Ekel

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ekel (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Ekel die Ekel
Genitiv des Ekels der Ekel
Dativ dem Ekel den Ekeln
Akkusativ den Ekel die Ekel

Silbentrennung:

Ekel

Aussprache:

IPA: [ˈeːkl̩], [ˈeːkəl]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] ohne Plural: starker körperlicher Widerwille

Synonyme:

[1] Abscheu

Oberbegriffe:

[1] Widerwille, Widerstreben; Unwohlsein; Missempfindung; Gefühl, Empfindung

Beispiele:

[1] Vor Ekel verging ihm ganz der Appetit.
[1] Schon der Anblick von Kutteln flößt ihr Ekel ein, bei deren Anblick hebt sich ihr der Magen.
[1] Das Pflegepersonal lernt, den eigenen Ekel zu überwinden.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] ~ einflößen oder erregen; (unwillkürlich) ~ empfinden oder verspüren ; ~ entwickeln (gegen etwas) ; bei jemandem ~ auslösen; (seinen) ~ zeigen ; seinen oder den ~ überwinden ; voll ~, voll des ~s ; (der) ~ überkommt oder ergreift oder überfällt jemanden, der ~ packt jemanden; vor ~ sich übergeben müssen; sich vor ~ abwenden; der ~ vergällt jemandem etwas
[1] vor oder aus ~ etwas tun oder lassen
[1] umgangssprachlich: einen unwillkürlichen ~ haben vor … ; den ~ bekommen ; jemand wird grün vor ~
[1] vulgär: vor ~ kotzen

Abgeleitete Begriffe:

[1] ekel, ekeln, ekelerregend, Ekelfleisch, Ekelgefühl, ekelhaft, Ekelpaket, Ekelpatent, eklig, verekeln

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Bairisch:
  • Plattdeutsch:
  • Ostfränkisch: [1] Ekel [ægl] , Aber [aːβɘʁ]
  • Pfälzisch:
  • Schwäbisch:
  • Schweizerdeutsch:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Ekel
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Ekel
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ekel
[1] canoo.net „Ekel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonEkel


[Bearbeiten] Substantiv, n

Kasus Singular Plural
Nominativ das Ekel die Ekel
Genitiv des Ekels der Ekel
Dativ dem Ekel den Ekeln
Akkusativ das Ekel die Ekel

Silbentrennung:

Ekel

Aussprache:

IPA: [ˈeːkl̩], [ˈeːkəl]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] unangenehmer, widerlicher Mensch

Synonyme:

[1] Widerling

Sinnverwandte Wörter:

[1] Fiesling

Unterbegriffe:

[1] vulgär: Kotzbrocken, Schleimer, Scheißkerl

Beispiele:

[1] Das „Ekel Alfred“ wurde vom Schauspieler Heinz Schubert gegeben.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] das ~ machen, geben ; sich als ~ erweisen, zeigen, bezeugen

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Bairisch:
  • Plattdeutsch:
  • Ostfränkisch: Ekel [ægl], Aber [aːβɘʁ]
  • Pfälzisch:
  • Schwäbisch:
  • Schweizerdeutsch:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ekel
[1] canoo.net „Ekel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonEkel

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