Form

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Form (Deutsch)[Bearbeiten]

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Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Form die Formen
Genitiv der Form der Formen
Dativ der Form den Formen
Akkusativ die Form die Formen
[9] Der Schwimmer ist gut in Form.

Worttrennung:

Form, Plural: For·men

Aussprache:

IPA: [fɔʁm]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Form (Info), Lautsprecherbild Form (Österreich) (Info)
Reime: -ɔʁm

Bedeutungen:

[1] äußere, sichtbare Gestalt, Erscheinungsform von jemanden oder etwas
[2] bestimmte Art und Weise, wie etwas vorkommt, geartet oder gestaltet ist; erkennbarer Aufbau und/oder Struktur von etwas
[3] Sprache, Kunst, Musik: äußere Ausgestaltung und Darstellung von etwas (im Gegensatz zum Inhalt)
[4] Gesellschaft: Art und Weise, wie eine Gesellschaft aufgebaut, strukturiert ist
[5] sämtliche Verhaltensweisen, die man im gesellschaftlichen Umgang zu beachten hat
[6] Biologie: Art von Lebewesen mit ihren Eigenschaften
[7] Linguistik, verschiedene Bedeutungen in unterschiedlichen linguistischen Strömungen, meist: schriftliche oder lautliche Gestalt (= Bezeichnendes) von sprachlichen Einheiten oder auch gedankliche Konstrukte
[8] Gegenstand, mithilfe dessen man einer Masse oder einem Stoff eine bestimmte Form geben kann (zum Beispiel Gussform, Backform)
[9] vor allem Sport: körperliche Verfassung eines Menschen
[10] Philosophie: Endzustand, den das Veränderte annimmt
[11] Mathematik: homogene Abbildung in den Grundkörper beziehungsweise den Grundring
[12] Mathematik: algebraische Gruppe (Lie-Algebra, Varietät) mit der Eigenschaft, dass der Basiswechsel von einer G., L. beziehungsweise V. über einem größeren Körper zu dieser isomorph ist • Diese Bedeutungsangabe muss überarbeitet werden. — Kommentar: Was kürzen G., L., V. ab? (Gruppe, Lie-Algebra, Varietät?)
[13] Biologie: niedrigstes Taxon bei Pflanzen unterhalb der Varietät, deren Vertreter im Allgemeinen nur in einem Merkmal von dem Normaltypus abweichen

Herkunft:

mittelhochdeutsch form(e) → gmh, im 13. Jahrhundert entlehnt von lateinisch fōrma → la[1]

Synonyme:

[9] Bezeichnendes, Signifiant, Signifikant

Sinnverwandte Wörter:

[1, 2] Art (Art und Weise), Ausformung, Ausprägung, Darstellungsform, Erscheinungsform, Formung, Format, Gestaltung, Variante, Varietät, Weise
[9] Fitness, Kondition, (körperliche) Leistungsfähigkeit, Verfassung

Gegenwörter:

[3] Inhalt
[9] Bedeutung, Bezeichnetes, Signifié, Signifikat
[9] Funktion, Substanz

Verkleinerungsformen:

[8] Förmchen

Unterbegriffe:

[1–7] Anlageform, Anredeform, Bauform, Bedingungsform, Befehlsform, Begriffsform, Behandlungsform, Bezahlform, Blattform, Briefform, Briefform, Buchform, Darreichungsform, Dauerform, Energieform, Erscheinungsform, Finanzform, Finanzierungsform, Flexionsform, Gedichtform, Gesellschaftsform, Grundform, Höflichkeitsform, Ichform/Ich-Form, Infektionsform, Kristallform, Kurzform, Lebensform, Lebensform, Liedform, Mischform, Missbrauchsform, Namensform, Nebenform, Nennform, Nominalform, Novellenform, Präteritumform, Rechtsform, Romanform, Runenform, Sattelform, Satzform, Schriftform, Schulform, Sonatenform, Sonderform, Sprachform, Staatsform, Stammform, Steigerungsform, Stempelform, Tempusform, Thesenform, Ticketform, Umgangsform, Unterform, Urform, Verbform, Vergangenheitsform, Verlaufsform, Versform, Vollform, Wirtschaftsform, Wohnform, Wortform, Zeichenform, Zeitform, Zuchtform
[8] Auflaufform, Ausstechform, Backform, Bordüreform, Dauerform, Gussform, Kinderspringform, Kuchenform, Prägeform, Springform, Tortenform
[9] Bestform, Bombenform, Hochform, Höchstform, Normalform, Tiefform, Tiefstform
[11] Bilinearform, Linearform, Multilinearform, Quadratische Form
[12] Reelle Form

