Pistole

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Pistole (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f, Schusswaffe[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Pistole die Pistolen
Genitiv der Pistole der Pistolen
Dativ der Pistole den Pistolen
Akkusativ die Pistole die Pistolen
[1] zwei moderne Pistolen;
Aufnahme von Niedźwiadek78 am 24. April 2011
[1] im Musée de la Compagnie des Indes ausgestellte Pistole eines französischen Marineoffiziers aus dem 18. Jahrhundert;
Aufnahme von Benutzer Jean-Pol GRANDMONT am 26. August 2019

Nebenformen:

veraltet: Pistol

Worttrennung:

Pis·to·le, Plural: Pis·to·len

Aussprache:

IPA: [pɪsˈtoːlə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Pistole (Info)
Reime: -oːlə

Bedeutungen:

[1] Schusswaffe mit kurzem Lauf, die aus der Hand abgeschossen wird
[2] übertragen umgangssprachlich: männliches Geschlechtsteil

Herkunft:

Lange Zeit wurde angenommen, die Handfeuerwaffe hieße so, weil sie zuerst in der italienischen Stadt Pistoia hergestellt worden sei.[1] Dafür gibt es aber weder sprachliche noch sachliche Belege.[1] Die Bezeichnung der Waffe wurde vielmehr Anfang des 15. Jahrhunderts während der Hussitenkriege aus tschechischem pišťala → cs (auch in der älteren Nebenform píščala → cs)[2], eigentlich ‚Pfeife; Rohr, Röhre[2]‘, entlehnt.[1] Bei diesem handelt es sich um eine Weiterbildung einer l-Partizipialableitung von älterem píščat → cs, das sich in pískat → cs und pištět → cspfeifen‘ fortsetzt, und wohl ein sk-Intensivum zu pípat → cspiepen, piepsen‘ darstellt.[2]
Die Grundlage für den Vergleich von Waffe und Pfeife / Rohr / Röhre bietet das gemeinsame Merkmal des Hohlen.[3][1] (Darauf gründet auch die Vorstellung von der Pistole als weibliches Geschlechtssymbol[3][1] [im Gegensatz zur 2. Bedeutung]. So heißt es etwa in einem schweizerischen Volksreim:[3]Min Schatz is vo Uri und ich us Tirol, min Schatz hed en Sabel und ich e Pistoll.“[3][1]) Dazu könne die Vorstellung der pfeifenden Kugeln beziehungsweise des hellen Knalllauts[2] bei der Bedeutungsübertragung mitgewirkt haben.[1]
Zeitgenössische ostmitteldeutsche frühneuhochdeutsche Formen lauteten unter anderem pisschullen, pyscheln, pischaln, pischczaln, pischoln, bizschälen, bitscholn (alle im Plural).[2] Das Genus schwankt bis ins 19. Jahrhundert[4] (siehe Pistol).
Die zweite Bedeutung ist ab 1870 bezeugt und gehört zur Gleichung „ejakulieren = schießen“.[5]

Synonyme:

[1] umgangssprachlich, mitunter veraltend und/oder landschaftlich: Ballermann,[6] Bleikotzer,[6] Bleispritze,[6] Eisen,[6] Handartillerie,[6] Kanone,[6] Knacker,[6] Knaller,[6] Knalltüte,[6] Kracher[6] / Kracherl[6] / Krachn,[6] Kugelpuste, Kugelspritze,[6] Lautsprecher,[6] Pix,[6] Plempe[6] / Plempel[6] / Plempl,[6] Puffer,[6] Puste,[6] Schießeisen,[6] Spielzeug,[6] Spritze,[6] Töte,[6] Wimmerl[6]
[1] salopp: Wumme
[1] veraltet scherzhaft: Flak,[6] Taschenflak,[6] Zimmerflak[6]
[1] historisch: Faustbüchse, Fäustling, Puffer
[2] Glied, Penis
[2] bildungssprachlich: Phallus
[2] fachsprachlich (Medizin): Membrum virile, männliches Genitale
[2] verhüllend: Männlichkeit
[2] scherzhaft: Wunderhorn; sonst veraltet: Gemächt
[2] umgangssprachlich: Nudel,[6] Schniepel; scherzhaft: Schniedel, Schniedelwutz; verhüllend: Ding; zumeist familiär: Pimmel; norddeutsch: Dödel, Prengel; österreichisch: Zumpferl
[2] familiär: Spatz, Zipfel
[2] salopp: Johannes, Jonny, Latte, Lümmel, Rohr, Zebedäus; verhüllend: Zauberstab; scherzhaft: der kleine Mann; landschaftlich: Piepel
[2] derb: Gurke, Hammer, Knüppel, Kolben, Nille, Pfeife, Pinsel, Prügel, Riemen, Rüssel, Rute, Schwanz; landschaftlich: Pint
[2] kindersprachlich: Lulu, Piephahn; landschaftlich: Piller, Pillermann, Puller, Pullermann

