Kliff

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Kliff (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ das Kliff

die Kliffe die Kliffs

Genitiv des Kliffes
des Kliffs

der Kliffe der Kliffs

Dativ dem Kliff

den Kliffen den Kliffs

Akkusativ das Kliff

die Kliffe die Kliffs

[1] schematische Darstellung eines Kliffs
[1] Kliff am Cap Enragé auf der östlichen Seite der Barn Marsh Insel in der kanadischen Seeprovinz Neubraunschweig

Anmerkung zu den Pluralformen:

In den gängigen Wörterbüchern ist einzig die erste Pluralform verzeichnet. Es lassen sich jedoch auch Belege für den Gebrauch der zweiten finden.

Worttrennung:

Kliff, Plural 1: Klif·fe, Plural 2: Kliffs

Aussprache:

IPA: [klɪf]
Hörbeispiele:
Reime: -ɪf

Bedeutungen:

[1] besonders norddeutsch: durch Abrasion geformte steil abfallende Wand einer (felsigen) Küste

Herkunft:

Das Wort wurde erst im 20. Jahrhundert[1][2], womöglich unter Einfluss von englisch cliff → en, neben »Klippe«, in der Literatursprache üblich[1]. Seine Herkunft ist nicht sicher geklärt.[1][2]
Zum einen soll es sich nach Kluge um eine Entlehnung aus dem Niederdeutschen handeln[2], in der es, als Erbwort, den mittelniederdeutschen Formen klif → gml[2] und (ablautend) klēf → gmlFelsvorsprung, felsige Höhe‘ entstammt[1], was wiederum eine etymologische Verwandtschaft mit altnordischem kleif → non und (mundartlich) schwedischem klev → sv[3][4] nahelegt[1]. Eingedenk der ungewissen Herkunft dieser Formen, vermutet Pfeifer, das sie auf die (erschlossene) indoeuropäische Wurzel *gel- ‚(sich) ballen; Gerundetes, Kugeliges‘ (siehe »kleben«) zurückzuführen sind[1].
Sigmund Feist fand besonders auffällig, dass sich ein großer Teil der germanischen Ausdrücke in den anderen indoeuropäischen Sprachen nicht wiederfindet, so auch das mit »Kliff« nahverwandte »Klippe«[5], was er später in seiner Germanischen Substrathypothese umfänglicher darlegte. Anschließend an Feists Hypothese versuchten Jahrzehnte später Krzysztof Tomasz Witczak[6] und Ērika Sausverde[7] »Kliff« als Substratwort einer baltischen Sprache darzustellen.
Einen weiteren Ansatz zur Klärung der Herkunft von »Kliff« unternahm Max Pfister, indem er von dem im Rheinischen bezeugten Maskulinum Klif[8] ausgeht, das unter anderem die Bedeutung ‚natürliche Böschung auf sonst ebenem Gelände, steil abfallender, 1—2 m messender Abhang an Feldern, Hohlwegen, Bächen, am Chausseegraben[8] aufweist.[9] Diese Form geht, ihm zufolge, sicher auf lateinisches clīvus → laAbhang[10][11] zurück.[9] Im Italienischen tritt clivo → it m ‚collinetta, pendio‘[12] nur ganz vereinzelt an einer Stelle im Paradiso bei Dante auf[9]:
„Et come clíuo ín acqua dıſuo ymo /
ſiſpecchıa quaſi per uederſi addorno /
quandé nelluerde et ne fiorecti opymo /[…]“[13]
„Und wie ein Hügel, an der Wogen Strande,
Sich spiegelt, wie um sich geschmückt zu sehn
Im blüthenreichen grünenden Gewande;[…]“[14]
Die wenigen modernen Dialektbelege stammen alle aus konservativen Randgebieten[9]: So ist für das Alpinlombardische in der Gemeinde Bormio[15] clif → lmo m ‚costa montuosa‘ und im Veltin clif → it ‚Abhang‘[16][15], für das Istriotische im Umland von Pula (Pola) kío → ist ‚via saliente‘[17][15] und für das Lukanisch-Kalabresische in den Gemeinden Laino Castello und Papasidero krívu ‚luogo scosceso per lo più pieno di macchie‘[18] belegt.[9] Dazu ist noch der piemontesische Ortsname [19][15] zu stellen.[9] Ganz vereinzelt finden sich auch frankoprovenzalische Belege[9][15]: clĭu → frp m ‚esplanade en ressaut sur le flanc d’une montagne‘ in Gevrier (Arrondissement Annecy)[15], kłiva f ‚terrain, pré en pente‘ in Finhaut und Lens[15], claiva → frp in Orsières[15] und chive → frp ‚partie de terrain en déclivité‘ in Pontarlier[15].[9] Ebenso ist der Ortsname Le Cliu in Savoyen[15] hier einzuordnen.[9] Im Schweizer Französisch findet sich außerdem eine aus dem frankoprovenzalischen entlehnte Ableitung cliver → fr ‚pente d’un lieu élevé, descente‘.[15]
Bei der geographischen Lagerung lasse sich die rheinische Form als nördlichstes Relikt von lateinisch clīvus → la erkennen, das Spuren im Frankoprovenzalischen, im Oberitalienischen, im Istrischen (Istriotisch) und im Süditalienischen hinterlässt.[9]
Vielleicht, so vermutet Pfister, sind die rheinischen Varianten Klef, Klevf, Klēf[8], ferner auch Kleff[20] und Kleft[21], besonders aufschlussreich, da sie wahrscheinlich auf regionallateinisches *clēvus zurückgehen.[9] Die Verbreitung dieser auf ē weisenden Formen lege eine Lokalisierung in der Gallia Cisalpina (Noricum, Raetia) nahe mit Ausschluss der Gallia[9]: so findet sich für das Alpinlombardische in Trepalle klef → lmo ‚pendio‘ und für das Friulanische cleve → fur f[22][15] ‚strada declive‘[22] (das heißt ‚abschüssige Strasse[15]) sowie ‚pendio, declivio, china‘[23].[9] Hierzu lassen sich folgende Ortsnamen einreihen[9]: Val Claif für das Bündnerromanische[24] und Glaif für das Südtirolische[25].[9]
Sofern in der Galloromania ein im Rheinischen belegter Worttypus fehlt, sei es, so Pfister, oft schwierig zu entscheiden, ob es sich für Frankreich um eine verschüttete oder nie vorhandene Sprachschicht handelt.[9] In diesen Fällen sei zu bedenken, dass regionallateinische Formen über die Raetia in die Germania Superior bis ins Rheinische oder Niederländische gelangen konnten.[9]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Felssturz, Felswand, Steilabfall, Steilhang, Steilwand
[1] schweizerisch, westösterreichisch (Vorarlberg): Fluh

