Flüchtling

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Flüchtling (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Flüchtling die Flüchtlinge
Genitiv des Flüchtlings der Flüchtlinge
Dativ dem Flüchtling den Flüchtlingen
Akkusativ den Flüchtling die Flüchtlinge
[1] jüdische Flüchtlinge (Kinder polnischer Juden aus dem Gebiet zwischen Deutschland und Polen) bei ihrer Ankunft mit der „Warschau“ in London; Aufnahme vom Februar 1939
[1] koreanische Flüchtlinge an Bord eines US-amerikanischen Hochgeschwindigkeitstransporters während des Korea-Kriegs; Aufnahme aus dem Jahr 1952
[1] Lager für Flüchtlinge im Rayon Beyləqan, Aserbaidschan; Aufnahme von Ilgar Jafarov aus dem Jahr 1996
[1] somalische Flüchtlinge auf einer im Indischen Ozean kieloben gekenterten Dhau; Aufnahme vom 29. April 2005
[1] Flüchtlinge auf der sogenannten Balkanroute, Ungarn nahe der serbischen Grenze; Aufnahme vom 10. August 2015

Hinweis:

„Flüchtlinge“ wurde von der GfdS zum Wort des Jahres 2015 gekürt.

Worttrennung:

Flücht·ling, Plural: Flücht·lin·ge

Aussprache:

IPA: [ˈflʏçtlɪŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Flüchtling (Info)

Bedeutungen:

[1] Person, die aus ethnischen, politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Gründen aus ihrer Heimat flieht, flüchtet beziehungsweise geflohen, geflüchtet ist und dabei ihren gesamten Besitz oder den Großteil dessen zurücklassen musste
[2] veraltet: Mensch von unstetem, oberflächlichem Charakter; ein durch Leichtsinn charakterisierter Mensch

Herkunft:

  • strukturell:
Ableitung zum Stamm des Verbs flüchten mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ling
Das Wort ist seit dem 17. Jahrhundert bezeugt.[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Asylant/Asylantin, Asylbewerber/Asylbewerberin, Heimatvertriebene/Heimatvertriebener, Migrant/Migrantin, Vertriebene/Vertriebener
[1] veraltet: Fuyard, Profugus
[2] Flattergeist
[2] umgangssprachlich scherzhaft: Leichtfuß
[2] umgangssprachlich abwertend: Luftikus, Windhund
[2] veraltend abwertend: Windbeutel

Weibliche Wortformen:

[1] veraltet: Flüchtlingin[2]

Oberbegriffe:

[1] Person

Unterbegriffe:

[1] Armutsflüchtling, Binnenflüchtling, Bootflüchtling/Bootsflüchtling, Botschaftsflüchtling, Bürgerkriegsflüchtling, Elendsflüchtling, Glaubensflüchtling, Hungerflüchtling, Kapitalflüchtling, Kinderflüchtling, Klimaflüchtling, Kontingentflüchtling, Kriegsflüchtling, Rückflüchtling, Steuerflüchtling, Umweltflüchtling, Wirtschaftsflüchtling
[1] historisch: Fuoruscito, Refugié; Grenzflüchtling, Mauerflüchtling, Ostflüchtling, Republikflüchtling, Sowjetzonenflüchtling

Beispiele:

[1] „Man gab ihm Geld, man unterrichtete ihn von der ganzen Sache, mit dem Auftrage, daß er die Flüchtlinge aufſuchen und einhohlen, ſie alsdenn nicht aus den Augen laſſen und die Freunde ſogleich wo und wie er ſie fände benachrichtigen ſolle.“[3]
[1] „Den Zuhörern, denen der Dolmetsch Rede und Antwort übersetzte, war sofort klar, daß dieser Flüchtling ein Angehöriger jener russischen Divisionen in Frankreich war, die man über die halbe Erde, über Sibirien und Wladiwostok an die französische Front geschickt hatte, und es regte sich mit einem gewissen Mitleid bei allen gleichzeitig die Neugier, was ihn vermocht habe, diese seltsame Flucht zu versuchen.“[4]
[1] „Ich hatte auch gehört, daß Güter konfisziert worden waren, nur weil sich ohne Wissen der Besitzer dort Flüchtlinge aufgehalten hatten.“[5]
[1] „Was Sie sich hier vorstellen ist das Benehmen des ostdeutschen Agitators, der nach Erledigung seines Auftrags zurückfahren wird; oder die Unruhe des Flüchtlings aus Ihrer Republik, der sich auf das Hierbleiben einrichtet.“[6]
[1] „Sie hatte seine Sprache nicht verstanden. Sie war ein Flüchtling.[7]
[1] „Aus den nördlichen Dörfern ergoß sich noch immer ein stummer Strom von Flüchtlingen.[8]
[1] „Die Straßen waren mit Flüchtlingen aus Ostpreußen und dem Werder verstopft.“[9]
[1] „Möglich immerhin, daß sie für den Flüchtling Partei nahmen, der sich zwischen den Mächten herumschlug.“[10]
[1] „Alle anderen waren als politische Flüchtlinge anerkannt.“[11]
[1] „[…] ich habe keinen dieser Flüchtlinge von Baden-Baden je wiedergesehen…“[12]
[1] „Die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen, die unmittelbar nach dem Krieg aus dem Osten und Südosten kamen, machten in manchen Gebieten rund ein Fünftel der Bevölkerung aus.“[13]
[1] „Die Gemeinde Friedland in Niedersachsen gilt bis heute als Symbol der Hoffnung für Flüchtlinge und Aussiedler, die nach Deutschland kommen.“[14]
[1] „Nach dem Völkerrecht ist ein Flüchtling eine Person, die ihr Heimatland verlassen hat, weil sie eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat. […] Flüchtlinge können in Österreich um Asyl, d.h. um Aufnahme und internationalen Schutz, ansuchen.“[15]
[1] „Zur Entlastung von Italien und Griechenland will die EU-Kommission 40'000 Flüchtlinge von dort auf andere Staaten umverteilen.“[16]
[1] „Je weiter der Krieg fortschritt und je schlechter die Versorgungslage im Hinterland wurde – bereits 1915 wurden in den Städten Lebensmittelkarten eingeführt – desto weniger wurden die Flüchtlinge als Mitbürger, Landsleute oder Leidensgenossen wahrgenommen, sondern als Konkurrenten im täglichen Überlebenskampf.“[17]
[1] „Ein Flüchtling ist eine Person, die ‚… aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will …‘ (Genfer Flüchtlingskonvention von 1951).“[18]
[2] „Leute von einigem Stande werden ſich immer in kalter Entfernung vom gemeinen Volke halten, als glaubten ſie durch Annaͤherung zu verlieren, und dann giebts Fluͤchtlinge und uͤble Spasvoͤgel, die ſich herabzulaſſen ſcheinen, um ihren Uebermuth dem armen Volke deſto empfindlicher zu machen.“[19]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] ein anerkannter Flüchtling (Lautsprecherbild Audio (Info)), ein heimatloser Flüchtling, ein heimkehrender Flüchtling, ein (unbegleiteter) minderjähriger Flüchtling, ein politischer Flüchtling, ein Schutz suchender/schutzsuchender Flüchtling, ein traumatisierter Flüchtling, ein verzweifelter Flüchtling, ein völlig entkräfteter Flüchtling
[1] ein afghanischer, albanischer, armenischer, burmesischer, deutsch-deutscher, eritreischer, irakischer, jüdischer, kurdischer, libyscher, maghrebinischer, malischer, nigrischer, ruandischer, somalischer, sudanesischer, syrischer Flüchtling; Flüchtlinge aus Bangladesch, Pakistan, Schwarzafrika
[1] einen Flüchtling aufnehmen, einen Flüchtling unterbringen
[1] als (politischer) Flüchtling anerkannt werden; einem Flüchtling Asyl, Kirchenasyl, Schutz, Unterkunft gewähren; einen straffällig gewordenen Flüchtling (an seinen Heimatstaat) ausliefern; einen Flüchtling über die Grenze bringen; einen Flüchtling bei sich, vor der Polizei verbergen, verborgen halten