Oberbegriffe:

[1] Faustfeuerwaffe / Faustwaffe, Handfeuerwaffe, Schusswaffe, Waffe
[2] Geschlechtsteil, Körperteil

Unterbegriffe:

[1] Dienstpistole, Sportpistole
[1] Automatikpistole, Maschinenpistole, Parabellumpistole, Selbstladepistole
[1] historisch: Luntenschlosspistole, Perkussionspistole, Radschlosspistole, Steinschlosspistole
[1] Gaspistole, Leuchtpistole / Raketenpistole / Signalpistole, Luftdruckpistole, Luftpistole, Schreckschusspistole
[1] als Attrappe, Spielzeug: Spielzeugpistole, Wasserpistole
[1] Colt®, Deringer / Derringer, Parabellum®, Revolver
[1] übertragen: Blitzpistole / Laserpistole / Radarpistole, Heißklebepistole / Klebepistole, Impfpistole, Spritzpistole, Zapfpistole

Beispiele:

[1] Der Räuber bedrohte die Kassiererin mit einer Pistole.
[1] In der Kiste mit den Pistolen liegen auch die Magazine.
[1] „Arschloch, dachte ich, beeil du dich nur, daß du an deinen Feind kommst! Hoffentlich kriegst du eine vor den Latz geknallt, du mit deinen sechs Schuß in der Pistole![7]
[1] „Ohne länger zu zögern, zog ich meine Pistole und öffnete die Tür.“[8]
[1] „Wahrscheinlich ist es also ein Hirt, wozu sein zerlumpter Burnus schon passen könnte; aber er hat einen kostbaren Gürtel um und Dolch und Pistole an der Seite.“[9]
[1] „Sie sicherte die Pistole und schob sie in die Tasche zurück.“[10]
[1] „Als er zwei Mal mit seiner Pistole betrunken herumgeballert hatte, drohte seine Frau, ihn auf der Stelle zu verlassen.“[11]
[1] „Er nahm die Pistole aus dem Halfter und schoss dem Ulanen ein Loch in den Kopf.“[12]
[2]

Redewendungen:

[1] umgangssprachlich veraltend: da wird die Miete mit der Pistole kassiert[6]
[1] umgangssprachlich veraltend: gespannt sein wie eine Pistole[6]
[1] umgangssprachlich veraltend: heiße Pistole[6]
[1] umgangssprachlich: jemandem die Pistole auf die Brust setzen
[1] veraltet: jemanden auf Pistolen fordern
[1] umgangssprachlich veraltend: jemanden mit der Pistole ansehen[6]
[1] umgangssprachlich veraltend: mit der Pistole betteln gehen[6]
[1] umgangssprachlich veraltend: mit der Pistole kassieren[6]
[1] umgangssprachlich: wie aus der Pistole geschossen
[1] umgangssprachlich veraltend: wie aus einer geölten Pistole[6]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] im Nominativ: die Pistole raucht (aus dem Lauf)
[1] im Dativ: jemanden mit einer Pistole bedrohen, erschießen; mit einer Pistole fuchteln, herumfuchteln; mit einer Pistole auf jemanden schießen, zielen; nach der Pistole greifen
[1] im Akkusativ: eine Pistole abfeuern, benutzen, entsichern, laden, tragen, ziehen; eine Pistole finden, reinigen, verkaufen; eine Pistole auf jemanden richten
[1] mit adjektivischem Attribut: eine automatische, großkalibrige, halb automatische / halbautomatische, kleinkalibrige, schwere Pistole; eine echte Pistole; eine entsicherte, geladene, scharfe Pistole; eine gefundene, gestohlene Pistole; mit vorgehaltener Pistole

Wortbildungen:

[1] Pistolenduell, Pistolengriff, Pistolenhalfter, Pistolenheld, Pistolenknauf, Pistolenkugel, Pistolenlauf, Pistolenmündung, Pistolenschießen, Pistolenschuss, Pistolenschütze, Pistolentasche
[1] übertragen: Räuberpistole