Beispiele:

[1] Die Form der Skulptur spricht mich nicht an.
[1] „Das Gerät hat die Form einer Kugel.“[2]
[1] „Die Form der Flasche war einfach, aber elegant, der Stopfen schwer und eckig.“[3]
[1] „[…] [U]m seinen Kopf war ein buntes seidenes Tuch in Form eines Turbans gewunden.“[4]
[1] „Die auffällige Form der Blätter ließ keinen Zweifel zu.“[5]
[1] „Die normalerweise kugelförmige Zelle nimmt eine längliche Form an und bewegt sich bewusst auf ihre Beute zu.“[6]
[1] „Diese Formen werden mit einer computergesteuerten Bohr- und Fräsmaschine auf den hundertstel Millimeter genau aus einem Metallblock gesägt.“[7]
[1] „Die Wangenknochen sind etwas abgesetzt, so dass eine näherungsweise dreieckige Form des unteren Gesichtsabschnittes erzeugt wird.“[8]
[1] „Das Gefieder sollte straff und kurz sein und gut am Körper anliegen, und so die schlanke Form des Vogelkörpers hervorheben.“[9]
[1] „Verzierungen mit verschiedenen geometrischen Formen (Kreisen, Vielecken) sind aus vielen Kulturen bekannt.“[10]
[1] „Nun mischt ihr den Käse und die Eier unter und macht eine halbwegs glatte Masse daraus, die ihr auf dem Backpapier in eine runde Form bringt.“[11]
[2] „Das Lügen ist eine bestimmte Form der aktiven Täuschung.“[12]
[2] „In Portugal ist eine unblutige Form des Stierspiels populär, bei der alle Kämpfer die Arena lebend verlassen.“[13]
[2] „Auch Werbung ist eine Form der Kommunikation: eine einseitige Kommunikation, bei welcher eine direkte Reaktion auf Werbung durch den Rezipienten in den meisten Fällen nicht möglich ist.“[14]
[2] „Bei Nachhilfe handelt es sich also im Wesentlichen um eine Form des Lernens, bei der angestrebt wird, dass die Schülerinnen und Schüler eigenständig den eigenen Lernbedarf feststellen, sich selbst motivieren, das Lernen steuern, kontrollieren, überwachen und bewerten.“[15]
[2] „Es sind zwei unterschiedliche Formen des Unternehmenskaufs zu unterscheiden.“[16]
[2] „Die Psychiatrie unterscheidet verschiedene Formen von Angsterkrankungen, die zudem nach Stärke und Auftreten variieren können.“[17]
[2] „Yoga wurde verzweckt, um die psychische Verfassung zu verbessern und die Leistungsfähigkeit durch Konzentrationssteigerung zu erhöhen. Yoga wurde so zu einer Form der angewandten Psychologie.“[18]
[2] „Nachdem du um Hilfe gebetet hast, solltest du darauf achten, in welcher Form du Führung erhältst.“[19]
[3] „Die Redekunst, auf die schöne Form der Sprache angewiesen, bildet daher eine Kunstprosa aus […].“[20]
[3] „Die Form des Kunstwerks wird dabei als Synthese von Spiel und Ernst gefaßt; die metrische Form des Gedichts selbst zeigt den leichten Umgang mit einem in der Lyrik ungewöhnlichen Vers, dem ungereimten Sprechvers des antiken Dramas: […].“[21]
[3] „Beide Gesangsweisen verzichten auf die Gestaltung des Textinhalts mit musikalischen Mitteln und unterstreichen lediglich die lyrische Form.“[22]
[3] „Der Übersetzer müsse sich daher an der äußeren Form des Textes, etwa Wortstellung und Interpunktion, orientieren und diese möglichst beibehalten.“[23]
[3] „Hinsichtlich des Textes wird also das Verhältnis von Form und Inhalt wichtig.“[24]
[3] „Daß Eichendorff als literarische Form das Sonett wählt, zeigt, wie sehr er die Poetik studiert hat […].“[25]
[3] „Verlieren hingegen Kunstwerke ihre innere Form, so hören sie auf, Kunstwerke zu sein und erfüllen damit ihre Hauptfunktion nicht mehr.“[26]
[3] „Seine politische Einstellung bezeugt er allerdings nicht nur durch das, was er sagt, sondern insbesondere auch durch die Form seiner Rede.“[27]
[3] „Es geht mir jedoch darum, dass die spezifischen Sachverhalte in leichtverständlicher Form dargestellt werden und so für den Leser einfacher nachvollziehbar sind.“[28]
[3] „Vater und Mutter müssen gleichsam Vorbilder sein, wenn es darum geht, Ärger in angemessener Form auszudrücken und Konflikte auf geschickte Art zu lösen.“[29]
[4] „Der städtische Raum als solcher ermöglicht daher immer nur bestimmte Formen der gesellschaftlichen Organisation.“[30]
[4] „Lernen in Gemeinschaft bietet die Möglichkeit, Schritt für Schritt Verantwortung und demokratische Formen des Zusammenlebens einzuüben.“[31]
[4] „Diese absolutistische Form der Herrschaft rief im ausgehenden 19. Jahrhundert immer schärfere intellektuelle Kritik hervor.“[32]
