so schräge Kleider – und keiner weiß, ob sie vom Designer oder aus der Altkleidersammlung stammen.
[3] Du bist aber ganz schön schräg!
[4] „Während am Samstag in der Prager Straße und auf dem Altmarkt Glückssuchende um jugoslawische Hütchenspieler und schräge Händler aus dem Westen drängten, verloren sich vielleicht 2000 Leute im Heinz-Steyer-Stadion.“[38]
[5] „Und wenn das Tagesgestirn schon schräg nach Viere hinter den ersten Baumkronen oder einem Bau eintaucht, der zu hoch ist, kommt die Kälte ganz von selbst wieder aus den Winkeln hervor.“[39]
[5] „Man kann den Monaten hier schräg vor Jahresende sowahr nicht denselben Jammer zuschreiben.“[40]
[5] „Frühere Jahrgänge der Schülergenerationen von Tsoaxaobmund konnten nie die Begeisterung verstehen, mit der so manch Inländer um diese Jahreszeit seine sieben Sachen gepackt hat, um so schräg vor Weihnachten in die Nebelzone am Atlantik zu fahren.“[41]
[5] „Die Autowaschanlage am Omurambaweg im Stadtteil Eros von Ovenduka boomt, obwohl die Straßen der Hauptstadt so schräg nach Neujahr fast leer sind.“[42]
[5] „Und das Komitee hat morgens im Nationalfunk so schräg vor Sieben nochall wüst argumentiert, was denn eigentlich einen namibischen Helden ausmacht.“[43]

Redewendungen:

[1] jemandem schräg von der Seite kommen
[1] schräge Kanne
[1] von links nach schräg
[1] von links nach schräg fahren
[1, 3] jemanden schräg anquatschen
[1, 3] schräg aus der Wäsche gucken
[1, 3] schräg denken
[1, 3] schräg liegen
[1, 3] schräg werden
[1, 3] schräge Dame
[1, 3] schräges Gewerbe
[3] jemandem auf die schräge Tour kommen
[3] schräge Biene
[3] schräge Figur
[3] schräge Fürstin
[3] schräge Glatze
[3] schräge Musik
[3] schräge Type
[3] schräger Dampfer
[3] schräger Heuler
[3] schräger Macker
[3] schräger Otto
[3] schräger Tanz
[3] schräger Zahn
[3] schräges Auto
[3] schräges Mädchen
[3] schräges Parkett
[3] schräges Spiel
[3, 4] schräge Sache
[3, 4] schräger Fürst
[3, 4] schräger Vogel
[4] ein schräges Leben führen
[4] schräge Tour
[4] schräger Gedanke

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] ein schräger Mast; ein schräges Dach; eine schräge Ebene, Fläche; eine schräge Linie; eine schräge Richtung; eine schräge Seitenwand, Wand; eine schräge Schrift; in schräger Lage
[1] etwas schräg anschneiden, schneiden; etwas (Hut, Mütze) schräg aufsetzen; etwas (Pfähle) schräg einrammen; etwas (den Kopf) schräg halten; etwas (Bild) hängt schräg; etwas schräg legen; etwas (Boot) liegt schräg (im Wasser); etwas (Fahrzeug) schräg parken; etwas (Stoff) schräg verarbeiten; schräg über die Fahrbahn, Straße gehen, laufen; schräg gegenüber (selten: schrägüber), unter jemandes Apartment/Appartement wohnen; schräg nach oben, unten
[2] ein schräger Blick, jemandem einen schrägen Blick zuwerfen; jemanden schräg angucken/ankucken/ankieken, anschauen, ansehen
[3] schräge Argumentation; schräge Firma; schräge Idee; schräge Melodie; schräge Show; schräger Einfall; schräger Gag, Humor, Witz; schräger Kauz, Kerl, Typ; schräger Klang, Sound, Ton; schräges Argument; schräges Instrument
[3] jemandem ist etwas (ein bisschen, echt, etwas, entschieden, wirklich) zu schräge
[4] schräger Händler
[5] schräg nach/vor Jahresende, Mittag, Weihnachten; schräg nach/vor ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf Uhr; schräg nach/vor Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn, Elf, Zwölf

Wortbildungen:

[1] Adjektive/Adverbien: schräggelegt, schräggeschnitten, schräggestellt, schräghin, schräg laufend/schräglaufend, schräg stehend/schrägstehend, schrägüber
[1] Substantive: Geschräge, Schrägachse, Schrägaufzeichnung, Schrägaufzug, Schrägbalken, Schrägband, Schrägbau, Schrägbruch, Schrägbuchstabe, Schrägdach, Schrägdrahtantenne, Schräge, Schrägeinfall, Schragen, Schrägfläche, Schrägheck, Schrägheit, Schrägkante, Schräglage, Schräglager, Schräglauf, Schräglenker, Schräglinie, Schrägmosaik, Schrägparken, Schrägpegel, Schrägpfeil, Schrägrohr, Schrägschliff, Schrägschneider, Schrägschnitt, Schrägschrift, Schrägschulter, Schrägschuss, Schrägseil, Schrägsicht, Schrägsitz, Schrägspant, Schrägstellung, Schrägstirnrad, Schrägstreifen, Schrägstrich, Schrägung, Schrägversatz, Schrägverzahnung, Schrägverzerrung, Schrägzeichen
[1] Verben: schrägen, schräg stellen/schrägstellen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „schräg
[*] canoo.net „schräg
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „schräg
[1–3] The Free Dictionary „schräg
[1, 2] Duden online „schräg
[1, 3, 4] wissen.de – Wörterbuch „schräg
[1–3] PONS – Deutsche Rechtschreibung „schräg
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonschräg
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „schräg
[1–3] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »schräg«.
[4] Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »schräg«.
[1, 3, 4] Renate Wahrig-Burfeind: Brockhaus Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. In: Digitale Bibliothek. 9., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. wissenmedia in der inmedia ONE GmbH, Gütersloh/München 2012, ISBN 978-3-577-07595-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »schräg«.

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Richtiges und gutes Deutsch. Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., vollständig überarbeitete Auflage. Band 9, Dudenverlag, Mannheim 2012 (auf der Buchausgabe von 2012 beruhende elektronische Version), Stichwort »schief / schräg«.
  2. Für die standardsprachliche Realisierung mit geschlossener [eː]-Qualität siehe Max Mangold und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 6. Auflage. Band 6, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2005, ISBN 978-3-411-04066-7, DNB 975190849, Seite 21, 36 sowie Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, Seite 64–65.
  3. 3,0 3,1 3,2 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „schräg“.
  4. 4,0 4,1 4,2 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort »schräg«, Seite 824.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 5,8 5,9 Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. neu bearbeitete 5. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9, Stichwort »schräg«, Seite 756.
  6. Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »schräg«.
  7. E[ugenie]. Marlitt: Die zweite Frau. In: Ernst Keil (Herausgeber): Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt. Nummer 4, Leipzig 1874, Seite 56 (Zitiert nach Wikisource-Quellentext „Seite:Die_Gartenlaube_(1874)_056.jpg“)
  8. Franz Kafka: Der Mord. In: Die neue Dichtung. Ein Almanach. Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1917, Seite 73 (Zitiert nach Wikisource-Quellentext „Seite:De_Kafka_Der_Mord_73.jpg“).
  9. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. 476.–500. Tausend, Propyläen-Verlag, Berlin 1929, Seite 156 (Zitiert nach Internet Archive).
  10. Max Frisch: Die Schwierigen oder J’adore ce qui me brûle. Roman. Atlantis Verlag, Zürich 1957, Seite 226 (Zitiert nach Google Books; Erstveröffentlichung 1944).
  11. Uwe Johnson: Das dritte Buch über Achim. Roman. [5. Auflage,] 21.–25. Tausend, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1962, Seite 215.
  12. Bernhard Grzimek, Michael Grzimek: Serengeti darf nicht sterben. 367000 Tiere suchen einen Staat. 167.–171. Tausend, Ullstein Verlag, Berlin (West)/Frankfurt am Main/Wien 1967, Seite 51 (Erstauflage 1959).
  13. Hans Joachim Schädlich: Versuchte Nähe. 1. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977, ISBN 3-498-06125-9, Seite 158.
  14. Heinz Sobota: Der Minus-Mann. Ein Romanbericht. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1978, ISBN 3-462-01261-4, Seite 187.
  15. Martin Walser: Brandung. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-03570-3, Seite 141.
  16. Martin Walser: Die Verteidigung der Kindheit. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-518-40380-X, Seite 460.
