Adverb
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| Siehe auch: adverb |
Adverb (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, n [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Adverb | die Adverbien |
| Genitiv | des Adverbs | der Adverbien |
| Dativ | dem Adverb | den Adverbien |
| Akkusativ | das Adverb | die Adverbien |
Worttrennung:
- Ad·verb, Plural: Ad·ver·bi·en
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] Linguistik, Wortarten: Bezeichnung für eine Wortart, welche die Funktion hat, die Umstände von Tätigkeiten, Personen, Gegenständen, Ereignissen, Eigenschaften und Verhältnissen zu spezifizieren, also genauer zu beschreiben. Adverbien werden dabei nicht flektiert.
Abkürzungen:
Herkunft:
Synonyme:
- [1] Adverbium, Umstandswort, selten: Nebenwort
Gegenwörter:
- [1] Adjektiv, Artikel, Interjektion, Konjunktion, Modalwort, Präposition, Partikel, Pronomen, Subjunktion, Substantiv, Verb
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Interrogativadverb, Kausaladverb, Kommentaradverb, Konjunktionaladverb, Lokaladverb, Modaladverb, Präpositionaladverb, Pro-Adverb, Pronominaladverb, Relativadverb, Satzadverb, Situierungsadverb
Beispiele:
- [1] Neben Wörtern wie „hier“ und „jetzt“ gibt es eine ganze Menge von Adverbien wie z.B. „mittags“, „beispielsweise“ und „verdientermaßen“, die aus Ableitungen entstanden sind.
- [1] „In semantischer Hinsicht modifizieren Adverbien ein Geschehen, ein Objekt o.Ä. bezüglich seiner Umstände (wo, wann, wie, warum, mit welcher Wahrscheinlichkeit usw.): daher werden Adverbien oft auch als Umstandswörter bezeichnet.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Adverb“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Adverb“
- [1] canoo.net „Adverb“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Adverb“
Quellen:
- ↑ Duden. Die Grammatik. 7., völlig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag: Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2005, Seite 576. ISBN 3-411-04047-5