A

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A

A (Deutsch)[Bearbeiten]

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Substantiv, n, Buchstabe[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das A die A
die As
Genitiv des A
des As
der A
der As
Dativ dem A den A
den As
Akkusativ das A die A
die As

Anmerkung:

Die Buchstaben werden auch als Wörter verwendet, bleiben dabei in der Standardsprache unflektiert, erhalten aber in der Umgangssprache im Genitiv Singular und im Plural eine Endung mit -s.
Das „A“ steht für den offenen, vorderen, ungerundeten Vokal und wird gebildet, indem die Lippen weit geöffnet werden, während die Zunge in eine flache Stellung niedergedrückt wird. Stellte man beispielsweise die Tonfärbung der drei HauptvokaleA“, „I“ und „U“ in Form einer senkrechten Linie dar, so käme das „I“ als der hellste Vokal an dem oberen, das „U“ als der dumpfeste an dem unteren Ende dieser Linie, das „A“ aber genau in der Mitte derselben zu stehen. Im Deutschen gibt es zwei verschiedene Phoneme des Vokals: den Kurzvokal „a“ wie zum Beispiel in „satt“, und den weiter hinten im Rachenraum gebildeten Langvokal „a“, wie zum Beispiel in „Rat“. Die Länge des Vokals ist unterschiedlich gekennzeichnet: langer Vokal (siehe: Rat, Aar, Haar, Aachen, Bahre, Bratsche), kurzer Vokal (siehe: hat, Matte, Matsch). In bestimmten Fällen kann sich aus dem „a“ ein Umlaut „ä“ bilden (siehe: hat → hätte, Haus → Häuser). Abgeleitete Zwielaute (Diphthonge) sind: ai (Hai), au (Haut) und äu (Häute).

Worttrennung:

A, Plural: A, umgangssprachlich As

Aussprache:

IPA: []; Plural: [], umgangssprachlich [aːs]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild A (Info) Lautsprecherbild A (langes A, [Ah]) (Info), Plural: Lautsprecherbild As ([Ahs]) (Info)
Reime: -aː

Bedeutungen:

[1] erster Buchstabe des deutschen Alphabets; Selbstlaut (Vokal)
(Das A hat in deutschen Schriften eine durchschnittliche Häufigkeit von etwa 6,51 %. Damit ist es der sechsthäufigste Buchstabe in deutschen Schriften und steht im Deutschen als einziger Buchstabe verdoppelt am Anfang eines Wortes, wie etwa beim „Aal“.)  •  Für diese Bedeutung fehlen Referenzen oder Belegstellen.
[2] Musik: Bezeichnung für Ton "A", und Abkürzung für A-Dur (Tonart und Akkord)
[3] römisches Zahlzeichen für 500

Herkunft:

[1] erster Buchstabe des lateinischen Alphabets

Synonyme:

[1] a
[2] A-Dur
[3] 500

Gegenwörter:

[1] im Hinblick auf das deutsche Alphabet das Z, im Hinblick auf das griechische Alphabet das Omega, das in der deutschen Übertragung mit dem O gleichgesetzt wird.

Oberbegriffe:

[1] Großbuchstabe, Buchstabe, Schriftzeichen, Zeichen
[2] Note, Ton, Tonart, Akkord, A-Dur-Tonleiter
[3] Römisches Zahlzeichen, römische Ziffer

Unterbegriffe:

[1] großes A, kleines a

Beispiele:

[1] Das A ist der erste Buchstabe in dem Namen Anton. (siehe auch unter „a“ [1])
[1] Die A in den Namen Anton, Anneliese und Arnold hast du sehr unleserlich geschrieben, dafür sind die letzten drei a in Anastasia sehr deutlich als ein A zu erkennen.
[1] Elementfremd heißen die Mengen A und B, wenn ihre Schnittmenge leer ist.
[2] Das Musikstück steht in A.

