nackt

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nackt (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
nackt nackter am nacktesten
Alle weiteren Formen: Flexion:nackt
[1] ein nackter Mann;
Aufnahme von Rudolf Koppitz um 1923
[3] ein nacktes Sumpfwallaby-Junges;
Aufnahme von Glen Fergus am 28. Januar 2012
[4] eine nackte Eiche im Winter;
Aufnahme von Acabashi am 28. Januar 2016

Nebenformen:

[1] landschaftlich, besonders norddeutsch, westmitteldeutsch umgangssprachlich: nackicht
[1] landschaftlich, besonders mitteldeutsch umgangssprachlich: nackig
[1] österreichisch umgangssprachlich, sonst landschaftlich, besonders südostdeutsch: nackert
[1] veraltet, noch landschaftlich: nackend

Worttrennung:

nackt, Komparativ: nack·ter, Superlativ: nack·tes·ten

Aussprache:

IPA: [nakt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild nackt (Info)
Reime: -akt

Bedeutungen:

[1] keine Steigerung: keine Bekleidung oder sonstige Bedeckung tragend; nicht bekleidet, nicht bedeckt
[2] beim Menschen von normalerweise behaarten Körperstellen: keine (sonst oder normalerweise vorhandenen) Haare aufweisend
[3] von bestimmten (neugeborenen) Tieren: (noch) kein Haarkleid, Fell, Gefieder oder dergleichen aufweisend
[4] von einzelnen Pflanzen oder Pflanzenteilen: ohne Laub
[5] von Ähren, Früchten, Körnern: ohne Hülse, mit glatter Schale
[6] keinen (sonst vorhandenen) Pflanzenwuchs aufweisend
[7] keine (normalerweise vorhandene oder erwartete) schmückende Ausstattung, Möblierung, Verzierung, Beiwerk oder dergleichen aufweisend
[8] keine Bedeckung, Unterlage oder dergleichen aufweisend, nicht bedeckt
[9] nur attributiv: ganz offen, ganz offensichtlich, nicht verborgen, klar erkennbar; sachlich
[10] nichts (anderes) als, für sich allein

Herkunft:

Das Adjektiv nackt hat sich um 800 aus dem althochdeutschen nackot → goh[1] oder nachot → goh[2] über das mittelhochdeutsche nacket → gmhunbekleidet, bloß, ledig‘ entwickelt.[1] Verwandte Formen sind zudem das gotische naqaþs, das englische naked → en und das altisländische nøkkviđr → is, die gemeinsam mit noch anderen Wörtern aus indogermanischen Sprachen (vergleiche altindisches नग्न (IAST: nagna) → sa[3] ‚nackt‘, griechisches γυμνός (DIN 31634: gymnos) → grc – dies aus früherem νυμνός (DIN 31634: nymnos) → grc – ‚nackt‘ sowie lateinisches nūdus → la ‚nackt‘) auf das indogermanische *nog- ‚nackt‘ zurückgehen.[2] Die starken Abweichungen der einzelnen Formen erklären sich zum Teil daraus, dass das indogermanische Adjektiv schon früh tabuistisch entstellt worden ist.[2]

Synonyme:

[1] bloß, entblößt, frei, unbedeckt, unbekleidet
[1] gehoben: adamitisch, enthüllt, entkleidet
[1] umgangssprachlich: ausgezogen, blank, ohne; schweizerisch: blutt; scherzhaft: barfuß bis zum Hals, entblättert, im Adamskostüm/im Evaskostüm, textilfrei
[1] scherzhaft: hüllenlos, wie Gott jemanden geschaffen hat
[1] veraltet: bar
[2–4, 6, 7] kahl
[4] unbelaubt
[6] unbewachsen
[7] nüchtern, schmucklos
[8] blank, bloß, unbedeckt
[9] bar, blank, rein; offenkundig, unverhüllt; nüchtern
[10] bloß

Sinnverwandte Wörter:

[9] schonungslos, ungeschminkt, unverblümt

Gegenwörter:

[1] bedeckt, bekleidet
[1] umgangssprachlich: angezogen
[2] behaart
[3] bepelzt, beschuppt, gefiedert

Unterbegriffe:

[1] fasernackt/besonders süddeutsch: faselnackt, halbnackt
[1] umgangssprachlich: pudelnackt, splitterfasernackt/splitternackt

Beispiele:

[1] „Indem sie das Begehrte immer wieder exponiert, den Busen im Sweater und den nackten Oberkörper des sportlichen Helden, stachelt sie bloß die unsublimierte Vorlust auf, die durch die Gewohnheit der Versagung längst zur masochistischen verstümmelt ist.“[4]
[1] „Wie schön ist das, wenn man eine Hose hat, man geht nicht so mit nackten Beinen.“[5]
[1] „Auf die Erde voller kaltem Wind
Kamt ihr alle als ein nacktes Kind.“[6]
[1] „Ihre nackten Arme waren blaß.“[7]
[1] „Rututumos Lendenschurz verfing sich in einer verkrüppelten Kerzenakazie, und einen Schritt später stand er nackt im Dämmerlicht.“[8]
[1] „Wir standen stundenlang
und sahen
wie hinter den Stacheldrähten
auf der andern Seite der Rampe
Frauen auf die Lastwagen geprügelt wurden
Sie waren nackt und schrien
zu uns Männern hinüber“[9]
[2] „Sein rasiertes Gesicht mit der hakenförmigen Nase, den gekniffenen Lippen und den übergroßen, kreisrunden und in Zelluloid gefaßten Brillengläsern zeichnete sich noch besonders dadurch aus, daß es über den Augen nackt, das heißt ohne Brauen war, und zeugte im ganzen von einer scharfen und bitteren Sinnesart, wie denn zum Beispiel mein Pate seinem Namen eine sonderbar hypochondrische Deutung zu geben pflegte.“[10]
[3] „In der Regel werden acht kleine und nackte Jungtiere geboren.“[11]
[4] „Die Kleinen spielten mit Fürsorgerinnen oder allein, die Großen gingen von Behörde zu Behörde, die sich hier in Außenstellen etabliert hatten, oder wanderten ernst debattierend hin und her auf geborstenen Betonwegen, an deren Rändern auch kahle Birken und nackte, tiefschwarze Erlen standen.“[12]
[5] „Beim Hafer sind die drei- bis vierblütigen Ährchen gestielt, die Blüten zu einer Rispe vereinigt; die Körner der gewöhnlich angebauten Arten sind mit den Blütenspelzen verwachsen, während die Kelchspelzen die ‚Spreu‘ bilden; es gibt allerdings auch den sogenannten nackten Hafer, der aber bei uns nicht gebaut wird, weil er zu wenig ertragreich ist.“[13]
[6] „Die zwischen den winterlich nackten Feldern und der grau betupften Heide aufblinkende helle Fläche war der Müggelsee, und an dem sich windenden Band der Spree, und weiter zur Oder, und immer weiter führte der Flug.“[14]
[6] „An einigen Stellen war die Gegend völlig nackt, an anderen mit einzelnen Fichten und Birken bewachsen.“[15]
[7] „Einige nackte Glühbirnen an der Decke verstärkten mit ihrem trüben Schein das Zwielicht.“[16]
[8] „Eines Nachts wachte ich auf, und da sah ich Nina auf dem nackten Boden knien.“[17]
[8] „Plötzlich mußte er nicht mehr auf der nackten Erde schlafen, sondern durfte sich im Schuppen ein Holzlager bauen, bekam Stroh daraufgeschüttet und eine eigene Decke.“[18]
[9] „Dann ſtand ſie vor dem nackten Elend, vor dem Hunger — ſie und ihr Kind.“[19]
[9] „Die Phänomene, die Mesmer vorweist, erscheinen mit nackter Vernunft nicht erklärbar.“[20]
[9] Was Hubertus seinen Angestellten sagen musste, war nichts als die nackte Wahrheit über das Unternehmen.
[10] „Ich konnte alle verstehen, die erst gar nicht und dann nur zögernd den Arm gehoben hatten, es ging hier nicht um ein Kaffeekränzchen, es ging hier ganz einfach um die nackte Existenz.“[21]
[10] „Borgmann schrie mir ins Ohr: Die sollen doch sehen, daß sie ihr nacktes Leben retten.“[22]
[10] „Gerade die Verlage seien inzwischen nicht mehr in der Lage, ‚ein Publikum an sich zu binden‘, deshalb ‚stellen sie das Leben selbst auf die Bühne, und am liebsten das Leben in seiner nacktesten, fiesesten und obszönsten Form, am allerliebsten in irgendeiner Verbindung mit dem Nationalsozialismus‘.“[23]

Redewendungen:

[1] einem nackten Mann in die Tasche greifen
[1] jemandem mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen/jemandem mit dem nackten Hintern ins Gesicht springen
[1] man zeigt nicht mit nackten Fingern auf angezogene Leute!
[1] nackt unter Wölfen
[1] veraltend: mit nacktem Auge

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] nackte Arme, Beine, Füße, nackter Körper, Oberkörper; nackter Mensch; fast, halb nackt (auch: halbnackt), völlig nackt sein; nackt baden, am Strand liegen; sich nackt ausziehen
[2] nackter Schädel
[3] nacktes Junges, Jungtier
[4] nackter Ast, Baum, Strauch, Zweig
[5] nackte Gerste, nackter Hafer
[6] nackte Landschaft, nackter Felsen
[7] nackte Wände, nacktes Zimmer
[8] auf dem nackten Boden, auf der nackten Erde schlafen
[9] nackte Armut, Not, nacktes Elend; nackte Angst, Gier, Habsucht, Verzweiflung, Wut, nackter Hass, nacktes Entsetzen; nackter Egoismus; nackte Gewalt; nackte Fakten, Tatsachen; nackte Wahrheit, Wirklichkeit; etwas mit nackten Worten sagen
[10] nackte Existenz, nacktes Leben

Wortbildungen:

[1] Adjektive/Adverbien: nacktarmig
[1] Substantive: Nacktarsch, Nacktaufnahme, Nacktbaden, Nacktbadeplatz, Nacktbader, Nacktbadestrand, Nacktbild, Nacktdarstellung, Nacktfoto, Nacktfrosch, Nacktheit, Nacktjoggen, Nacktkultur, Nacktmagazin, Nacktmodell, Nacktrevue, Nacktscanner, Nacktselfie, Nacktszene, Nackttanz, Nackttänzer; durch Konversion: Nackte, Nackter; Eigenname: Nackte Jungfer
[3] Nacktamöbe, Nackthund, Nacktmull, Nacktschnecke
[5] Adjektive/Adverbien: nacktsamig
[5] Substantive: Nacktgetreide, Nacktsamer

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2, 4, 6–10] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „nackt
[*] canoo.net „nackt
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „nackt
[1–4, 6–10] The Free Dictionary „nackt
[1–4, 6–10] Duden online „nackt
[1–4, 6–10] wissen.de – Wörterbuch „nackt
[1, 4, 7, 9, 10] PONS – Deutsche Rechtschreibung „nackt
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonnackt
[1, 2, 4, 5, 7–10] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „nackt
[1] Deutsches Rechtswörterbuch „nackt
[1, 3, 4, 6–10] Renate Wahrig-Burfeind: Brockhaus Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. In: Digitale Bibliothek. 9., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. wissenmedia in der inmedia ONE GmbH, Gütersloh/München 2012, ISBN 978-3-577-07595-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »nackt«.
[1–4, 6–10] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Stichwort »nackt«, Seite 1245.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Stichwort »nackt«, Seite 907.
  2. 2,0 2,1 2,2 Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. neu bearbeitete 5. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9, Stichwort »nackt«, Seite 582.
  3. Gérard Huet: The Sanskrit Heritage Dictionary „nagna“.
  4. Max Horkheimer, Theodor W. Adorno: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Querido, Amsterdam 1947, Seite 166 (Erschien zuerst unter dem Titel: Max Horkheimer, Philosophische Fragmente. 1944).
  5. Johannes Bobrowski: Levins Mühle. 34 Sätze über meinen Großvater. Roman. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1964, Seite 289 (Lizenz des VOB Union Verlag, Berlin).
  6. Bertolt Brecht: Von der Freundlichkeit der Welt. [1956]. In: Von der Freundlichkeit der Welt. Gedichte. Insel-Verlag, Leipzig 1980, Seite 5 (Zitiert nach Google Books).
  7. Bernhard Schlink: Der Vorleser. Roman. Diogenes, Zürich 1995, ISBN 3-257-06065-3, Seite 14.
  8. Giselher W. Hoffmann: Die schweigenden Feuer. Roman der Herero. Hoffmann Twins Verlag, Swakopmund 1999, ISBN 99916-704-2-4, Seite 306 (Zitiert nach Google Books; Erstausgabe 1994).
  9. Peter Weiss; mit einem Kommentar von Marita Meyer: Die Ermittlung. Oratorium in 11 Gesängen. 5. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2016 (Suhrkamp BasisBibliothek 65), ISBN 978-3-518-18865-1, Seite 42 (Erstausgabe 1965).
  10. Thomas Mann: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Roman. S. Fischer Verlag, [Frankfurt am Main] 1957, Seite 28 (Erstausgabe 1954; Teildruck 1929, erweitert 1937).
  11. Peter Fritzsche; Regina Kuhn (Illustratorin): Goldhamster. 1. Auflage. Gräfe und Unzer, München 2008, ISBN 978-3-8338-0870-8, Seite 28 (Zitiert nach Google Books).
  12. Johannes Mario Simmel: Der Stoff, aus dem die Träume sind. Roman. Droemer Knaur, München/Zürich 1971, ISBN 3-426-08998-X, Seite 62.
  13. Johann Adam Schlipf: Schlipf’s populäres Handbuch der Landwirtschaft. Verlag von Paul Parey, Berlin 1918, Seite 196.
  14. Theodor Plievier: Stalingrad. Roman. Desch, München 1954, Seite 149 (Zitiert nach Google Books).
  15. Alexander Mackenzie; Susanne Mayer, unter Mitwirkung von Ulrich Schlemmer (Herausgeber): Mit Gewehr und Kanu. In 80 Tagen zum Pazifik, 1793. Verlag Neues Leben, Berlin 1990, ISBN 3-355-01160-6, Seite 80 (Lizenzausgabe der Edition Erdmann in Thienemanns Verlag, Stuttgart/Wien 1990).
  16. Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen. Roman. Ungekürzte Ausgabe, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1961 (rororo Taschenbuch 416/417), Seite 138 (Erstausgabe 1958).
  17. Luise Rinser: Mitte des Lebens. Roman. S. Fischer, Frankfurt am Main 1952, Seite 144 (Erstausgabe 1950).
  18. Patrick Süskind: Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders. Diogenes, Zürich 1985, ISBN 3-257-01678-6, Seite 42.
  19. Fanny Gräfin zu Reventlow: Ellen Olestjerne. [1903]. In: Franziska Gräfin zu Reventlow. Gesammelte Werke. Albert Langen, München 1925, Seite 655 (Zitiert nach Wikisource-Quellentext „Seite:Reventlow_Werke_0655.png“).
  20. Stefan Zweig: Die Heilung durch den Geist. Mesmer · Mary Baker-Eddy · Freud. S. Fischer, Frankfurt am Main 1952, Seite 27 (Zitiert nach Google Books; Erstausgabe im Insel-Verlag, Leipzig 1931).
  21. Max von der Grün: Stellenweise Glatteis. Roman. Luchterhand, Darmstadt/Neuwied 1973, ISBN 3-472-86322-6, Seite 167.
  22. Max von der Grün: Stellenweise Glatteis. Roman. Luchterhand, Darmstadt/Neuwied 1973, ISBN 3-472-86322-6, Seite 263.
  23. Gerrit Bartels: Trommeln mit dem Teufel. In: taz.die tageszeitung. Nummer 7280, 10. Februar 2004, ISSN 0931-9085, Seite 17 (taz Print-Archiv, abgerufen am 22. Februar 2009).
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 Edward William Lane: Arabic-English Lexicon. In Eight Parts. Frederick Ungar Publishing Co., New York 1955–56, Stichwort »عُرْيَانٌ‎ and عَارٍ‎«, Seite 2030.
  25. Ebenda, Stichwort »مَلْصٌ‎«, Seite 2736.
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  27. 27,0 27,1 Nach Federico Corriente: A Dictionary of Andalusi Arabic. (Handbuch der Orientalistik. Erste Abteilung, der Nahe und Mittlere Osten. Band 29 ISSN 0169-9423), Brill, Leiden/New York/Köln 1997, ISBN 978-90-04-09846-6, Stichwort »*{ʿRY}«, Seite 352.
  28. 28,0 28,1 C[elestino]. Schiaparelli: Vocabulista in Arabico pubblicato per la prima volta sopra un codice della Biblioteca Riccardiana di Firenze. Tipografia dei Successori Le Monnier, Firenze 1871, Seite 494 (Zitiert nach Internet Archive).
  29. 29,0 29,1 Mundartnahe Umschrift nach Francisco Moscoso García: Diccionario español – árabe marroquí. Junta de Andalucía, Dirección General de Coordinación de Políticas Migratorias, Sevilla 2005, ISBN 84-689-2464-4, Stichwort »Desnudo«, Seite 100.
  30. Mundartnahe Umschrift nach Richard S. Harrell; compiled by Thomas Fox, Mohammed Abu-Talib, with the assistance of Ahmed Ben Thami, Allal Chreibi, Habiba Kanouni, Ernest Ligon, Mohammed Mekaoui (Herausgeber): A Dictionary of Moroccan Arabic. Moroccan–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1966, Stichwort »ع‎ăryan«, Seite 263.
  31. Mundartnahe Umschrift nach Harvey Sobleman, Richard S. Harrell; compilation by Thomas Fox, Alan McAninch, Allal Chreibi, Majid Soussane, Mohamed Neheiri (Herausgeber): A Dictionary of Moroccan Arabic. English–Moroccan. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1963, Stichwort »naked«, Seite 128.
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  33. 33,0 33,1 Mundartnahe Umschrift nach Belkassem Ben Sedira: Dictionnaire français-arabe de la langue parlée en Algérie. 5. Auflage. Adolphe Jourdan, Alger 1910, Stichwort »Nu«, Seite 415 (Zitiert nach Internet Archive).
  34. Mundartnahe Umschrift nach El-Said Badawi, Martin Hinds: A Dictionary of Egyptian Arabic. Arabic-English. Librairie du Liban, Beirut 1986, Stichwort »عريان‎«, Seite 574.
  35. Mundartnahe Umschrift nach El-Said Badawi, Martin Hinds: A Dictionary of Egyptian Arabic. Arabic-English. Librairie du Liban, Beirut 1986, Stichwort »جلحى‎«, Seite 165.
  36. 36,0 36,1 Nach El-Said Badawi, Martin Hinds: A Dictionary of Egyptian Arabic. Arabic-English. Librairie du Liban, Beirut 1986, Stichwort »أزلط‎«, Seite 376.
  37. 37,0 37,1 Nach El-Said Badawi, Martin Hinds: A Dictionary of Egyptian Arabic. Arabic-English. Librairie du Liban, Beirut 1986, Stichwort »أصلع‎«, Seite 509.
  38. 38,0 38,1 38,2 38,3 Mundartliche Umschrift nach Leonhard Bauer: Wörterbuch des paläſtininſchen Arabiſch. Deutſch-Arabiſch. H. G. Wallmann, Verlagsbuchhandlung/Syriſches Waiſenhaus, Buchhandlung, Leipzig/Jeruſalem 1933, DNB 572156332, Stichwort »nackt«, Seite 229.
  39. 39,0 39,1 39,2 39,3 Mundartnahe Umschrift nach Leonhard Bauer, unter Mitwirkung von Anton Spitaler (Herausgeber): Deutsch-arabisches Wörterbuch der Umgangssprache in Palästina und im Libanon. Wörterbuch der arabischen Umgangssprache. Deutsch - Arabisch. 2., erweiterte und verbesserte Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1957, DNB 450262200, Stichwort »nackt«, Seite 215.
  40. 40,0 40,1 Mundartnahe Umschrift nach Hassan El-Hajjé: Le parler arabe de Tripoli (Liban). Librairie C. Klincksieck, Paris 1954, Seite 69.
  41. 41,0 41,1 41,2 41,3 Mundartliche Umschrift nach Karl Stowasser, Moukhtar Ani (Herausgeber): A Dictionary of Syrian Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2004 (Georgetown classics in Arabic language and linguistics), ISBN 1-58901-105-8, Stichwort »naked«, Seite 155.
  42. Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. Arabisch - Deutsch. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Stichwort »اجرودي‎«, Seite 176.
  43. Mundartnahe Umschrift nach D.R. Woodhead, Wayne Beene (Hrsg.); under the technical direction of Karl Stowasser, with the assistance of Majid Damah, Faisal Al-Khalaf, Husain Mustafa, Darrel Smith, Ronald G. Wolfe: A Dictionary of Iraqi Arabic. Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1967, ISBN 0-87840-281-0, Stichwort »ع‎-r-y, ع‎aryaan«, Seite 309.
  44. Mundartnahe Umschrift nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe, D.R. Woodhead, Wayne Beene (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2003, ISBN 0-87840-136-9, Stichwort »ع‎-r-y, ع‎aryaan«, Seite 309 (arabisch-englischer Teil).
  45. Mundartnahe Umschrift nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1964, ISBN 0-87840-280-2, Stichwort »naked«, Seite 117.
  46. Mundartnahe Umschrift nach D.R. Woodhead, Wayne Beene (Hrsg.); under the technical direction of Karl Stowasser, with the assistance of Majid Damah, Faisal Al-Khalaf, Husain Mustafa, Darrel Smith, Ronald G. Wolfe: A Dictionary of Iraqi Arabic. Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1967, ISBN 0-87840-281-0, Stichwort »g-w-m, gawwam«, Seite 396 (Beispielsatz).
  47. Mundartnahe Umschrift nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe, D.R. Woodhead, Wayne Beene (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2003, ISBN 0-87840-136-9, Stichwort »g-w-m, gawwam«, Seite 396 (Beispielsatz; arabisch-englischer Teil).
  48. Nach D.R. Woodhead, Wayne Beene (Hrsg.); under the technical direction of Karl Stowasser, with the assistance of Majid Damah, Faisal Al-Khalaf, Husain Mustafa, Darrel Smith, Ronald G. Wolfe: A Dictionary of Iraqi Arabic. Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 1967, ISBN 0-87840-281-0, Stichwort »s-l-x, ṣluux«, Seite 269.
  49. Nach Beverly E. Clarity, Karl Stowasser, Ronald G. Wolfe, D.R. Woodhead, Wayne Beene (Herausgeber): A Dictionary of Iraqi Arabic. English–Arabic Arabic–English. Georgetown University Press, Washington, D.C. 2003, ISBN 0-87840-136-9, Stichwort »s-l-x, ṣluux«, Seite 269 (arabisch-englischer Teil).
  50. 50,0 50,1 Nach Peter Behnstedt: Die nordjemenitischen Dialekte. Teil 2: Glossar, Alif – Dāl, Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1985 (Jemen-Studien ; Band 3), Stichwort »bṭr«, ISBN 3-882-26546-9, Seite 90.
  51. Mundartnahe Umschrift nach Clive Holes: Dialect, Culture, and Society in Eastern Arabia. Volume One: Glossary, Brill, Leiden/Boston/Köln 2001 (Handbook of Oriental Studies: Section One, The Near and Middle East ; volume 51, ISSN 0169-9423), ISBN 90-04-10763-0, Stichwortt »ʿ-R-Y«, Seite 348.
  52. Mundartnahe Umschrift nach Hamdi A. Qafisheh; in consultation with Tim Buckwalter, Ernest N. McCarus: NTC’s Gulf Arabic-English Dictionary. NTC Publishing Group, Lincolnwood (Chicago) 1997, ISBN 0-8442-4606-9, Stichwort »ﻉﺭيʿry«, Seite 430.
  53. Mundartnahe Umschrift nach Rosina-Fawzia B. Al-Rawi (Herausgeber): Studien zum arabischen Dialekt von Abū D̲̣aby. Nominalbildung und -lexik, Texte. Julius Groos Verlag, Heidelberg 1990, ISBN 3-87276-642-2, Seite 278.
  54. Mundartnahe Umschrift nach Hamdi A. Qafisheh; in consultation with Tim Buckwalter, Ernest N. McCarus: NTC’s Gulf Arabic-English Dictionary. NTC Publishing Group, Lincolnwood (Chicago) 1997, ISBN 0-8442-4606-9, Stichwort »ﻉﺭيʿry«, Seite 430 sowie Stichwort »مفسخmfaṣṣax«, Seite 480.
  55. Maria Besse: Britter Wörterbuch. Moselfränkischer Dialekt am „Tor zum Hochwald“, Britten — Gemeinde Losheim am See (Saarland). Verein für Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e. V., Losheim am See 2004, ISBN 3-00-014131-6, Stichwort »nackig«, Seite 232.
  56. Cléo Vilson Altenhofen: Hunsrückisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen Dialektvarietät im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 170, 240, 270.
  57. Nach Friedrich Maurer (Begründer); nach den vorarbeiten von Friedrich Maurer, Friedrich Stroh und Rudolf Mulch bearbeitet von Rudolf Mulch: Südhessisches Wörterbuch. Band Ⅰ: A—D, N. G. Elwert Verlag, Marburg 1965–1968, ISBN 978-3-7708-0388-0, Spalte 971, DNB 955861691 (Digitalisat des LAGIS).
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  58. Nach Friedrich Maurer (Begründer), nach den Vorarbeiten von Friedrich Maurer, Friedrich Stroh und Rudolf Mulch bearbeitet von Rudlof Mulch und Roland Mulch; Hessische Historische Kommission, Darmstadt (Herausgeber): Südhessisches Wörterbuch. Band Ⅳ: ku—R, N. G. Elwert Verlag, Marburg 1978–1985, ISBN 978-3-7708-0388-0, Spalte 896, DNB 860146774 (Digitalisat des LAGIS).
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  59. Nach ebenda, Spalte 896 (Digitalisat des LAGIS).
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  60. Nach ebenda, Spalte 896–897 (Digitalisat des LAGIS).
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  61. Nach ebenda, Spalte 897 (Digitalisat des LAGIS).
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  62. Nach Pfälzisches Wörterbuch „nacket“.
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  63. Nach Pfälzisches Wörterbuch „nackig“.
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt übliche des IPA angeglichen.
  64. Matthias Zimmermann: Die Berliner Schnauze. Die besten Sprüche, Schimpfwörter und Redensarten. berlin edition im be.bra verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-8393-4122-3, Seite [ohne Seitenangabe] (E-Book; zitiert nach Google Books).
  65. 65,0 65,1 Karl Müller-Fraureuth: Wörterbuch der obersächsischen und erzgebirgischen Mundarten. Band II (K bis Z), Wilhelm Baensch, Dresden 1914 (Internet Archiv), Stichwort »nackend nackig«, Seite 269.
  66. Nach Walter Friedrich: Oberfränkisch. Auch ein Wörterbuch der Bad Rodacher Mundart. Königshausen & Neumann, Würzburg 2001, ISBN 3-8260-2192-4, Stichwort »nackät«, Seite 241 (Zitiert nach Google Books).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand von 1: backt, hackt, kackt, knackt, lackt, Nacht, packt, sackt, tackt, zackt