Magazin

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Magazin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Magazin die Magazine
Genitiv des Magazins der Magazine
Dativ dem Magazin den Magazinen
Akkusativ das Magazin die Magazine
[3] Blick in das Magazin der Universitätsbibliothek der TU Hamburg;
Aufnahme von Benutzer JakobVoss am 4. Mai 2004
[3] Blick in ein Magazin (Schaudepot) des Londoner Victoria & Albert Museums;
Aufnahme von Sarah Stierch am 14. April 2013
[4] aus Polymer gefertigte, volle Magazine eines AR15-Gewehrs;
Aufnahme von Joe Cereghino am 29. März 2011
[5] ein Liesegang Fantimat-Diaprojektor mit Magazin;
Aufnahme von Benutzer Bomas13 am 14. August 2013
[6] Panavision 35-mm-Filmkamera mit oberseitigem Magazin;
Aufnahme von Benutzer Judson McCranie am 9. April 2015
[8] Regal voller Magazine in einer Books Kinokuniya-Buchhandlung in Jakarta;
Aufnahme von Benutzer Vulphere am 17. November 2018

Worttrennung:

Ma·ga·zin, Plural: Ma·ga·zi·ne

Aussprache:

IPA: [maɡaˈt͡siːn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Magazin (Info)
Reime: -iːn

Bedeutungen:

[1] Platz, Raum, Gebäude zur Lagerung des Bestands oder Vorrats (an Waren, Waffen oder anderem)
[2] selten: größeres Geschäft des Einzelhandels (besonders im Ausland), in dem allerlei Waren zum Verkauf angeboten werden
[3] Bibliothekswesen, Museumswesen: Raum zur Aufbewahrung, Lagerung von Büchern einer Bibliothek, von den nicht ausgestellten Exponaten eines Museums oder dergleichen
[4] Waffentechnik: austauschbares Gehäuse in oder an Handfeuerwaffen, in dem sich die Patronen befinden und diese beim Schießen mechanisch nacheinander in den Lauf nachrücken
[5] Fotografie: Kasten, in dem die Diapositive zur Aufbewahrung oder zum Vorführen separat hineingesteckt sind
[6] Fotografie: abnehmbarer und lichtdicht verschließbarer Teil einer Kamera (Analogkamera, Filmkamera), in dem der Film eingelegt wird
[7] Technik: zu einer Werkzeugmaschine gehörender Behälter, in dem sich das Material beziehungsweise das Werkstück befindet, das durch die Maschine weiterverarbeitet wird
[8] periodisch erscheinende, facheinschlägige Zeitschrift
[9] im Fernsehen, Rundfunk ausgestrahlte Sendung, die über aktuelle Ereignisse und Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder dergleichen mittels Berichten und Kommentaren informiert

Herkunft:

Dem Wort liegt das arabische مَخْزَن‎ (DMGmaḫzan) →ar[1] zugrunde,[2][3][4] einer Ableitung zum Verb خَزَنَ‎ (DMGḫazana) →aranhäufen, aufspeichern; aufbewahren, verwahren, bewahren[5],[2][4] und bedeutet wörtlich ‚Ort, wo etwas angehäuft, gespeichert, verwahrt wird‘.[4] Im Sinne von ‚Verkaufsraum, Lagerhaus‘ wurde es Bestandteil des mittelalterlichen Marktes (siehe Souk, Basar) beziehungsweise der Herbergen für Kaufleute (siehe Chan / Han).[4]
Das arabische Wort gelangte auf zwei Wegen in die Sprachen Europas.[3] Zum einen wurde es durch die Araber in Al-Andalus in das Iberoromanische vermittelt (vergleiche spanisches almacén → es [1225],[6] altportugiesisches almazem [13. Jahrhundert][7] und altkatalanisches almatzem [13. Jahrhundert][8]).[3] Zum anderen gelangte es durch die Handelsbeziehungen mit Nordafrika in die Sprachen der westlichen Länder des Mittelmeerraums.[2][4][3] Mittellateinisches magazinus → la ist erstmals 1214 in Dokumenten von der dalmatinischen Insel Korčula bezeugt, die damals unter venezianischer Herrschaft stand.[4][9] Die genaue Entstehung dieser mittellateinischen Form (und des ab 1348 bezeugten italienischen magazzino → it[10]) ist allerdings nicht ganz klar; anzunehmen ist zumindest ein Einfluss der Pluralform مَخَازِن‎ (DMG: maḫāzin[1] des oben erwähnten arabischen Wortes.[4] Aus dem Jahr 1229 sind Statuten der Stadt Marseille für ihre fundita → la in Nordafrika erhalten.[4] Dies waren exterritoriale Gebäudekomplexe in muslimischen Hafenstädten, von denen aus europäische Kaufleute den Handel mit dem Gastland abwickelten.[4] In besagten Statuten ist ein mittellateinisches magazenum → la / maguazenum → la zum – ansonsten von Marseille untersagten – Weinverkauf an die Muslime belegt.[4] Analog dazu bezeichnete die italienische Pluralform magazzini → it spätestens 1348 die Lagerstellen für griechischen Wein in einem Hafen.[4]
In diesem Sinn wird das Wort aus dem Italienischen in die deutsche Handelssprache übernommen, wo es zuerst 1558 im Handel-Buch von Lorenz Meder bezeugt ist,[4][9] in dem es an einer Stelle heißt: „Jtem Maluaſir [Malvasier, eine Weinsorte, ursprünglich aus dem Peloponnes[4]]/ […]/ auß den Magatzin in das Schiff zutragen/ […].“[11] Ab 1665 ist es auch im militärischen Sinne von ‚Zeughaus‘ belegt.[4][9] Im 18. und 19. Jahrhundert wurde das deutsche Wort unter englischem und französischem Einfluss dann semantisch erweitert:[9] Die von englischem magazine → en stammende LehnbedeutungSammelstelle [für Texte]‘ ist erstmals 1747/48 im Titel »Hamburgiſches Magazin, oder geſammlete Schriften, zum Unterricht und Vergnuͤgen, aus der Naturforſchung und den angenehmen Wiſſenſchaften uͤberhaupt«[12] belegt.[3][4][9] Diese Lehnbedeutung entwickelt sich in der Folgezeit zu ‚(illustrierte) Zeitschrift[9] und ab Mitte des 20. Jahrhunderts weiter zu ‚Sammlung von Beiträgen zu einem Thema‘ in Rundfunk und Fernsehen.[4] Ab 1775 tritt von französischem magasin → fr die Lehnbedeutung ‚Boutique, Laden‘ hinzu.[3][4][9] Mit der Entwicklung des Mehrlader- oder Repetiergewehrs ab Mitte des 19. Jahrhunderts schließlich wird das Lager für die Kugeln, wohl als weitere französische Lehnbedeutung, ebenfalls als Magazin bezeichnet.[4]

Synonyme:

[1] Lager
[3] Bibliothekswesen: Bibliotheksmagazin
[3] Museumswesen: Depot, Museumsmagazin
[4] Patronenmagazin
[7] Werkzeugmagazin

Sinnverwandte Wörter:

[1] Lagerhaus, Speicher, Vorratshaus, Vorratskammer, Vorratsraum
[1, 3] Aufbewahrungsort, Lagerhalle, Lagerraum
[2] Laden, Warenhaus
[4] Patronengurt, Patronenkammer, Patronenlager, Patronentrommel

Unterbegriffe:

[1] Pulvermagazin
[1] Förderbandmagazin, Gleitbahnmagazin, Hubmagazin, Kettenmagazin, Palettenmagazin, Rollbahnmagazin, Schachtmagazin, Stufenmagazin, Trichtermagazin
[3] Archivmagazin, Freihandmagazin
[3, 8, 9] Büchermagazin
[3, 8] Sondermagazin
[3, 9] Landesmagazin
[4] Ersatzmagazin, Waffenmagazin
[5] Langmagazin, Universalmagazin
[6] Wechselmagazin
[8] Anlegermagazin, Bordmagazin, Börsenmagazin, Branchenmagazin, Comicmagazin, Computermagazin, Fachmagazin, Fanmagazin, Farbmagazin, Filmmagazin, Fotomagazin, Frauenmagazin, Gesundheitsmagazin, Herrenmagazin, Hochglanzmagazin, Konkurrenzmagazin, Kundenmagazin, Kunstmagazin, Managermagazin, Männermagazin, Mitgliedermagazin, Modemagazin, Musikmagazin, Nachrichtenmagazin, Nacktmagazin, Obdachlosenmagazin, Pornomagazin, Printmagazin, Schülermagazin, Sexmagazin, Stadionmagazin, Stadtmagazin, Stadtteilmagazin, Starmagazin, Straßenmagazin, Studentenmagazin, Tiermagazin, Trendmagazin, US-Magazin, Veranstaltungsmagazin
[8, 9] Automagazin, Boulevardmagazin, Entdeckermagazin, Erotikmagazin, Familienmagazin, Forschungsmagazin, Freizeitmagazin, Fußballmagazin, Gesellschaftsmagazin, Hochschulmagazin, Informationsmagazin, Internetmagazin, Jugendmagazin, Kindermagazin, Kinomagazin, Kirchenmagazin, Klatschmagazin, Kontaktmagazin, Kultmagazin, Kulturmagazin, Lifestylemagazin, Literaturmagazin, Medienmagazin, Monatsmagazin, Newsmagazin, Onlinemagazin, Politikmagazin, Politmagazin, Popmagazin, Regionalmagazin, Reisemagazin, Reportagemagazin, Satiremagazin, Sonntagsmagazin, Sportmagazin, Szenemagazin, Umweltmagazin, Unterhaltungsmagazin, Verbrauchermagazin, Wirtschaftsmagazin, Wissenschaftsmagazin, Wochenendmagazin, Wochenmagazin, Zeitgeistmagazin
[9] Abendmagazin, Auslandsmagazin, Europamagazin, Fernsehmagazin, Frühmagazin, Hörfunkmagazin, Ländermagazin, Mittagsmagazin, Morgenmagazin, Nachtmagazin, TV-Magazin, Videomagazin, Vorabendmagazin

Beispiele:

[1] Hol mal ein paar Schrauben aus dem Magazin.
[1] „Durch Krankheit und Fahnenflucht hatte er nur noch die Hälfte ſeiner Armee. Die Panduren taten ihm furchtbaren Abbruch, ſie vernichteten ſeine Magazine.[13]
[1] „Es soll jedem Produzenten durch die Errichtung eines großen Magazins ermöglicht werden, die von ihm hergestellten Gebrauchsgüter zu deponieren.“[14]
[1] „Geschrei und Gehämmer drang von den Magazinen herüber. Vielleicht bekam die Kirche ein neues Dach.“[15]
[2] „Während das reiche Moskau mit gefüllten Läden und Magazinen auf sie wartete, ging ihre Verpflegung wieder einmal zur Neige.“[16]
[3] „Und unbedingt sollte man die für das Projekt gewonnenen Gesteinsproben, die Analysenergebnisse, die Dias und sämtliche Auswertungen zu einer ständig zugänglichen Datenbank machen, ehe sie in irgendwelchen Magazinen verstauben und in Vergessenheit geraten.“[17]
[3] „Im Zuge meiner Tätigkeit hatte ich recht oft im Magazin der Bibliothek zu tun.“[18]
[4] „Mein Kalmücke ging als letzter, griff aber keinen Kunsthonig, weil er ein neues Magazin in seine Maschinenpistole stecken mußte.“[19]
[4] „Als er meine Flucht ahnte, schoß er panikartig das Magazin leer.“[20]
[4] „In der Zeit hat dir dein Gegner schon sein ganzes Magazin in den Bauch geknallt.“[21]
[4] „Danach wickelt der als politischer Hardliner bekannte Cruz den Speck um den Gewehrlauf, deckt ihn mit Aluminiumpapier ab und feuert Schusssalven aus zwei Magazinen ab.“[22]
[5] „Zu den Ritualen solcher Abende gehört es demnach, daß der Mann des Hauses den Projektor bedient, die Frau für das sogenannte leibliche Wohl sorgt und das Magazin mit den Dias gelegentlich klemmt.“[23]
[6] „Bei der 16-Millimeter-Kamera, die wir verwendeten, braucht man alle elf Minuten ein neues Magazin. Neue Magazine lagen bereit, das Auswechseln ging blitzschnell, und wir setzten das Gespräch fort, als hätte es keine Unterbrechung gegeben, Bomba merkte es nicht.“[24]
[7] „Das Holz – bis 1,10 m Länge – wird in einer Minute um etwa 8 mm abgeschliffen. Da alle ¾ Stunde ein Magazin geleert ist, wird die Füllung der drei Magazine so geregelt, daß alle 15 Minuten eines mit der Hand nachgefüllt wird.“[25]
[8] „Lisa versuchte, in einem Magazin zu lesen.“[26]
[8] „Seinen Grabspruch fand er in einem der zerlesenen Magazine, die ihm ein Walfänger hinterlassen hatte: Asleep in Jesus! far from thee thy kindred and their graces be; but thine is still a blessed sleep, from which none ever wakes to weep.“[27]
[9] „Aber es gibt auch eine Art von Sendungen, die man gesehen haben darf: das sind politische Sendungen, Debatten und Magazine.[28]
[9] „Während er sich wie automatisch Chips in den Mund stopfte, durchblätterte er die Zeitungen. […] Auf den Fernsehseiten Serien, Talkshows, Filme, Magazine.[29]

Redewendungen:

[4] umgangssprachlich: das ganze Magazin verpulvern[30]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1, 3] etwas im Magazin aufbewahren, einlagern, lagern; etwas aus dem Magazin holen
[4] das Magazin leer schießen, wechseln; ein neues Magazin einlegen, in die Maschinenpistole / Pistole stecken
[7] Magazine beschicken
[8] ein ambitioniertes, angesehenes, erfolgreiches, lesenswertes, modernes, populäres, renommiertes, seriöses Magazin; ein einschlägiges, elitäres Magazin; ein kostenloses, teures Magazin; ein buntes, farbiges, großformatiges Magazin
[8] ein Stapel, Stoß Magazine
[8] ein Magazin drucken, herausbringen, herausgeben, lesen
[8] ein Magazin betiteln, ein Magazin titelt [zu einem bestimmten Thema] „[Titel]“; ein Magazin widmet sich einem bestimmten Thema
[8] in einem Magazin blättern
[8] für ein Magazin arbeiten, fotografieren, schreiben
[8] etwas in einem Magazin abdrucken, publizieren
[8, 9] ein eigenständiges, kritisches, unabhängiges Magazin; ein ironisches, politisches, populärwissenschaftliches, satirisches Magazin
[8, 9] ein Magazin erscheint (monatlich, täglich, wöchentlich)
[8, 9] etwas in einem Magazin berichten, melden, veröffentlichen
[8, 9] jemanden für ein Magazin interviewen, zitieren

Wortbildungen:

[1] Magazinarbeiter, Magazineur, Magazinverwalter
[1, 3] Magaziner, magazinieren
[3] Magazinkeller, Magazinraum
[4] Magazingewehr, Magazinsperre
[6] Magazinkamera
[8] Magazinseite
[8, 9] Magazinjournalismus, Magazinmacher, Magazinredakteur, Magazinteil
[9] Magazinbeitrag, Magazinbericht, Magazinsendung
[*] Magazinbalg