Gegenwörter:

[1] Klippe
[1] Düne

Oberbegriffe:

[1] Küste, Kliffküste, Steilküste

Unterbegriffe:

[1] Kreidekliff

Beispiele:

[1] „Nach der Bombardierung machten sich die Invasoren über die Frauen von Gibraltar her und schubsten die ‚Madonna von Europa‘ von den Kliffs.[26]
[1] „Beim Ostseebad Ahrenshoop, einer schon Ende des 19. Jahrhunderts bekannten Künstlerkolonie, muß man den Strand durch Buhnen schützen, kämpft sich das Meer bedrohlich nah an die Reetdach-Häuser heran, nagt gefährlich am Kliff zwischen Ahrenshoop und Wustrow.“[27]
[1] „Im Togiak National Wildlife Refuge, einem Tierschutzgebiet in Alaska, sind laut der »New York Times« 60 Walrosse zu einem Kliff gewandert und haben sich eines nach dem anderen sieben Meter in die Tiefe fallen lassen.“[28]
[1] „Die sogenannte ‚Wildcoast‘ ist eine rauhe, unverdorbene Küste voller einsamer Naturstrände, Dünenlandschaften, steil aufragender Kliffs und von Magrovenwäldern umrahmter Flußläufe.“[29]
[1] „Dazwischen gibt es zahlreiche versteckte Strände mit feinem Sand und einsame Buchten, die aber oft durch Berge oder imposante Kliffe geschützt und schwer zugänglich sind.“[30]
[1] „Der Meeresspiegel steige, deshalb würden auch höhere Wellen gegen das Kliff schlagen, die dann größere Vibrationen auslösen.“[31]
[1] „Ein türkis- und aquamarinfarbenes Meer, sattgrüne Wiesen bis zu den schroff abfallenden Kliffen, blühende Wildblumen, Leuchttürme, bizarre Felsen vor der Küste, Sandstrand und ein Licht, so hell wie in Griechenland, entschädigen einen vollauf für eventuelles Frösteln.“[32]
[1] „Zur Küste hin laufen die Anhöhen in sanften Hügeln aus oder enden in schroffen Kliffen an der Ostsee.“[33]
[1] „Rentiere haben einen sechsten Sinn. Sie kennen die Kliffs und Überhänge und das dünne Eis. Sie stürzen sich nicht einfach aus freiem Willen von einem Kliff.[34]
[1] „Rund 20 000 Kubikmeter Kreide und Mergel liegen nun am Fuß des Kliffes, ein milchiger Teppich, der stündlich größer wird, breitet sich an der Abbruchstelle aus.“[35]
[1] „Wer sich am Strand unterhalb der Kreideküste bewege, sollte sehr vorsichtig sein und überhängende Abschnitte am Kliff im Blick behalten, sagte Gehrke.“[36]
[1] „150 Meter hohe Kliffe erheben sich senkrecht über dem Meer.“[37]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] ein schroffes, steiles, Kliff