[4] „Die Demokraten verlangten Volkssouveränität, die in der staatlichen Form der Republik ausmünden konnte, aber nicht mußte.“[33]
[5] „Es kommt darauf an, soweit als möglich alle drei Formen des Umgangs zu pflegen und sorgfältig beizubehalten.“[34]
[5] „Ich sah ihn niemals aufbrausen und heftig werden, nie seine edle Haltung verlieren und auch die gemeinsten Naturen hielt er durch seine feine Form und klug bemessene Worte in den gebührenden Schranken.“[35]
[5] „Niemand kann Ihnen etwas vorwerfen, wenn Sie die gute Form wahren: Machen Sie deutlich, wo die Fakten enden und Ihre Meinung beginnt.“[36]
[5] „Und daher möchte ich Sie in aller Form zu dem Ball einladen, den ich hier in ein paar Tagen gebe.“[37]
[5] „Die Aufforderung, sich an die Regeln zu halten, wird hier also indirekt formuliert und kann somit als höfliche Form der Aufforderung interpretiert werden.“[38]
[6] „Die sehr artenreiche Ordnung der Trilobiten umfasst ausschliesslich ausgestorbene Formen.“[39]
[6] „Die natürliche Auslese erklärt seiner Ansicht nach nicht nur die wunderbare Anpassung der Pflanzen und Tiere an ihre Umwelt, sondern auch die Entwicklung neuer Formen des Lebens.“[40]
[6] „Mit und durch die Angiospermen ist aber erst die Mannigfaltigkeit der Formen in der Pflanzenwelt erschienen, die wir heute noch in ihr finden, und die nicht allein den langen Entwicklungszeiträumen zuzuschreiben ist; […].“[41]
[7] „Bäume“ ist eine Form von „Baum“, nämlich der Plural.
[7] „Der Terminus Form ist in der Linguistik weitverbreitet aber oft verschieden definiert und mehrdeutig verwendet.“[42]
[7] „Zur Syntax des Substantivs gehört eine Darstellung des Gebrauchs der verschiedenen Formen des Substantivs: dies sind die Kasusformen, der bestimmte und unbestimmte Artikel, der Plural. Wie diese Formen gebildet werden, gehört in die Wortbeugungslehre, wie sie gebraucht werden, in die Syntax.“[43]
[7] „Eine Unterscheidung zwischen starken und schwachen Formen wird nicht nur beim Verb, sondern auch bei Substantiven und Adjektiven gemacht […].“[44]
[7] „Nach Explosivlauten gibt es Formen der Endsilben ohne und - häufiger - mit Elision (Verlust des /ə/) und damit verbundener Assimilation (Lautangleichung…).“[45]
[8] „Die beiden Männer, die das flüssige Metall in die Form gegossen hatten, legten sie zum Abkühlen in ein Wasserbad. Anschließend wurde die Form zerschlagen.“[46]
[8] „Den Teig in die Formen füllen, glatt streichen und im Ofen (Mitte) 40–45 Min. backen. Herausnehmen, leicht abgekühlt aus den Formen lösen und ganz auskühlen lassen.“[47]
[8] „Je nach Belieben geschälte ganze Mandeln in die Form geben.“[48]
[8] „Um die Farbpigmente gleichmäßig zu verteilen, rühren Sie das Wachs vor dem Eingießen in die Form noch einmal kurz um.“[49]
[9] „Er wog hundertundsiebzig Pfund und war in bester Form.“[50]
[9] „Er war in Form gekommen und hatte Muskeln angesetzt, seit sie ihn das letzte Mal gesehen hatte.“[51]
[9] „Wenn ich außer Form bin, bin ich völlig außer Form. So, dass ich beim Treppensteigen keuche.“[52]
[9] „Hut ab: Sie sind wirklich gut in Form und können mit Ihrem Fitnesslevel recht zufrieden sein.“[53]
[9] „Goethe war gut gelaunt, glänzend in Form, sprudelte von Einfällen, las vor, erzählte und trieb Schabernack.“[54]
[9] „Außer leicht erhöhten Zuckerwerten und einer leichten Arthritis im linken Knie sind Sie bestens in Form.“[55]
[10] „Aus der ersten Materie, die noch ohne Form ist, entstehen durch den Wechsel der paarweise verbundenen Tastqualitäten (warm-trocken, warm-feucht, kalt-feucht, kalt-trocken) die vier irdischen Elemente (Feuer, Luft, Wasser, Erde).“[56]
[10] „Die Form stattet die Materie aus, sie ist im gewissen Sinne der Ausstatter der Materie, und die Materie ist das Ausgestattete.“[57]
[10] „Übertragen auf den Menschen bedeutet das, dass die Seele die Form des Körpers (Materie) ist.“[58]
[10] „Die Materie entflieht dabei dem Zugriff der Erkenntnis; soweit man Dinge über die Form erkennt, ebensolange muß man immer hinter der Form die Materie annehmen, die man selbst nie in den Griff bekommt.“[59]
[11] „Ein Polynom in Variablen vom Grad zwei heißt Quadratische Form.“[60]
[12] Die unitären Gruppen U(n) sind reelle Formen von GLn(C).
[13] Die biologisch-systematisch Rangstufe der Form wird heute im Allgemeinen nicht mehr verwendet.