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Pistole
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pistole
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Pistole
[1] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Pistole¹
[1] Duden online „Pistole
[1] wissen.de – Wörterbuch „Pistole
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Pistole¹“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Pistole
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPistole
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Pistole
[1] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »¹Pistole«.
[2] Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »Pistole«.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »¹Pistole«.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Stichwort »¹Pistole«, Seite 812.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-411-04076-6, Stichwort »Pistole« sowie blau unterlegter Infokasten »Pistole, Roboter und Dollar«, Seite 631.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Pistole
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 A. J. Storfer: Im Dickicht der Sprache. Verlag Dr. Rolf Passer, Wien/Leipzig/Prag 1937, Seite 117, Fußnote 1) (Zitiert nach Internet Archive).
  4. Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Pistole¹
  5. Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7, Stichwort »Pistole«.
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 6,16 6,17 6,18 6,19 6,20 6,21 6,22 6,23 6,24 6,25 6,26 6,27 6,28 6,29 6,30 6,31 6,32 6,33 6,34 6,35 Alle nach Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7.
  7. Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit. Ein Bericht. Unveränderte Neuausgabe, 1.–6. Tausend, Diogenes Verlag, Zürich 1971 (Diogenes-Taschenbuch ; 1), Seite 93 (Erstveröffentlichung in der Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1952).
  8. John Goldsmith: Die Rückkehr zur Schatzinsel. vgs verlagsgesellschaft, Köln 1987 (Originaltitel: Return to Treasure Island, übersetzt von Uta Haas), ISBN 3-8025-5046-3, Seite 209 (englische Originalausgabe 1985).
  9. Knut Hamsun: Im Märchenland. 1. Auflage. Rütten & Loening, Berlin 1990 (Originaltitel: I Æventyrland. Oplevet og drømt i Kaukasien, übersetzt von Cläre Greverus Mjoën, Gertrud Ingeborg Klett), ISBN 3-352-00299-1, Seite 101–102 (norwegische Originalausgabe 1903).
  10. Adolf Muschg: Sutters Glück. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003 (Suhrkamp-Taschenbuch ; 3442), ISBN 3-518-39942-X, Seite 303.
  11. Rafik Schami: Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat und andere seltsame Geschichten. 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2011 (dtv ; 14003), ISBN 978-3-423-14003-3, Seite 141.
  12. Arno Surminski: Der lange Weg. Von der Memel zur Moskwa. Roman. LangenMüller, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-7844-3508-4, Seite 99.

Substantiv, f, Münze[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Pistole die Pistolen
Genitiv der Pistole der Pistolen
Dativ der Pistole den Pistolen
Akkusativ die Pistole die Pistolen

Worttrennung:

Pis·to·le, Plural: Pis·to·len

Aussprache:

IPA: [pɪsˈtoːlə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Pistole (Info)
Reime: -oːlə

Bedeutungen:

[1] historisch, Numismatik: ursprünglich spanische Münze aus amerikanischem Gold, später auch in anderen europäischen Ländern mit unterschiedlicher Prägung, Währung und Wert

Herkunft:

Die Herkunft des seit dem 16. Jahrhundert im Deutschen belegten Wortes ist nicht sicher geklärt.[1][2] Möglich scheinen vor allem eine Herleitung aus Pistole ‚Handfeuerwaffe‘ oder aus italienischem piastruola → it, einer Verkleinerungsform zu piastra → it (siehe Piaster).[3] Vielleicht liegt auch eine Mischform vor.[1]

Oberbegriffe:

[1] Goldmünze, Münze

Beispiele:

[1] „Ich wußte wohl, daß Ihr das Pferd kaufen würdet, Herr Marx, denn Ihr ſucht für den Rittmeiſter in Unna eins zu dreißig Piſtolen, und mein Bräunchen paßt Euch dazu, wie beſtellt.“[4]
[1] „Es wurde ein recht dicker Quarto-Band, für den fehlende algebraïsche Zeichen gegossen und sogar neue Patrizen geschnitten werden mußten, so daß die Ausgabe, die in tausend Exemplaren gedruckt werden sollte, Hervás auf siebenhundert Pistolen zu stehen kam.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Pistole (Münze)
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pistole
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Pistole
[1] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Pistole²
[1] Duden online „Pistole
[1] wissen.de – Wörterbuch „Pistole
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Pistole²“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Pistole
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPistole
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Pistole
[1] Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. 10 Bände auf CD-ROM ; mehr als 200 000 Stichwörter mit rund 90 000 Belegen aus mehreren Hundert Quellen ; vielfältige Recherchemöglichkeiten ; für MS Windows und Apple Macintosh. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 978-3-411-71001-0, Stichwort »²Pistole«.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »²Pistole«.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Stichwort »²Pistole«, Seite 812.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Pistole²
  2. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »²Pistole«.
    Duden online „Pistole
  3. Wahrig Fremdwörterlexikon „Pistole²“ auf wissen.de
  4. Karl Immermann: Muͤnchhauſen. Eine Geſchichte in Arabesken. Erſter Theil, Verlag von J. E. Schaub, Duͤſſeldorf 1838, Seite 264 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  5. Jan Graf Potocki; Roger Caillois (Herausgeber): Die Handschrift von Saragossa. [4. Auflage] 9. bis 12. Tausend, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1961 (Originaltitel: Le Manuscrit trouvé à Saragosse, übersetzt von Louise Eisler-Fischer aus dem Französischen und von Maryla Reifenberg aus dem Polnischen), Seite 651–652 (Zitiert nach Google Books).

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Anagramme: Eilpost