Wortbildungen:

Kliffküste, Kliffspringen (→ Kliffspringer)

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Gerhard Augst; in Zusammenarbeit mit Karin Müller, Heidemarie Lagner und Anja Reichmann: Wortfamilienwörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. Studienausgabe. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2009, ISBN 978-3-484-11006-9, Seite 705.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 964.
[1] Renate Wahrig-Burfeind: Brockhaus Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. In: Digitale Bibliothek. 9., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. wissenmedia in der inmedia ONE GmbH, Gütersloh/München 2012, ISBN 978-3-577-07595-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Kliff«.
[1] Duden online „Kliff
[1] wissen.de – Wörterbuch „Kliff
[1] wissen.de – Lexikon „Kliff
[1] Wikipedia-Artikel „Kliff
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kliff
[1] The Free Dictionary „Kliff
[*] canoonet „Kliff
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKliff
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Kliff
[1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1905–1909, Stichwort „Kliff“ (Wörterbuchnetz), „Kliff“ (Zeno.org)

Quellen:

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Kliff“.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 496.
  3. Svenska Akademiens Ordbok „klev
  4. Svenska Akademien (Herausgeber): Svenska Akademiens ordlista över svenska språket. (SAOL). 13. Auflage. Norstedts Akademiska Förlag, Stockholm 2006, ISBN 91-7227-419-0 (Kliff), Stichwort »klev«, Seite 435.
  5. Sigmund Feist: Indogermanen und Germanen. Ein Beitrag zur europäischen Urgeschichtsforschung. Zweite, vermehrte Auflage. Verlag von Max Niemeyer, Halle A. S. 1919, Seite 49 (Zitiert nach Internet Archive)
  6. Krzysztof Tomasz Witczak: The Pre-Germanic Substrata and Germanic Maritime Vocabulary. In: Karlene Jones-Bley, Martin E. Huld (Herausgeber): The Indo-Europeanization of Northern Europe. Papers presented at the International Conference held at the University of Vilnius, Vilnius, Lithuania, September 1–7, 1994. Institute for the Study of Man, Washington, D.C. 1996 (Journal of Indo-European Studies; Monograph No. 17; ISSN 0092-2323), ISBN 0-941694-53-4, Seite 166–180.
  7. Ērika Sausverde: “Seewörter” and Substratum in Germanic, Baltic and Baltic Finno-Ugric Languages. In: Karlene Jones-Bley, Martin E. Huld (Herausgeber): The Indo-Europeanization of Northern Europe. Papers presented at the International Conference held at the University of Vilnius, Vilnius, Lithuania, September 1–7, 1994. Institute for the Study of Man, Washington, D.C. 1996 (Journal of Indo-European Studies; Monograph No. 17; ISSN 0092-2323), ISBN 0-941694-53-4, Seite 133–147.
  8. 8,0 8,1 8,2 Rheinisches Wörterbuch „Klif I
  9. 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 9,11 9,12 9,13 9,14 9,15 9,16 Max Pfister: Altromanische Relikte in der östlichen und südlichen Galloromania, in den rheinischen Mundarten, im Alpenraum und in Oberitalien. In: Sieglinde Heinz, Ulrich Wandruszka (Herausgeber): Fakten und Theorien. Beiträge zur romananischen und allgemeinen Sprachwissenschaft. Festschrift für Helmut Stimm zum 65. Geburtstag. Gunter Narr Verlag, Tübingen 1982, ISBN 3-87808-936-8, Seite 224 (Zitiert nach Google Books).
  10. Charlton T. Lewis, Charles Short: A Latin Dictionary. Clarendon Press, Oxford 1879. Stichwort „Kliff“. (perseus.tufts.edu)
  11. Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch: „clivus“ (Zeno.org)
  12. Vocabolario on line, Treccani: „clivo
  13. Dante Alighieri: Paradiso. Canto ⅩⅩⅩ, Verso 109. In: Divina Commedia. (Manuskript »Firenze / Biblioteca Medicea Laurenziana / Pluteo / 26 sin. 1 / (320; 216; 685) / ⅩⅣ«; Kopist: Filippo Villani, Zitiert nach Digitalisat).
  14. Dante Alighieri: Das Paradies. In: Rudolf Pfleiderer (Herausgeber): Dante, Göttliche Komödie. 1. Auflage. Philipp Reclam Jr, Leipzig 1876 (Originaltitel: Paradiso, La Commedia, übersetzt von Carl Streckfuß), Dreißigster Gesang, Vers 109, Seite 591 (Zitiert nach Wikisource-Quellentext „Göttliche_Komödie_(Streckfuß_1876)/Paradiso“ (Stabilversion)).
  15. 15,00 15,01 15,02 15,03 15,04 15,05 15,06 15,07 15,08 15,09 15,10 15,11 15,12 Walther von Wartburg (Herausgeber): Französisches Etymologisches Wörterbuch. Eine Darstellung des galloromanischen Sprachschatzes. 25 Bände, Band Ⅱ, 1922–2002, Stichwort »clīvus«, Seite 789.
  16. Carlo Battisti: Storia linguistica e nazionale delle valli dolomitiche atesine. Rinascimento del Libro, Firenze 1941 (Dizionario toponomastico atesino; Supplemento 2), Seite 269.
  17. Carlo Salvioni: Il dialetto di Poschiavo. A proposita di una recente descrizione. In: Rendiconti dell’Istituto Lombardo di Scienze e Lettere. Classe di Lettere e Scienze Morali e Storiche. Nummer 39, 1906, Seite 449.
  18. Gerhard Rohlfs: Studi e ricerche su lingua dialetti d’Italia. Sansoni, Firenze 1972, Seite 222.
  19. C. Nigra: Note etimologiche e lessicali (quarta serie). In: G. I. Ascoli (Herausgeber): Archivo Glottologico Italiano. Volume Decimoquinto, Ermanno Loescher, Torino 1901, Seite 302 (Zitiert nach Internet Archive).
  20. Rheinisches Wörterbuch „Kleff
  21. Rheinisches Wörterbuch „Kleft
  22. 22,0 22,1 G. I. Ascoli: Saggi Ladini. In: Derselbe (Herausgeber): Archivio glottologico italiano. Volume Primo, con una carta dialettologica, Ermanno Loescher, Roma/Torino/Firenze 1873, (Kapitel: § 5. Territorj friulani), Seite 493 (Zitiert nach Internet Archive).
  23. dizionario friulano-italiano auf friûl.net: „Kliff
  24. A. Schorta: Rätisches Namenbuch. 2. Etymologien. (RH 63) Bern 1964, Seite 98.
  25. J. B. Schöpf: Tirolisches Idiotikon. Innsbruck 1866, Seite 194 (Neudruck: Wiesbaden 1968).
  26. Günter C. Vieten: Affenfelsen und Superbunker. Die Isolation bestärkte die Bürger von Gibraltar in ihrem Patriotismus. In: DIE ZEIT. Nummer 08, 15. Februar 1985, ISSN 0044-2070 (Archiv-URL, abgerufen am 26. Mai 2014).
  27. Klaus Thiele: Wo der Seeadler seine Kreise zieht. In: Nürnberger Nachrichten. 22. Juni 1991, Seite 51.
  28. Selbstmord der Walrosse. In: Zürcher Tagesanzeiger. Nummer 34, 2. September 1996, Seite 10.
  29. Holger Kistenmacher: Gefährlich schöne Transkei: Das etwas andere Südafrika. In: Frankfurter Rundschau. 12. April 1997, ISSN 0940-6980, Seite 6.
  30. Blicke aufs Plastikmeer und noch Schöneres. In: Zürcher Tagesanzeiger. Nummer 1, 27. März 1998, Seite 95.
  31. Großer Kreidefelsen brach ab. In: Vorarlberger Nachrichten. 13. Januar 1999, Seite D6.
  32. Nadine Olonetzky: Gartenreise durch Cornwall. Naturschutzgebiete und paradiesische Pärke. In: NZZOnline. 12. Juli 2001, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 22. Januar 2015).
  33. Irmgard Wilke, gms: Hinterpommern: Sahara Polens. In: Spiegel Online. 31. August 2003, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 22. Januar 2015).
  34. Lappland: Rätselhafter Felssturz einer Rentierherde. In: Der Standard digital. 27. April 2005 (URL, abgerufen am 22. Januar 2015).
  35. Aus aller Welt: Teil der Kreideküste stürzt ab. In: Mannheimer Morgen. 11. April 2008, Seite 13.
  36. ddp: Rügens Küste rutscht. In: National Geographic. 2. August 2011 (URL, abgerufen am 22. Januar 2015).
  37. Jeremy Berlin (Text), Andrew Parkinson (Fotos): Basstölpel. Kühne Taucher. In: National Geographic. Heft 09, 2012, Seite 84–91 (URL, abgerufen am 22. Januar 2015).