Redewendungen:

aus der Form gehen – dick werden
konkrete Formen annehmen – Gestalt gewinnen
in aller Form – förmlich, offiziell
zu großer Form auflaufen – eine große Leistung erbringen
in Form kommen – körperliche/geistige Leistungsfähigkeit aufbauen/trainieren

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Form und Gestalt, Form und Farbe; runde, längliche, eckige, unregelmäßige, glatte, schöne, elegante auffällige, seltsame, charakteristische Form; in eine bestimmte Form geraten, bringen, seine Form verlieren; die Form einer Kugel, eines Dreiecks, eines Rechtecks; die Form des Körpers, des Kopfes, der Arme, der Beine; die Form des Baumes, der Pflanze, des Gegenstandes, des Kleides
[2] eine bestimmte Form von etwas; verschiedene, unterschiedliche Formen von etwas; in Form von etwas; etwas nimmt Form an
[3] lyrische, metrische, äußere Form; Form und Inhalt; die Form des Gedichts, des Romans, der Novelle, der Anekdote, des Sonetts, der Ballade, des Dramas
[4] staatliche Form; demokratische, absolutistische, diktatorische, monarchische, sozialistische, kommunistische Form eines Staates; bestimmte Formen der Gesellschaft, des Zusammenlebens
[5] die Form wahren; in guter, höflicher, anständiger, angemessener, feiner, strenger, scharfer Form; die gesellschaftlichen Formen; in aller Form
[6] neue, alte, ausgestorbene, vielfältige Formen (in der Tier- und Pflanzenwelt)
[7] freie Form; Formen des Substantivs, Verbs, Adjektivs, starke, schwache Formen; gebeugte, flektierte, deklinierte, konjugierte Formen
[8] in eine Form füllen, gießen, geben; verlorene Form
[9] in guter, schlechter, bester Form sein, bestens in Form sein, außer Form sein, wieder in Form kommen

