zwölf
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| Siehe auch: Zwölf |
zwölf (Deutsch) [Bearbeiten]
Numerale [Bearbeiten]
| Deklination der Kardinalzahlen 2–12 |
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Nebenformen:
- veraltet: zwölfe
Worttrennung:
- zwölf
Aussprache:
- IPA: [tsvœlf]
- Hörbeispiele:
zwölf (Info)
Bedeutungen:
- [1] zwölf, die Kardinalzahl zwischen elf und dreizehn
Symbole:
- [1] Arabische Ziffern: 12
- [1] Römische Zahlzeichen: XII (Unicode: Ⅻ, ⅻ)
- [1] Hexadezimalziffer: C
- [1] Dualzahl: 1100
Herkunft:
- von mittelhochdeutsch zwelif → gmh, zwelf → gmh, althochdeutsch zwelif → goh, einer Kontamination von einem Bestandteil zu zwei mit einem germanischen Wort in der Bedeutung „Überbleibsel, Rest“; somit ergibt sich eine Zahl, wenn man zehn abgezählt hat und noch zwei übrig bleiben[1]
Synonyme:
- [1] ein Dutzend
Beispiele:
- [1] Das Wort „dutzendweise“ hat zwölf Buchstaben.
- [1] Mein Zug fährt um zwanzig nach zwölf.
- [1] „Es waren ihrer [der weisen Frauen] dreizehn in seinem [des Königs] Reiche, weil er aber nur zwölf goldene Teller hatte, von welchen sie essen sollten, so mußte eine von ihnen daheim bleiben.“[2]
- [1] „In einem Zeitalter, in dem früh gestorben wurde, in dem Jungen mit 14 Jahren volljährig und Mädchen mit zwölf verheiratet wurden, mußte der Herrscher lernen, die Fähigkeiten und Verheißungen der Menschen, die zum Hof gesandt wurden, früh und schnell zu erkennen.“[3]
Redewendungen:
Wortbildungen:
- die Zwölf, zwölfte, Zwölftel, zu zwölft, zwölfhundert
Übersetzungen [Bearbeiten]
Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Zwölf“
- [1] Wikipedia-Artikel „Zahlen in unterschiedlichen Sprachen“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „zwölf“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „zwölf“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „zwölf“
- [1] Duden online „zwölf“
- [1] Übersicht der deutschen Zahlen
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite , Eintrag „zwölf“.
- ↑ Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Der KinderbuchVerlag, 2003, ISBN 978-3358000175, Seite 225 (Dornröschen)
- ↑ Ekkehard Eickhoff: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt. 2 Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 1996, ISBN 978-3608917987, Seite 37
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