mischen
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mischen (Deutsch) [Bearbeiten]
Verb [Bearbeiten]
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | mische |
| du | mischst | |
| er, sie, es | mischt | |
| Präteritum | ich | mischte |
| Partizip II | gemischt | |
| Konjunktiv II | ich | mischte |
| Imperativ | Singular | misch! |
| Plural | mischt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: mischen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- mi·schen, Präteritum: misch·te, Partizip II: ge·mischt
Aussprache:
- IPA: [ˈmɪʃn̩], Präteritum: [ˈmɪʃtə], Partizip II: [ɡəˈmɪʃt]
- Hörbeispiele:
mischen (Info), Präteritum: —, Partizip II: — - Reime: -ɪʃn̩
Bedeutungen:
- [1] vermengen; kombinieren; vereinen (ohne spezielle Anordnung)
Herkunft:
- [1] mittelhochdeutsch „mischen“, althochdeutsch „miscen, misken, miskan“, entlehnt von lateinisch miscēre → la „mischen“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1]
Synonyme:
Beispiele:
- [1] Ich mische die Karten und du holst schon mal zwei Bier.
- [1] „Sie ist eine geborene Grönländerin, was bedeutet, dass sich einige friesische und dänische Einflüsse mit den asiatischen Ursprüngen mischen.“[2]
Wortbildungen:
- [1] Mischer, Mischehe, Mischmaschine, Mischung, Mischpult
- [1] untermischen, vermischen
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „mischen“
- [1] canoo.net „mischen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „mischen“
- [1] The Free Dictionary „mischen“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „mischen“, Seite 623.
- ↑ Tilman Bünz: Wer das Weite sucht. Skandinavien für Fortgeschrittene. btb Verlag, München 2012, ISBN 978-3-442-74359-9, Seite 47.