Wortbildungen:

Adjektive/Adverbien:
formal, formbar, formbeständig, formell, formenreich, förmlich, formlos, formschön, formvollendet, -förmig
[5] formgerecht, formgewandt, formwidrig
[7] formikonisch
Substantive: Formant, Format, Formalität, Formbadeanzug/Formbadekleid, Formensprache, Formfehler, Formfleisch, Formgebung, Formgefühl, Formsache, Formspielerei, Formstein, Formstrenge, Formveränderung, Formwelle, Formwille
[5] Formfrage, Formverstoß
[7] Formenbildung, Formenlehre, Formklasse, Formsprache, Formwort
[9] Formkrise, Formtief
Verben:
[1] formen, formieren
[8] abformen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 3, 7–10, 13] Wikipedia-Artikel „Form
[1] Wikipedia-Artikel „Gestalt
[8] Wikipedia-Artikel „Gussform
[10] Wikipedia-Artikel „Form (Philosophie)
[11] Wikipedia-Artikel „Form (Algebra)
[13] Wikipedia-Artikel „Form (Biologie)
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Form
[1–9] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Form
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Form
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalForm
[1–3, 5, 6, 8, 9] The Free Dictionary „Form
[1–9] Duden online „Form
[1–3, 5, 6, 8, 9] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Form
[7] Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002. Stichwort: „Form“. ISBN 3-520-45203-0.
[7] Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe: Metzler Lexikon Sprache. Dritte, neubearbeitete Auflage, Stichwort: „Form“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2005. ISBN 978-3-476-02056-7.
[7] Theodor Lewandowski: Linguistisches Wörterbuch. 4., neu bearbeitete Auflage Quelle & Meyer, Heidelberg 1985, Stichwort: „Form“. ISBN 3-494-02050-7.
[13] Gerhard Wagenitz: Wörterbuch der Botanik - Morphologie, Anatomie, Taxonomie, Evolution. Die Termini in ihrem historischen Zusammenhang. 1. Auflage. Gustav Fischer, Jena/Stuttgart/Lübeck/Ulm 1996, ISBN 3-437-35180-X, Seite 145, Artikel „Form“

