Wismut

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[Bearbeiten] Wismut (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, n, m

Kasus Singular 1 Singular 2 Plural
Nominativ das Wismut der Wismut
Genitiv des Wismuts
des Wismutes
des Wismuts
des Wismutes
Dativ dem Wismut
dem Wismute
dem Wismut
dem Wismute
Akkusativ das Wismut den Wismut

Nebenformen:

fachsprachlich: Bismut, Bismutum

Silbentrennung:

Wis·mut, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈvɪsmuːt]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] männliche Form veraltet; Chemie: rötliches, glänzendes Schwermetall, chemisches Element der Ordnungszahl 83

Abkürzungen:

[1] Bi

Herkunft:

Herkunft unklar bis umstritten; möglicherweise von arabisch b[i]sīmūtīyūn/ibšimīṯ, dieses aus griechisch ψιμύθιον psimýthionBleiweiß‘ (Elke Grab-Kempf: Zur Etymologie von dt. Wismut, in: PBBWiktionary:Literaturliste 125 (2003), pp. 197–206), oder von arabisch iṯmidAntimon‘; nach anderer Hypothese von der ersten Mutung „das in der Zeche St. Georg in der Wiesen bei Schneeberg im Erzgebirge gemutete oder vermutete Metall“ (Pfeifer4Wiktionary:Literaturliste, p. 1574; Kluge18Wiktionary:Literaturliste, p. 866; Duden, Etym3Wiktionary:Literaturliste, p.  931).

Oberbegriffe:

[1] Schwermetall, chemisches Element

Beispiele:

[1] Wismut findet Verwendung als Legierungsbestandteil niedrigschmelzender Legierungen, beispielsweise für das Woodsche Metall, das bereits bei 70 °C schmilzt.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Wismut
[1] Wikipedia-Artikel „Bismut
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „wismut
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wismut
[1] canoo.net „Wismut
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonWismut

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