Präposition
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Präposition (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Präposition | die Präpositionen |
| Genitiv | der Präposition | der Präpositionen |
| Dativ | der Präposition | den Präpositionen |
| Akkusativ | die Präposition | die Präpositionen |
Worttrennung:
- Prä·po·si·ti·on, Plural: Prä·po·si·ti·o·nen
Aussprache:
- IPA: [pʀɛpoziˈʦi̯oːn], Plural: [pʀɛpoziˈʦi̯oːnən]
- Hörbeispiele:
Präposition (Info), Plural:
Präpositionen (Info)
Bedeutungen:
- [1] Linguistik/Sprachwissenschaft: unflektierbares Wort, das eine Ergänzung in einem bestimmten Kasus fordert
Herkunft:
- im 17. Jahrhundert von gleichbedeutend lateinisch praepositio → la entlehnt[1]
Synonyme:
- [1] Lagewort, Verhältniswort
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Adposition, Partikel, Wortart
Beispiele:
- [1] Die Präposition „auf“ fordert in einem vollständigen Satz eine Ergänzung im Dativ oder Akkusativ, z. B. „auf dem Berg“, "auf den Berg".
- [1] „Präpositionen wie Konjunktionen können eine Beziehung verallgemeinernd benennen.“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
|
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Präposition“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Präposition“
- [1] canoo.net „Präposition“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Präposition“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Präposition“.
- ↑ Thea Schippan: Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache. Niemeyer, Tübingen 1992, Seite 89. ISBN 3-484-73002-1.