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Form“, Seite 308.
  2. Alice Bianchi, Anne Wissing: Die Kleinfunde. Otto Harrassowitz Verlag, 2009, ISBN 978-3-447-05936-7, Seite 795 (Zitiert nach Google Books)
  3. Erica Bauermeister: Der Duft der Erinnerung. HarperCollins, 2020, ISBN 978-3-9596792-9-9, Seite 297 (Zitiert nach Google Books)
  4. Armand: Carl Scharnhorst, Abenteuer eines deutschen Knaben in Amerika. BoD – Books on Demand, 2019, ISBN 978-3-7340-8052-4, Seite 197 (Zitiert nach Google Books)
  5. Mischa Martini: Exit Mosel. Verlag Michael Weyand GmbH, 2010, ISBN 978-3-942429-35-1, Seite 72 (Zitiert nach Google Books)
  6. Sondra Barrett: Das geheime Wissen unserer Zellen. Goldmann Verlag, 2014, ISBN 978-3-641-13084-8, Seite 86 (Zitiert nach Google Books)
  7. Kleines Auto, große Freude. In: Spiegel Online. 20. Dezember 2007, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 19. Februar 2022).
  8. Robert Sturm: Die Stereofotografie antiker Skulpturen. BoD – Books on Demand, 2019, ISBN 978-3-7504-8255-5, Seite 111 (Zitiert nach Google Books)
  9. Norbert Schramm: Kompendium - Kanarienvögel Band 3. BoD – Books on Demand, 2021, ISBN 978-3-7557-2018-8, Seite 112 (Zitiert nach Google Books)
  10. Franka Miriam Brückler: Geschichte der Mathematik kompakt. Springer-Verlag, 2017, ISBN 978-3-662-55352-7, Seite 31 (Zitiert nach Google Books)
  11. Bruce W. Perry: Fitness Fur Geeks. O'Reilly Germany, 2012, ISBN 978-3-86899-404-9, Seite 83 (Zitiert nach Google Books)
  12. Simone Dietz: Der Wert der Lüge. Mentis, 2002, ISBN 978-3-89785-271-6, Seite 106 (Zitiert nach Google Books)
  13. Siegbert A. Warwitz: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1620-1, Seite 61.
  14. Fanny Schubert: Sprache in der Werbung. Eine linguistische Untersuchung von Werbeanzeigen in spanischen Printmedien. disserta Verlag, 2014, ISBN 978-3-9542575-0-8, Seite 11 (Zitiert nach Google Books)
  15. Doris Streber: Nachhilfe als eine besondere Form individueller Förderung. Julius Klinkhardt, 2018, ISBN 978-3-7815-2243-5, Seite 113 (Zitiert nach Google Books)
  16. Jörn Peters: Rechte des Geistigen Eigentums bei Unternehmenstransaktionen. Mohr Siebeck, 2016, ISBN 978-3-16-154516-0, Seite 23 (Zitiert nach Google Books)
  17. Doris Iding: Die Angst, der Buddha und ich. Kosmos, 2021, ISBN 978-3-9686050-3-6, Seite 44 (Zitiert nach Google Books)
  18. Günter Kusch, Andrea König: Die Bibel sportlich nehmen. Vandenhoeck & Ruprecht, 2021, ISBN 978-3-647-61559-2, Seite 227 (Zitiert nach Google Books)
  19. Gabrielle Bernstein: Judgement Detox. Arkana, 2018, ISBN 978-3-641-22395-3, Seite 63 (Zitiert nach Google Books)
  20. G. Pfeifer: Die Ästhetik von Form und Funktion in der Plastischen und Wiederherstellungschirurgie. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-662-06634-8, Seite 17 (Zitiert nach Google Books)
  21. Dieter Burdorf: Poetik der Form. Springer-Verlag, 2016, ISBN 978-3-476-05586-6, Seite 207 (Zitiert nach Google Books)
  22. Jochen Arnold, Folkert Fendler, Verena Grüter, Jochen Kaiser: Gottesklänge. Evangelische Verlagsanstalt, 2014, ISBN 978-3-374-03292-1, Seite 232 (Zitiert nach Google Books)
  23. Roman Seidel: Kant in Teheran. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2014, ISBN 978-3-11-036482-8, Seite 118 (Zitiert nach Google Books)
  24. Harald Weydt: Sprachtheorie und Sprachphilosophie. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2019, ISBN 978-3-11-086373-4, Seite 441 (Zitiert nach Google Books)
  25. Günther Schiwy: Eichendorff. C.H.Beck, 2000, ISBN 978-3-406-46673-1, Seite 119 (Zitiert nach Google Books)
  26. Matthias Aumüller: Innere Form und Poetizität. P. Lang, 2005, ISBN 978-3-631-54520-1, Seite 88 (Zitiert nach Google Books)
  27. Franziska Bergmann, Lily Tonger-Erk: Ein starker Abgang. Königshausen & Neumann, 2016, ISBN 978-3-8260-5773-1, Seite 241 (Zitiert nach Google Books)
  28. Karin Brucker: Die Urkraft Kundalini. O.W. Barth eBook, 2011, ISBN 978-3-426-41037-0, Seite 13 (Zitiert nach Google Books)
  29. John Bradshaw: Das Kind in uns. Knaur MensSana eBook, 2013, ISBN 978-3-426-42195-6, Seite 97 (Zitiert nach Google Books)