Wortbildungen:

Substantive: Flüchtlingsabkommen, Flüchtlingsalltag, Flüchtlingsamt, Flüchtlingsangelegenheit, Flüchtlingsansturm, Flüchtlingsanwalt, Flüchtlingsarbeit, Flüchtlingsarzt, Flüchtlingsaufnahme, Flüchtlingsausweis, Flüchtlingsbehörde, Flüchtlingsbeirat, Flüchtlingsberater, Flüchtlingsberatung, Flüchtlingsbereich, Flüchtlingsbericht, Flüchtlingsbetreuer, Flüchtlingsbetreuung, Flüchtlingsbewegung, Flüchtlingsboot, Flüchtlingsbüro, Flüchtlingscamp, Flüchtlingschaos, Flüchtlingsdasein, Flüchtlingsdienst, Flüchtlingsdorf, Flüchtlingsdrama, Flüchtlingsdruck, Flüchtlingselend, Flüchtlingsexperte, Flüchtlingsfamilie, Flüchtlingsflut, Flüchtlingsfrage, Flüchtlingsfrau, Flüchtlingsgebiet, Flüchtlingsgesetz, Flüchtlingsgespräch, Flüchtlingsgruppe, Flüchtlingshaus, Flüchtlingsheer, Flüchtlingsheim, Flüchtlingshelfer, Flüchtlingshilfe (→ Flüchtlingshilfeorganisation/Flüchtlingshilfsorganisation), Flüchtlingshilfswerk, Flüchtlingshochkommissar, Flüchtlingshochkommissariat, Flüchtlingsinitiative, Flüchtlingsjagd, Flüchtlingsjunge, Flüchtlingsjurist, Flüchtlingskatastrophe, Flüchtlingskind, Flüchtlingskolonne, Flüchtlingskomitee, Flüchtlingskommissar, Flüchtlingskommissariat, Flüchtlingskommission, Flüchtlingskonferenz, Flüchtlingskontingent, Flüchtlingskonvention, Flüchtlingskonvoi, Flüchtlingskonzeption, Flüchtlingskoordination, Flüchtlingskoordinator (→ Flüchtlingskoordinatorin), Flüchtlingskrise, Flüchtlingslager, Flüchtlingsleben, Flüchtlingsmädchen, Flüchtlingsmasse, Flüchtlingsminister, Flüchtlingsnot, Flüchtlingsorganisation, Flüchtlingspartei, Flüchtlingspass, Flüchtlingspolitik, Flüchtlingsproblem, Flüchtlingsproblematik, Flüchtlingsprogramm, Flüchtlingsprojekt, Flüchtlingsquote, Flüchtlingsrat, Flüchtlingsrecht, Flüchtlingsreferent, Flüchtlingsroute, Flüchtlingsrückführung, Flüchtlingsrückkehr, Flüchtlingsschein, Flüchtlingsschicksal, Flüchtlingsschiff, Flüchtlingsschutz, Flüchtlingssiedlung, Flüchtlingssituation, Flüchtlingssprachkurs, Flüchtlingsstadt, Flüchtlingsstatus, Flüchtlingsstrom, Flüchtlingstragödie, Flüchtlingstransport, Flüchtlingstreck, Flüchtlingstrupp, Flüchtlingsunterbringung, Flüchtlingsunterkunft, Flüchtlingsverband, Flüchtlingsverwaltung, Flüchtlingswagen, Flüchtlingswaise, Flüchtlingswelle, Flüchtlingswerk, Flüchtlingswesen, Flüchtlingswohnheim, Flüchtlingswohnung, Flüchtlingszahl, Flüchtlingszentrum, Flüchtlingszug, Flüchtlingszustrom
Adjektive: flüchtlingsfeindlich, flüchtlingsfreundlich, flüchtlingspolitisch

