Klamm
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
[Bearbeiten] Klamm (Deutsch)
| Dieser Eintrag oder Abschnitt bedarf einer Erweiterung. Wenn du Lust hast, beteilige dich daran und entferne diesen Baustein, sobald du den Eintrag ausgebaut hast. Bitte halte dich dabei aber an unsere Formatvorlage!
Folgendes ist zu erweitern: Beispiele |
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Klamm | die Klammen | |||||||
| Genitiv | der Klamm | der Klammen | |||||||
| Dativ | der Klamm | den Klammen | |||||||
| Akkusativ | die Klamm | die Klammen | |||||||
Worttrennung:
- Klamm, Plural: Klam·men
Aussprache:
- IPA: [klam], Plural: [ˈklamən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] tiefe, enge Schlucht, durch die ein Gebirgsbach, Wildbach fließt
Herkunft:
- seit dem 11. Jahrhundert regional bezeugt; oberdeutsch für eine Felsenschlucht mit Sturzbach; von gleichbedeutend mittelhochdeutsch klam und althochdeutsch: klam „Klemme, Beklemmung, Krampf“; zum Verb klemmen gebildet[1][2]
Synonyme:
- [1] Felsenschlucht, schweizerisch: Klus
Oberbegriffe:
- [1] Schlucht
Beispiele:
- [1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Klamm“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Klamm“
- [1] canoo.net „Klamm“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Klamm“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 408.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 492.
Ähnliche Wörter: