Kaulquappe
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[Bearbeiten] Kaulquappe (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Kaulquappe | die Kaulquappen | |||||||
| Genitiv | der Kaulquappe | der Kaulquappen | |||||||
| Dativ | der Kaulquappe | den Kaulquappen | |||||||
| Akkusativ | die Kaulquappe | die Kaulquappen | |||||||
Worttrennung:
- Kaul·quap·pe, Plural: Kaul·quap·pen
Aussprache:
- IPA: [ˈkaʊlˌkvapə], Plural: [ˈkaʊlˌkvapn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Zoologie: Postembryonales Entwicklungsstadium (die Larve) der Froschlurche
Herkunft:
- Präfix Kaul- aus mittelhochdeutsch: kule = Kugel, Klumpen; Quappe aus mittelhochdeutsch: quappa, mittelniederdeutsch: quabbe, quappe = „schleimiger Klumpen“ [1] [2]
Beispiele:
- [1] „Die sich im Wasser entwickelnden Larven, die bei Froschlurchen Kaulquappen genannt werden, atmen zunächst mit Außenkiemen.“[3]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Kaulquappe“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Kaulquappe“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kaulquappe“
- [1] canoo.net „Kaulquappe“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kaulquappe“
- [1] Wiktionary-Verzeichnis Tiere
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 399, 642.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 479, 734.
- ↑ Wikipedia: Amphibien (Liste der Autoren)