Damm

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[Bearbeiten] Damm (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Damm die Dämme
Genitiv des Damms der Dämme
Dativ dem Damm den Dämmen
Akkusativ den Damm die Dämme

Silbentrennung:

Damm, Plural: Däm·me

Aussprache:

IPA: [dam], Plural: ['dɛmə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Uferbefestigung eines Gewässers zum Schutz vor Hochwasser
[2] Anlage zum Stauen von Wasser
[3] im übertragenen Sinn: Hindernis
[4] aufgeschüttetes Gelände zum Ausgleich von Unebenheiten

Synonyme:

[1] Deich, Wellenbrecher, Schutzdamm
[2] Staudamm

Gegenwörter:

[1] Graben

Oberbegriffe:

[1] Anlage

Unterbegriffe:

[4] Bahndamm

Beispiele:

[1] Also sie bauen weiter an dem neuen Damm im nordwestlichen Ende der Devils Bay. (Karel Capek, Der Krieg mit den Molchen, 1. Buch, 4. Kapitel)
[2] Hinter dem Damm stauten sich gewaltige Wassermassen, deren Energie sich in den 200 Meter tiefergelegenen Turbinen entlud, um weite Teile des Landes mit Elektrizität zu versorgen.
[3] Die Kräfte, die der Sturm der Verzweiflung in ihnen aufgewühlt hatte, hatten einen Willen, einen Weg. Der Damm war gebrochen. (Georg Heym, Der Dieb, Der fünfte Oktober, z.n. Projekt Gutenberg)

Redewendungen:

Der Damm ist gebrochen

Abgeleitete Begriffe:

Dammbruch, dämmen, eindämmen

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Damm
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Damm
[1] canoo.net „Damm
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonDamm
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