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 4, 7–9] Wikipedia-Artikel „Magazin“ (Begriffsklärungsseite)
[3] Wikipedia-Artikel „Bibliotheksmagazin
[4] Wikipedia-Artikel „Magazin (Waffentechnik)
[7] Wikipedia-Artikel „Magazinieren
[1, 3, 4, 8] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Magazin
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Magazin
[1, 2, 8] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Magazin
[1, 3, 4, 8, 9] The Free Dictionary „Magazin
[1–5, 7–9] Duden online „Magazin
[1, 3, 4, 8, 9] wissen.de – Wörterbuch „Magazin
[1, 3, 4, 8] Wahrig Fremdwörterlexikon „Magazin“ auf wissen.de
[1, 3, 4, 8, 9] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Magazin
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalMagazin
[1–5, 7–9] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »Magazin«.
[1–6, 8, 9] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Magazin«.
[1–6, 8, 9] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Stichwort »Magazin«, Seite 632.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. Arabisch - Deutsch. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Stichwort »مخزن‎«, Seite 334.
  2. 2,0 2,1 2,2 Raja Tazi: Arabismen im Deutschen. Lexikalische Transferenzen vom Arabischen ins Deutsche. In: Stefan Sonderegger, Oskar Reichmann (Herausgeber): Studia Linguistica Germanica. 47. Band, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1998, ISBN 978-3-110-14739-1, DNB 953951359, Stichwort »Magazin«, Seite 261.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Nabil Osman (Herausgeber): Kleines Lexikon deutscher Wörter arabischer Herkunft. 8. Auflage. C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60155-2, DNB 1000847020, Stichwort »Magazin«, Seite 83.
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 4,15 4,16 4,17 Andreas Unger, unter Mitwirkung von Andreas Christian Islebe: Von Algebra bis Zucker. Arabische Wörter im Deutschen. Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-960246-2, Stichwort »Magazin« (E-Book; zitiert nach Google Books).
  5. Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. Arabisch - Deutsch. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Stichwort »خزن‎«, Seite 333.
  6. Joan Corominas: Breve Diccionario Etimológico de la Lengua Castellana. Tercera edición muy revisada y mejorada. 4.a Reimpresión, Editorial Gredos, Madrid 1987, ISBN 84-249-1331-0 (rústica), ISBN 84-249-1332-9 (guaflex), Stichwort »ALMACÉN«, Seite 42.
  7. Antônio Geraldo da Cunha: Dicionário etimológico da língua portuguesa. 4a edição revista e atualizada, 3a impressão, Lexikon Editora Digital, Rio de Janeiro 2012, ISBN 978-85-86368-63-9, Stichwort »armazém«, Seite 56 (Zitiert nach Google Books).
  8. Antoni Maria Alcover, Francesc de Borja Moll: Diccionari català-valencià-balear. Inventari lexicogràfic i etimològic de la llengua catalana en totes les seves formes literàries i dialectals. Editorial Moll, Palma de Mallorca 1993, ISBN 84-273-0025-5 (Obra completa). Gekürztes Stichwort „magatzem“.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 9,6 Raja Tazi: Arabismen im Deutschen. Lexikalische Transferenzen vom Arabischen ins Deutsche. In: Stefan Sonderegger, Oskar Reichmann (Herausgeber): Studia Linguistica Germanica. 47. Band, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1998, ISBN 978-3-110-14739-1, DNB 953951359, Stichwort »Magazin«, Seite 262.
  10. Tullio De Mauro: Il Nuovo de Mauro. Digitalisierte Ausgabe basierend auf dem Grande Dizionario Italiano dell’Uso (1999), Stichwort »magazzino«.
  11. [Lorenz Meder]: Handel Buch. Darin angezeigt wird/ welcher geſtalt inn den fürnembſten Hendelſtetten Europe/ allerley Wahren anfencklich kauffe/ dieſelbig wider mit nutz verkauffe/ Wie die Wechſel gemacht/ Pfund/ Ellen/ vnnd Muͤntz vberal verglichen/ vnd zu welcher zeit die Merckten gewoͤnlich gehalten werden. Gedruͤckt durch Johann vom Berg/ vnnd Ulrich Newber, Nuͤrnberg Ⅿ. Ⅾ. ⅬⅧ. [1558], Seite [Ⅵ b] (Zitiert nach Google Books).
  12. Von der Universität Bielefeld bereitgestelltes Digitalisat der Erstausgabe von 1747/1748, abgerufen am 20. März 2021.
  13. Bruno Frank; H. Baart de la Faille (Herausgeber): Trenck. Roman eines Günstlings. Zweite Auflage. Verlag von W.E.J. Tjeenk Willink A. G., Zwolle 1938, Seite 49 (Zitiert nach Digitalisat der DNB; Erstausgabe im Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1926).
  14. Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung. 2. Band, Aufbau Verlag, Berlin 1955, Seite 123.
  15. Christine Wunnicke: Die Dame mit der bemalten Hand. Roman. 7. Auflage. Berenberg Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-946334-76-7, Seite 6.
  16. Arno Surminski: Der lange Weg. Von der Memel zur Moskwa. Roman. LangenMüller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-7844-3508-4 (E-Book; zitiert nach Google Books).
  17. Gerhard Prause: Wer schleppte die Brocken? In: DIE ZEIT. Nummer 15, 8. April 1985, ISSN 0044-2070, Seite 96 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 20. März 2021).
  18. Philip J. Davis: Pembrokes Katze. Die wundersame Geschichte über eine philosophierende Katze, ein altes mathematisches Problem und die Liebe. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1991 (Originaltitel: Thomas Gray, philosopher cat, übersetzt von Hans J. Schütz aus dem Amerikanischen), ISBN 3-596-10646-X, Seite 52 (englische Originalausgabe 1988).
  19. Günter Grass: Die Blechtrommel. Roman. 323.–372. Tausend, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1964, Seite 328 (Erstausgabe 1962).
  20. Erik Neutsch: Spur der Steine. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1964, Seite 534.
  21. Hans Fallada: Junger Herr – ganz groß. Roman. 1. Auflage. Ullstein Verlag, Frankfurt am Main/Berlin 1965, Seite 194 (Zitiert nach Google Books).
  22. APA: Republikaner Cruz brät Speck mit Maschinengewehr. In: Der Standard digital. 3. August 2015 (URL, abgerufen am 5. September 2018).
  23. Das Streiflicht. In: Süddeutsche Zeitung. 19. April 1994, ISSN 0174-4917, Seite 1.
  24. Claude Lanzmann: Der patagonische Hase. Erinnerungen. rowohlt e-book, Reinbek bei Hamburg 2012 (Originaltitel: Le lièvre de Patagonie, übersetzt von Barbara Heber-Schärer, Erich Wolfgang Skwara und Claudia Steinitz), ISBN 978-3-644-01961-4 (E-Book; zitiert nach Google Books)
  25. Wilhelm Sandermann: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes. Geest & Portig, Leipzig 1956, Seite 195.
  26. Kerstin Jentzsch: Seit die Götter ratlos sind. Roman. 1. Auflage. Das Neue Berlin, Berlin 1994, ISBN 3-359-00728-X, Seite 9 (Zitiert nach Google Books)
  27. Raoul Schrott: Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde. Roman. Hanser Verlag, München/Wien 2003, ISBN 978-3-446-20355-6, Seite 425.
  28. Dietrich Schwanitz: Bildung. Alles, was man wissen muß. 1. Auflage. Eichborn, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-0818-7, Seite 478.
  29. Thomas Glavinic: Die Arbeit der Nacht. Roman. 1. Auflage. Carl Hanser Verlag, München/Wien 2006, ISBN 978-3-446-20762-2, Seite 23.
  30. Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »Magazin«.