Wismut

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Chemisches Element: Bi (Ordnungszahl 83)

[Bearbeiten] Wismut (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, n, m, ohne Plural

Kasus Singular Plural
Nominativ das/der Wismut
Genitiv des Wismut(e)s
Dativ dem Wismut(e)
Akkusativ das/den Wismut

Silbentrennung:

Wis·mut, Plural:

Aussprache:

IPA: [ˈvɪsmuːt]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Chemie: rötliches, glänzendes Schwermetall, chemisches Element

Abkürzungen:

[1] Bi

Herkunft: Herkunft unklar bis umstritten; möglicherweise von arabisch: itmid - Antimon; nach anderer Hypothese von der ersten Mutung beziehungsweise Vermutung „das in der Zeche St. Georg in der Wiesen bei Schneeberg im Erzgebirge gemutete oder vermutete Metall“ (Pfeifer4Wiktionary:Literaturliste, p. 1574; Kluge18Wiktionary:Literaturliste, p. 866; Duden, Etym3Wiktionary:Literaturliste, p.  931).

Synonyme:

[1] Bismutum, Bismut

Oberbegriffe:

[1] Schwermetall, Metall, chemisches Element

Beispiele:

[1] Wismut findet Verwendung als Legierungsbestandtteil niedrigschmelzender Legierungen, beispielsweise für das Woodsche Metall, das bereits bei 70 °C schmilzt.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Wismut
[1] Wikipedia-Artikel „Bismut
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „wismut
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wismut
[1] canoo.net „Wismut
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonWismut

Ähnliche Wörter: bi, Smut, Wermut

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