aufwerfen
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[Bearbeiten] aufwerfen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb, transitiv
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | werfe auf |
| du | wirfst auf | |
| er, sie, es | wirft auf | |
| Präteritum | ich | warf auf |
| Partizip II | aufgeworfen | |
| Konjunktiv II | ich | würfe auf |
| Imperativ | Singular | wirf auf! |
| Plural | werft auf! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: aufwerfen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- auf·wer·fen, Präteritum: warf auf, Partizip II: auf·ge·wor·fen
Bedeutungen:
- [1] (große) Haufen bilden
- [2] eine Frage aufwerfen: eine Frage stellen
Herkunft:
- Kollektivbildung aus auf und werfen
Synonyme:
- [1] anhäufen, aufhäufen, auftürmen, stapeln
- [2] in den Raum stellen
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] sortieren
Beispiele:
- [1] Entlang der Straße wurden Erdwälle aufgeworfen.
- [1] Der Maulwurf wirft kleine Erdhügel auf.
- [2] Die Diskussion warf viele Fragen auf.
- [2] „Ausgangspunkt ist dabei die Frage, ob der Erste Weltkrieg im Grunde überflüssig war. Diese Frage wurde schon von Zeitgenossen aufgeworfen und hat in jüngster Zeit in der Forschung eine Renaissance erlebt.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
[Bearbeiten] Übersetzungen
Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „aufwerfen“
- [1, 2] canoo.net „aufwerfen“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „aufwerfen“
- [1, 2] The Free Dictionary „aufwerfen“
Quellen:
- ↑ Stig Förster: Im Reich des Absurden: Die Ursachen des Ersten Weltkrieges. In: Bernd Wegner (Hrsg.): Wie Kriege entstehen. Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten. 2., durchgesehene Auflage. Ferdinand Schönigh, Paderborn 2003, ISBN 3506744739, Seite 213.
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