kiffen
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[Bearbeiten] kiffen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | kiffe |
| du | kiffst | |
| er, sie, es | kifft | |
| Präteritum | ich | kiffte |
| Partizip II | gekifft | |
| Konjunktiv II | ich | kiffte |
| Imperativ | Singular | kiff(e) |
| Plural | kifft | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: kiffen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- kif·fen, Präteritum: kiff·te, Partizip II: ge·kifft
Aussprache:
- IPA: [ˈkɪfn̩], Präteritum: [ˈkɪftə], Partizip II: [ˌɡəˈkɪft]
- Hörbeispiele:
kiffen (Info), Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: Haschisch oder Marihuana rauchen
Herkunft:
- Denominativ zu Kif, das erst im 20. Jahrhundert aus dem Englischen kif → en entlehnt wurde und seinerseits auf das Arabische كيف, DMG kaif, ‚Wohlbefinden‘ zurückgeht[1]
Synonyme:
- [1] umgangs- und jugendsprachlich: harzen, zischen
Oberbegriffe:
- [1] rauchen
Beispiele:
- [1] Wenn ihr kiffen wollt, bau’ ich ’nen Joint.
- [1] Er sitzt den ganzen Tag in seinem Zimmer und kifft und macht nichts anderes.
- [1] Wenn man den ganzen Tag nur kifft, verblödet man irgendwann.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „kiffen“
- [1] canoo.net „kiffen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „kiffen“
- [1] The Free Dictionary „kiffen“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 487.
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