Redewendungen:

[1] das A und O, das A und das O - geht zurück auf: „Ich bin das A und das O.“ (Apokalypse 1,8) Hier steht das A für den Anfangsbuchstaben Α (sprich: Alpha) und O für Ω (sprich: Omega), den letzten Buchstaben des griechischen Alphabets.
[1] von A bis Z - von Anfang bis Ende
[1] wer A sagt, muss auch B sagen - (Deutsches Sprichwort)

Charakteristische Wortkombinationen:

ein A machen; ein A sagen, in zum Beispiel: „Machen Sie mal A!“; „Bitte, sagen Sie einmal A!“ (Bitte des Arztes, damit er in den Rachen eines Patienten schauen kann)

Wortbildungen:

[2] Ais, As

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „A
[2] Wikipedia-Artikel „Anderssprachige Tonbezeichnungen
[1, 2] Duden online „A (Buchstabe, Ton)
[1, 2] ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kulturelle Angelegenheiten (Herausgeber): Österreichisches Wörterbuch. Mit den neuen amtlichen Regeln. 39. neubearbeitete Auflage. ÖBV, Pädag. Verl., Wien 2001, ISBN 3-209-03116-9 (Bearbeitung: Otto Back et al.; Red.: Herbert Fussy), Seite 21
[1, 2] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 24. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-70924-3, Seite 151

Abkürzung[Bearbeiten]

Bedeutungen:

[1] Abkürzung für Acre (Flächeneinheit in den USA und Großbritannien)
[2] Österreich: Kennzeichen für glutenhaltiges Getreide
[3] Abkürzung für Abfall
[4] Abkürzung für Aggregat
[5] Abkürzung für Akkommodation (in der Ophthalmologie)
[6] Abkürzung für Akten (in Ämtern)
[7] Abkürzung für Amplitude (A-Bild-Verfahren)
[8] Abkürzung für Anarchie und Anarchismus
[9] Abkürzung für Anordnung (im Rechtswesen)
[10] Abkürzung auf französischen Kurszetteln für Argent (im Börsenwesen)
[11] Abkürzung für Aufzeichnung (im Rechtswesen)
[12] Abkürzung für Ausgabe
[13] Deutschland: Kraftfahrzeugkennzeichen für Augsburg
[14] Abkürzung für Autobahn in Verbindung mit einer Nummer in Deutschland, Österreich und weiteren Staaten
[15] Bezeichnung einer Blutgruppe (umgangssprachlich äußerst verkürzte Darstellung eines medizinisch komplexeren Sachverhalts)
[16] eine Fahrerlaubnisklasse
[17] Abkürzung auf Uhren: das Zeichen für „avancer“ (französisch für: vorrücken)
[18] Abkürzung auf Münzen: die erste Prägestätte des Landes
[19] Abkürzung für den römischen Namen „Aulus
[20] insbesondere auf römischen Inschriften die Abkürzung für „Augustus“ (das bedeutet für den Kaiser)
[21] Abkürzung für das Vitamin Axerophthol
[22] Musik: Abkürzung für die Singstimme Alt

Synonyme:

[1] Acre, Morgen (Land)
[3] Abfall
[4] Aggregat
[5] Akkommodation
[6] Akten
[7] Amplitude
[8] Anarchie, Anarchismus
[9] Anordnung
[10] Argent
[11] Aufzeichnung
[12] Ausgabe
[14] Autobahn (stets in Verbindung mit einer Ziffer)
[19] Aulus
[20] Augustus
[22] Alt

Oberbegriffe:

[1] Maßeinheit
[2] Kennzeichen für ein Allergen
[6] Amtszeichen, Behördenzeichen
[8] politisches Zeichen
[13] Kraftfahrzeugkennzeichen
[15] Blutgruppe
[16] Fahrerlaubnisklasse
[21] Vitamin
[22] Singstimme

Beispiele:

[1] Sein Grundbesitz in England umfasst 4 A.
[2] Menschen mit Zöliakie müssen Lebensmittel meiden, die mit dem Buchstabencode A gekennzeichnet sind.
[3-12]
[13] Der Schlitten mit A XX-999 bleibt heute beim Blitzmarathon in der Garage.
[14] Eben wurde im Verkehrsfunk durchgesagt, dass zurzeit ein drei Kilometer langer Stau auf der A1 sei.
[15] Dieser Patient hat die Blutgruppe A.
[16-20]
[21] Ich habe gehört, dass Karotten viel Vitamin A enthalten sollen. Stimmt das?
[22]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Empfehlung zur schriftlichen Allergeninformation bei nicht vorverpackten Lebensmitteln („offene Waren“). Bundesministerium für Gesundheit, 7. Oktober 2014, abgerufen am 21. September 2016.
[1-9, 11-13, 15-22] Wikipedia-Artikel „A (Begriffsklärung)
[10] Wikipedia-Artikel „Börse
[13] Wikipedia-Artikel „Kraftfahrzeugkennzeichen
[15] Wikipedia-Artikel „Blutgruppen
[14, 21, 22] ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kulturelle Angelegenheiten (Herausgeber): Österreichisches Wörterbuch. Mit den neuen amtlichen Regeln. 39. neubearbeitete Auflage. ÖBV, Pädag. Verl., Wien 2001, ISBN 3-209-03116-9 (Bearbeitung: Otto Back et al.; Red.: Herbert Fussy), Seite 21
[14] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 24. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-70924-3, Seite 151
[1] Wikipedia-Artikel „A
[*] abkuerzungen.de „A
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonA

A (International)[Bearbeiten]

Symbol[Bearbeiten]

A
lateinische Buchstaben

A     …     B     »»»

Unicode
Bezeichnung latin capital letter a
Block Basis-Lateinisch
Nummer U+0041
Web-Kodierung
HTML A (dezimal)
A (hexadezimal)
Sonstiges
Morsezeichen •–
Brailleschrift Braille A1.svg
[1] A in verschiedenen Schriften

Bedeutungen:

[1] erster Buchstabe des lateinischen Alphabets (Großbuchstabe, Majuskel)
[2] Symbol für die Zahl zehn im Hexadezimalsystem

Herkunft:

Der Buchstabe ist abgeleitet vom griechischen Alpha, das wiederum vom phönizisch-aramäischen Alef stammt. Das Alef war der Anfangslaut für das häufig gebrauchte Wort „Rind“ oder „Ochse“. Das Schriftzeichen symbolisiert also einen, in diesem Fall auf den Kopf gestellten Ochsenschädel. [Quellen fehlen]

Gegenwörter:

[1] a

Beispiele:

[1]

Abgeleitete Symbole:

Ä, Å, , , À, Á, Å, Ǎ, Ā, , Ǟ, , , , 𝔸, 𝔄


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „A

Abkürzung[Bearbeiten]

Bedeutungen:

[1] Abkürzung der NATO für den Schiffstyp Hilfsschiff (englisch: auxilary)
[2] Kfz-Nationalitätszeichen für Österreich
[3] Biochemie: Alanin
[4] Physik: Abkürzung für Ampere, Einheit der Stromstärke

Herkunft:

[2] hergeleitet von Austria, der latinisierten Landesbezeichnung für Österreich

Synonyme:

[3] Ala

Oberbegriffe:

[2] Nationalitätszeichen
[3] proteinogene Aminosäure
[4] Einheit

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Schiffskennung
[2] Wikipedia-Artikel „Liste der Kfz-Nationalitätszeichen
[3] Wikipedia-Artikel „Alanin
[2, 4] ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kulturelle Angelegenheiten (Herausgeber): Österreichisches Wörterbuch. Mit den neuen amtlichen Regeln. 39. neubearbeitete Auflage. ÖBV, Pädag. Verl., Wien 2001, ISBN 3-209-03116-9 (Bearbeitung: Otto Back et al.; Red.: Herbert Fussy), Seite 21
[4] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 24. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-70924-3, Seite 151


