schleifen

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Disambig.svg Siehe auch: Schleifen

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] schleifen (Deutsch)

[Bearbeiten] Verb, transitiv, regelmäßig

Zeitform Person Wortform
Präsens ich schleife
du schleifst
er, sie, es schleift
Präteritum ich schleifte
Partizip II   geschleift
Konjunktiv II ich schleifte
Imperativ Singular schleife!
Plural schleift!
Hilfsverb   haben
Alle weiteren Formen: schleifen (Konjugation)

Silbentrennung:

schlei·fen, Präteritum: schleif·te, Partizip II: ge·schleift

Aussprache:

IPA: [ˈʃlaɪ̯fən], Präteritum: [ˈʃlaɪ̯ftə], Partizip II: [gəˈʃlaɪ̯ft]
Hörbeispiele: schleifen

Bedeutungen:

[1] Etwas oder jemanden über eine Oberfläche entlang ziehen/schleppen.
[2] Hartes Training im Sport oder Militär.
[3] Abriss von Befestigungsanlagen

Herkunft:

althochdeutsch slei[p]fen

Synonyme:

[1] ziehen
[2] drillen

Gegenwörter:

[1] tragen

Oberbegriffe:

[1] bewegen

Beispiele:

[1] Der Hund schleifte mich im Park hinter sich her, um zu den anderen Hunden zu kommen.
[2] Sport schleift mich immer ziemlich.
[3] Nach dem Frieden von Ryswick wird die Festung Hohenburg geschleift.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Boden
[2] Übungen, Militär, Sport
[3] Burg, Festung, Anlage, Fort, Befestigung

Abgeleitete Begriffe:

[1] Schleifkontakt, Schleifspur
[2] Schleifer

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „schleifen
[1] canoo.net „schleifen
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonschleifen


[Bearbeiten] Verb, transitiv, unregelmäßig

Zeitform Person Wortform
Präsens ich schleife
du schleifst
er, sie, es schleift
Präteritum ich schliff
Partizip II   geschliffen
Konjunktiv II ich schliffe
Imperativ Singular schleife!
Plural schleift!
Hilfsverb   haben
Alle weiteren Formen: schleifen (Konjugation)

Silbentrennung:

schlei·fen, Präteritum: schliff, Partizip II: ge·schlif·fen

Aussprache:

IPA: [ˈʃlaɪ̯fən], Präteritum: [ˈʃlɪf], Partizip II: [gəˈʃlɪfən]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Glätten einer harten Oberfläche, zum Beispiel einen Diamanten
[2] Schärfen einer Klinge

Herkunft:

althochdeutsch slīfan

Synonyme:

[1] glätten
[2] schärfen, wetzen

Gegenwörter:

[1] aufrauen
[2] stumpf machen

Unterbegriffe:

[1] polieren

Beispiele:

[1] Sie hatten den Diamanten tausendmal geschliffen, bis dieser glänzte und funkelte.
[2] Der Holzschnitzer schliff seine Messer jeden Abend bei Kerzenlicht.

Redewendungen:

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Diamant, Stein, Edelstein, Holz, Form
[2] Klinge, Messer, Schneide

Abgeleitete Begriffe:

[1] geschliffen, Schleifapparat, Schleifbank, Schleifbürste, Schleifer, Schleifgerät, Schleiflack, Schleifmaschine, Schleifmittel, Schleifpapier, Schleifpulver, Schleifscheibe, Schliff
[2] Schleifstein, Scherenschleifer, Schliff

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Berlinerisch:
  • Elsässisch:
  • Kölsch:
  • Schwäbisch:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „schleifen
[1] Wikipedia-Artikel „Schleifen (Fertigungsverfahren)
[1] Wikipedia-Artikel „Drill

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