Nominativ
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[Bearbeiten] Nominativ (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Nominativ | die Nominative |
| Genitiv | des Nominativs des Nominatives |
der Nominative |
| Dativ | dem Nominativ dem Nominative |
den Nominativen |
| Akkusativ | den Nominativ | die Nominative |
Silbentrennung: No·mi·na·tiv, Plural: No·mi·na·ti·ve
Aussprache:
- Hörbeispiele: Nominativ, Plural: Nominative
- IPA: [ˈnoːminaˑˌtiːf], Plural: [ˈnoːminaˑˌtiːvə]
Bedeutungen:
- [1] Sprachwissenschaft (im Deutschen): 1. Fall (Kasus) (Wer-Fall)
Abkürzungen:
Herkunft:
- von dem lateinischen Verb nominare (= benennen): "Dieser Kasus benennt (lat: nominat) ursprünglich innerhalb eines Satzes das Subjekt als den Träger der durch das Verb ausgedrückten Handlung."
Synonyme:
- [1] der Werfall, 1. Fall,
- veraltet: Nennendung, Nennfall[1]
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Kasus (Fall), Deklination, Flexion, Grammatik
Unterbegriffe:
- [1] absoluter Nominativ (= Ein Nominativ, der außerhalb eines Satzzusammenhanges vollkommen für sich alleine steht. Beispiel: „Das ganze Projekt ist behindert worden. So eine Schweinerei!“)
Beispiele:
- [1] Im Satz „Der Junge ist ein guter Schüler.“ stehen sowohl „Junge“ als auch „Schüler“ im Nominativ und bezeichnen zuerst das Subjekt, dann das Prädikatsnomen.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Nominativ“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nominativ“
- [1] canoo.net „Nominativ“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Nominativ“
- ↑ (Etliche dieser Begriffe nennt mit Quelle: Nabil Osman (Hrsg.): Kleines Lexikon untergegangener Wörter. Wortuntergang seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. 6. unveränderte Auflage. Beck, München, bes. Stichwort u.a.: "Nennendung". ISBN 3-406-34079-2
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