A (Irisch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, Buchstabe[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ
Akkusativ
A A-anna
Genitiv
Vokativ
Dativ
mit Artikel
Nominativ
Genitiv
Dativ

Worttrennung:

A, Plural: A-anna

Aussprache:

IPA: [], Plural: []
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] erster Buchstabe des traditionellen und modernen irischen Alphabetes

Herkunft:

Für die traditionellen irischen Buchstaben wurden früher aus lateinischen Majuskeln abgeleitete Unziale verwendet. Die moderne irische Schrift mit traditionellen und erweiterten Buchstaben verwendet die lateinischen Buchstaben.
Siehe hierzu auch den Absatz Schrift und Schreibung im Artikel Irische Sprache oder den Artikel Irische Schrift im Wikipedia.

Synonyme:

[1] a

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Irischer Wikipedia-Artikel „Alphabet

Ähnliche Wörter:

a, à, Ä, ä, Å, A., a., ä., AA, aa, Aa, Aa., aa., a.a., a.A., ä.A., A.A., aaa, AAA, A.A.A., AAAA, A.A.A.A., ach, ah!, aha, Ar, @

A (Lettisch)[Bearbeiten]

Buchstabe, Abkürzung[Bearbeiten]

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] austrumi „Osten“
[2] Physik: ampērs „Ampere“
[3] Bezeichnung einer Blutgruppe
[4] KfZ-Kennzeichen für Österreich
[5] die beste Stufe

Beispiele:

[1]

Redewendungen:

no a līdz z „von a bis z“

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonA
[1–5] Mūsdienu latviešu valodas vārdnīca: „A
[1–5] Latviešu valodas vārdnīca (tezaurs.lv): „A

A (Niederländisch)[Bearbeiten]

Substantiv, m / f, Buchstabe[Bearbeiten]

Singular Plural
A A's

Worttrennung:

A, Plural: A's

Bedeutungen:

[1] Musik: eine Bezeichnung für den sechsten Ton der großen Oktave
[2] Musik: der Grundton (Tonika) der A-Dur-Tonart

Gegenwörter:

[2] a

Wortbildungen:

[2] A-groot, A grote terts, A-majeur, A-toonladder

Beispiele:

[1] De afkortingen "a" en "A" betekenen respectievelijk: "a-mineur" en "A-majeur".

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Niederländischer Wikipedia-Artikel „Toon (muziek)
[1] Niederländischer Wikipedia-Artikel „A (muziek)
[1] Niederländischer Wikipedia-Artikel „Stemtoonhoogte

Abkürzung[Bearbeiten]

Bedeutungen:

[1] Musik: Abkürzung für A-groot, A-majeur (=A-Dur)

Gegenwörter:

[1] a (a-Moll)

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Niederländischer Wikipedia-Artikel „A (muziek)
[1] Niederländischer Wikipedia-Artikel „Toon (muziek)

A (Schwedisch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Bedeutungen:

[1] erster Buchstabe des schwedischen Alphabets; Selbstlaut (Vokal)
[2] in Schweden: beste Schulnote; entspricht der deutschen Eins
[3] der siebte Ton in der C-Dur Tonleiter

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Svenska Akademien (Herausgeber): Svenska Akademiens ordlista över svenska språket. (SAOL). 13. Auflage. Norstedts Akademiska Förlag, Stockholm 2006, ISBN 91-7227-419-0 (A), Seite 1
[1] Schwedischer Wikipedia-Artikel „A“; [2] Schwedischer Wikipedia-Artikel „Betyg“; [3] Schwedischer Wikipedia-Artikel „Stamton
[1, 3] Lexin „A

A ist die Umschrift folgender Zeichen:

Altgriechisch: Α (A)
Bulgarisch: А (A)
Mazedonisch: А (A)
Mongolisch: А (A)
Neugriechisch: Α (A)
Russisch: А (A)
Serbisch: А (A)
Ukrainisch: А (A)
Weißrussisch: А (A)