  30. Katrin Harm, Jens Aderhold: Die subjektive Seite der Stadt. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-531-18806-5, Seite 35 (Zitiert nach Google Books)
  31. Rahel Voirol-Sturzenegger: Kirchliche Religionspädagogik in der Schweiz. Theologischer Verlag Zürich, 2014, ISBN 978-3-290-17759-1, Seite 287 (Zitiert nach Google Books)
  32. Dieter Gosewinkel: Schutz und Freiheit?. Suhrkamp Verlag, 2016, ISBN 978-3-518-74227-3, Seite 58 (Zitiert nach Google Books)
  33. Die Habsburgermonarchie 1848-1918: Tbd. 1. Politische Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft : Vereine, Parteien und Interessenverbände als Träger der politischen Partizipation. Österreichische Akademie der Wissenschaften, 2006, ISBN 978-3-7001-0030-0, Seite 135 (Zitiert nach Google Books)
  34. Peter Schunck: Fallobst. ibidem-Verlag / ibidem Press, 2012, ISBN 978-3-8382-5760-0, Seite 168 (Zitiert nach Google Books)
  35. Heidelberger Professoren aus dem 19. Jahrhundert. Winter, 1903, Seite 138 (Zitiert nach Google Books)
  36. Schweitzer Fachinformationen: Praxis Kommunikation 4/2020 Einzelheft. Junfermann Verlag GmbH, 2020, ISBN 978-3-7495-0180-9, Seite 56 (Zitiert nach Google Books)
  37. Tanja Kinkel: Grimms Morde. Droemer eBook, 2017, ISBN 978-3-426-44468-9, Seite 245 (Zitiert nach Google Books)
  38. Reinhard F. Hüttl, Karen David, Bernd Uwe Schneider: Historische Gärten und Klimawandel. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2019, ISBN 978-3-11-060752-9, Seite 532 (Zitiert nach Google Books)
  39. J. E. von Boas: Lehrbuch der Zoologie. BoD – Books on Demand, 2012, ISBN 978-3-86444-803-4, Seite 215 (Zitiert nach Google Books)
  40. Oliver Parodi: Der Wasserbau - Eine Collage. diplom.de, 2003, ISBN 978-3-8324-7418-8 (Zitiert nach Google Books)
  41. Max Wagner: Pflanzenphysiologische Studien im Walde. P. Parey, 1907, Seite 69 (Zitiert nach Google Books)
  42. Karl-Dieter Bünting: Einführung in die Linguistik. 9. Auflage. Athenäum, Königstein 1981, Seite 44. ISBN 3-7610-2011-2. Form gesperrt gedruckt.
  43. Elias Wessen: Grundriß einer historischen Syntax. Walter de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-11-083892-3, Seite 4 (Zitiert nach Google Books)
  44. Elke Hentschel, Harald Weydt: Handbuch der deutschen Grammatik. Walter de Gruyter, 2013, ISBN 978-3-11-031297-3, Seite 41 (Zitiert nach Google Books)
  45. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner (Hrsg.): Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache. Peter Lang, Frankfurt/M. 2001, Seite 320. ISBN 3-631-35310-3.
  46. William Dalrymple: Neun Leben. ebook Berlin Verlag, 2011, ISBN 978-3-8270-7430-0, Seite 160 (Zitiert nach Google Books)
  47. Sandra Schumann: Das große Motivtortenbuch. Gräfe Und Unzer, 2016, ISBN 978-3-8338-5668-6, Seite 60 (Zitiert nach Google Books)
  48. Eugen A. Meier: Das süße Basel. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-03-486484-8, Seite 57 (Zitiert nach Google Books)
  49. Annette Kunkel, Natalie Kunkel: Kerzen gestalten. TOPP, 2017, ISBN 978-3-7358-1070-0, Seite 9 (Zitiert nach Google Books)
  50. Jack London: Die Zwangsjacke. neobooks, 2021, ISBN 978-3-7541-7910-9, Seite 33 (Zitiert nach Google Books)
  51. Josephine Angelini: Göttlich 3. Göttlich verliebt. Dressler Verlag, 2013, ISBN 978-3-86272-003-3, Seite 9 (Zitiert nach Google Books)
  52. David Epstein: Die Siegergene. Redline Wirtschaft, 2020, ISBN 978-3-9626722-7-0, Seite 113 (Zitiert nach Google Books)
  53. Mathias R. Schmidt, Andreas Helmkamp, Stefan Kirchner: Skigymnastik. Gräfe Und Unzer, 2006, ISBN 978-3-8338-0216-4, Seite 17 (Zitiert nach Google Books)
  54. Rüdiger Safranski: Goethe - Kunstwerk des Lebens. Carl Hanser Verlag GmbH Co KG, 2013, ISBN 978-3-446-24454-2, Seite 204 (Zitiert nach Google Books)
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  56. Wikipedia-Artikel „Form (Philosophie)“ (Stabilversion)
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  59. Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie. Paulusverlag., 1967, Seite 193 (Zitiert nach Google Books)
  60. Wikipedia-Artikel „Form (Algebra)“ (Stabilversion)