  17. Stephan Alfare: Maximilian Kirchberger stellt seinen Koffer vor die Tür. Prosa. edition selene, Wien 1998, ISBN 3-85266-083-1, Seite 64.
  18. Annika Thor: Ich hätte Nein sagen können. Roman. Beltz und Gelberg, Weinheim/Basel 1998 (Originaltitel: Sanning eller konsekvens, übersetzt von Angelika Kutsch aus dem Schwedischen), ISBN 3-407-79782-6, Seite 12.
  19. Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999 (Suhrkamp-Taschenbuch ; 2953), ISBN 3-518-39453-3, Seite 114 (Lizenzausgabe des Schertz & Goverts Verlags Stuttgart/Hamburg 1951).
  20. Uwe Johnson: Mutmaßungen über Jakob. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 978-3-518-39628-5, Seite 191 (Erstausgabe 1959).
  21. Adolf Muschg: Sutters Glück. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003 (Suhrkamp-Taschenbuch ; 3442), ISBN 3-518-39942-X, Seite 116.
  22. Anna Seghers: Transit. Roman. Curt Weller & Co. Verlag, Konstanz 1948, Seite 302 (Zitiert nach Google Books).
  23. Willi Bredel: Heerstraßen. In: Erzählungen. 1. Auflage. [Band] Ⅰ, Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1966, Seite 272 (Zitiert nach Google Books).
  24. Günter Grass: Die Blechtrommel. Roman. 323.–372. Tausend, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1964, Seite 277 (Erstauflage 1962).
  25. Hessen-Koalition: „Wie Willy wollte“. In: Der Spiegel. Nummer 45, 4. November 1985, ISSN 0038-7452, Seite 27 (SPIEGEL-Archiv URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  26. Verhätschelte Brut. In: Der Spiegel. Nummer 13, 29. März 1993, ISSN 0038-7452, Seite 184 (SPIEGEL-Archiv URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  27. Titus Arnu: Schräge Optik, wenig Neues. „Der Langemann“ – eine Münchner Radiofigur entzaubert sich im Fernsehen. In: Süddeutsche Zeitung. Nummer 182, 9. August 1995, ISSN 0174-4917, Seite 22.
  28. Martin Horat: Walpurgisnacht-Rock. In: Neue Zürcher Zeitung. 25. Mai 2004, ISSN 0376-6829, Seite 52 (NZZ Archiv-URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  29. Hereinspaziert - und staunen Sie! In: Hamburger Morgenpost. 9. Dezember 2005, Seite 31.
  30. Triff die Robinsons. In: Hamburger Morgenpost. 29. März 2007, Seite 3.
  31. Produkt der Woche: Wahre Früchte oder Pimp my Applejuice. In: Der Standard. 15. Februar 2008, Seite R20 (Beilage Rondo; Onlineversion mit abweichender Überschrift vom 16. Februar 2008: URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  32. Peter Hagmann: Klang in Hülle und Fülle. In: Neue Zürcher Zeitung. 30. August 2008, ISSN 0376-6829, Seite 48 (NZZ Archiv-URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  33. Karin Reinhardt: Schwitzen im Geist-Körper-Training. In: NZZ am Sonntag. 11. April 2010, Seite 108 (Onlineversion: URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  34. Vanessa Bruckner: König der Wettkönige. In: Burgenländische Volkszeitung. 13. Februar 2014 (Onlineversion vom 12. Februar 2014: URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  35. Alexandra Welsch: Rock am Couchtisch. In: taz.die tageszeitung. Nummer 10795, 20. August 2015, Seite 13 (taz Print-Archiv, abgerufen am 17. Juli 2018).
  36. Laura Backes, Jan Fleischhauer, Conny Neumann: Im Tunnel des Wahnsinns. In: Der Spiegel. Nummer 31, 30. Juli 2016, ISSN 0038-7452, Seite 21 (SPIEGEL-Archiv URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  37. Lisa Nienhaus: Die Hälfte ist weg. In: Die Zeit. Nummer 34, 17. August 2017, ISSN 0044-2070, Seite 19 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  38. Christoph Albrecht-Heider: Wehmut bei den „alten Herren“ und Frust bei den Athleten. In: Frankfurter Rundschau. Nummer 192/34, 20. August 1990, ISSN 0940-6980, Seite 4 (D-Ausgabe, Beilage).
  39. Nicht richtig kaltgekriegt. In: Allgemeine Zeitung Online (Windhoek, Namibia). 23. Juni 2005, ISSN 1560-9421 (URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  40. Jong, der November! In: Allgemeine Zeitung Online (Windhoek, Namibia). 30. November 2007, ISSN 1560-9421 (URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  41. Jeder sucht was Anderes. In: Allgemeine Zeitung Online (Windhoek, Namibia). 14. Dezember 2007, ISSN 1560-9421 (URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  42. Padsperre nach Neujahr 2008. In: Allgemeine Zeitung Online (Windhoek, Namibia). 4. Januar 2008, ISSN 1560-9421 (URL, abgerufen am 17. Juli 2018).
  43. Hof(f)manns Erzählungen. In: Allgemeine Zeitung Online (Windhoek, Namibia). ISSN 1560-9421 (URL; gecrawlt am 20.12.2010 von Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonschräg“).
  44. Alle nach Heinz Küpper: Illustriertes Lexikon der deutschen Umgangssprache. In 8 Bänden. Klett, Stuttgart 1982–1984, DNB 550923802 sowie Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7
  45. 45,0 45,1 45,2 45,3 45,4 45,5 Nach Leonhard Bauer: Wörterbuch des paläſtininſchen Arabiſch. Deutſch-Arabiſch. H. G. Wallmann, Verlagsbuchhandlung/Syriſches Waiſenhaus, Buchhandlung, Leipzig/Jeruſalem 1933, DNB 572156332, Stichwort »schief«, Seite 274.
  46. 46,0 46,1 46,2 46,3 46,4 46,5 Nach Leonhard Bauer, unter Mitwirkung von Anton Spitaler (Herausgeber): Deutsch-arabisches Wörterbuch der Umgangssprache in Palästina und im Libanon. Wörterbuch der arabischen Umgangssprache. Deutsch - Arabisch. 2., erweiterte und verbesserte Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1957, DNB 450262200, Stichwort »schief«, Seite 257.
  47. 47,0 47,1 Nach Leonhard Bauer: Wörterbuch des paläſtininſchen Arabiſch. Deutſch-Arabiſch. H. G. Wallmann, Verlagsbuchhandlung/Syriſches Waiſenhaus, Buchhandlung, Leipzig/Jeruſalem 1933, DNB 572156332, Stichwort »schräg«, Seite 282.
  48. 48,0 48,1 Nach Leonhard Bauer, unter Mitwirkung von Anton Spitaler (Herausgeber): Deutsch-arabisches Wörterbuch der Umgangssprache in Palästina und im Libanon. Wörterbuch der arabischen Umgangssprache. Deutsch - Arabisch. 2., erweiterte und verbesserte Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1957, DNB 450262200, Stichwort »schräg«, Seite 265.
  49. Nach Langenscheidt Arabisch-Deutsch, Stichwort: „schief
  50. Nach Karl Stowasser, Moukhtar Ani (Herausgeber): A Dictionary of Syrian Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2004 (Georgetown classics in Arabic language and linguistics), ISBN 1-58901-105-8, Stichwort »diagonal«, Seite 65.
  51. Nach Karl Stowasser, Moukhtar Ani (Herausgeber): A Dictionary of Syrian Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2004 (Georgetown classics in Arabic language and linguistics), ISBN 1-58901-105-8, Stichwort »diagonally«, Seite 65.
  52. 52,0 52,1 52,2 52,3 52,4 Für die Frequenz und Realisierung des konsonantischen r siehe Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, Seite 50–51.
    Für die Realisierung mit geschlossener [eː]-Qualität siehe Max Mangold und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 6. Auflage. Band 6, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2005, ISBN 978-3-411-04066-7, DNB 975190849, Seite 21, 36 sowie Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, Seite 64–65.
    Für die g-Spirantisierung siehe Stefan Kleiner, Ralf Knöbl und Dudenredaktion: Duden Aussprachewörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 7., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage. Band 6, Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-04067-4, DNB 1070833770, Seite 68.
  53. Cléo Vilson Altenhofen: Hunsrückisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen Dialektvarietät im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 284.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand von 1: schräge, Schräge, schrägt
Levenshtein-Abstand von 2: schrak, schreck, Schreck