klamm

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[Bearbeiten] klamm (Deutsch)

[Bearbeiten] Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
klamm klammer am klammsten
Alle weiteren Formen: klamm (Deklination)

Worttrennung:

klamm, Komparativ: klam·mer, Superlativ: am klamms·ten

Aussprache:

IPA: [klam], Komparativ: [ˈklamɐ], Superlativ: [ˈklamstn̩]
Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ:

Bedeutungen:

[1] feucht, oft in Verbindung mit dem Empfinden von Kälte
[2] kühl oder kalt
[3] umgangssprachlich: kein oder nur wenig Geld besitzend

Herkunft:

seit dem 14. Jahrhundert bezeugt; spätmittelhochdeutsch: klameng, dicht, gediegen‘; mit klemmen verwandt; Bedeutung also zunächst: zusammengedrückt [1][2]

Synonyme:

[1] feucht
[2] kühl
[3] arm

Beispiele:

[1] "Das Hemd ist noch klamm und muss auf die Leine."
[2] "Die ersten Herbsttage sind doch schon recht klamm."
[3] "Bin gerade etwas klamm, kannst du mir die Kohle leihen...?"

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „klamm
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „klamm
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „klamm
[1] canoo.net „klamm
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonklamm
[1] The Free Dictionary „klamm
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Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 492.
  2. Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 660.

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