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Flüchtling
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Flüchtling
[*] canoo.net „Flüchtling
[1, 2] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Flüchtling
[1] The Free Dictionary „Flüchtling
[1] Duden online „Flüchtling
[1] wissen.de – Wörterbuch „Flüchtling
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonFlüchtling
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn Bänden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 3. Band Einl–Geld, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1999, ISBN 3-411-04763-1, DNB 965408124, Stichwort »Flüchtling«, Seite 1269.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Stichwort »Flüchtling«, Seite 592.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 7. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Flüchtling«.
[1] Renate Wahrig-Burfeind: Brockhaus Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. In: Digitale Bibliothek. 9., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. wissenmedia in der inmedia ONE GmbH, Gütersloh/München 2012, ISBN 978-3-577-07595-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Flüchtling«.
[1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Flüchtling“.
[1, 2] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Flüchtling“.

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Flüchtling“.
  2. Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Flüchtlingin“.
  3. Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meiſters Lehrjahre. Ein Roman. 1. Auflage. Dritter Band, bey Johann Friedrich Unger, Frankfurt/Leipzig 1795, Seite 160 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  4. Stefan Zweig: Der Flüchtling. Episode am Genfer See. Verein „Deutsche Buchkünstler“, Leipzig 1927 (Bücherlotterie der Internationalen Buchkunst-Ausstellung, Leipzig 1927 ; Band 1), Seite 10 (Zitiert nach Google Books).
  5. Werner Bergengruen: Das Tempelchen. Erzählung. 2. Auflage. Verlags AG Die Arche/Nymphenburger Verlagshandlung, Zürich/München 1950 (Die kleinen Bücher der Arche ; 90), Seite 19.
  6. Uwe Johnson: Mutmaßungen über Jakob. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000 (Suhrkamp-Taschenbuch ; 3128), ISBN 3-518-39628-5, Seite 271 (Erstveröffentlichung: Frankfurt am Main, 1959).
  7. Uwe Johnson: Das dritte Buch über Achim. [5. Auflage,] 21.–25. Tausend, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1962, Seite 175.
  8. Anna Seghers: Transit. Roman. Luchterhand Verlag, Neuwied am Rhein/Berlin 1963, Seite 9 (Deutsche Erstveröffentlichung 1948).
  9. Günter Grass: Die Blechtrommel. Roman. 323.–372. Tausend, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1964, Seite 322.
  10. Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit. Ein Bericht. Unveränderte Neuausgabe, 1.–6. Tausend, Diogenes Verlag, Zürich 1971 (Diogenes-Taschenbuch ; 1), Seite 120.
  11. Martin Walser: Die Verteidigung der Kindheit. Roman. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-518-40380-X, Seite 30.
  12. Louis-Ferdinand Céline: Norden. Roman. 2. Auflage. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 2007 (Originaltitel: Nord, übersetzt von Werner Bökenkamp aus dem Französischen), ISBN 978-3-499-15499-7, Seite 26 (Französische Originalausgabe 1964).
  13. Hermann Bausinger: Typisch deutsch. Wie deutsch sind die Deutschen?. 5. Auflage. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59978-1, Seite 143.
  14. Sonya Winterberg: Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen. Piper, München/Zürich 2014, ISBN 978-3-492-30264-7, Seite 202.
  15. USP-Redaktion: Flüchtling. In: Unternehmensservice Portal. 1. Januar 2015 (URL, abgerufen am 13. September 2015).
  16. sda/apa/dpa: EU führt keine Flüchtling-Pflichtquoten ein. In: Liechtensteiner Vaterland Online. 25. Juni 2015 (URL, abgerufen am 13. September 2015).
  17. Gerhard Schwarz: Unbekannter Flüchtling. In: www.graz.at. Abgerufen am 13. September 2015.
  18. Flüchtlinge. In: www.unhcr.de. United Nations High Commissioner for Refugees, The UN Refugee Agency, abgerufen am 13. September 2015.
  19. Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werthers. 1. Auflage. Erſter Theil, in der Weygandſchen Buchhandlung, Leipzig 1774, Seite 12 f. (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  20. Mundartnahe Umschrift nach El-Said Badawi, Martin Hinds: A Dictionary of Egyptian Arabic. Arabic-English. Librairie du Liban, Beirut 1986, Stichwort »لاجئ‎«, Seite 781.