Chemikalie
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Chemikalie (Deutsch)[Bearbeiten]
Substantiv, f[Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Chemikalie | die Chemikalien |
| Genitiv | der Chemikalie | der Chemikalien |
| Dativ | der Chemikalie | den Chemikalien |
| Akkusativ | die Chemikalie | die Chemikalien |
Worttrennung:
- Che·mi·ka·lie, Plural: Che·mi·ka·li·en
Aussprache:
- IPA: [çemiˈkaːlɪ̯ə], Plural: [çemiˈkaːlɪ̯ən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] industriell hergestellter chemischer Stoff
Herkunft:
- Das Wort ist seit dem 19. Jahrhundert belegt.[1] Vermutlich Ableitung zu veraltetem Chemikal[2] mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ie
Synonyme:
- [1] Stoff
Oberbegriffe:
- [1] Chemie
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Die Chemikalie hat einen süßlichen Duft.
- [1] Arsen ist eine giftige Chemikalie.
- [1] „Beim Fracking wird unter hohem Druck mit Chemikalien angereichertes Wasser in erdgashaltige Gesteinsschichten gepresst.“[3]
Übersetzungen[Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Chemikalie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Chemikalie“
- [1] canoo.net „Chemikalie“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Chemikalie“
- [1] The Free Dictionary „Chemikalie“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Chemie“.
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Chemikal“.
- ↑ Karl Doeleke: „Finger weg vom Fracking“. Umweltgutachter sehen keine energiepolitische Notwendigkeit, aber große Risiken. In: Eichsfelder Tageblatt. Nummer 124, 31. Mai 2013, Seite 1.
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