Nachkomme
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Nachkomme (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Nachkomme | die Nachkommen |
| Genitiv | des Nachkommen | der Nachkommen |
| Dativ | dem Nachkommen | den Nachkommen |
| Akkusativ | den Nachkommen | die Nachkommen |
Worttrennung:
- Nach·kom·me, Plural: Nach·kom·men
Aussprache:
- IPA: [ˈnaːχˌkɔmə], Plural: [ˈnaːχˌkɔmən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Biologie: neuer Organismus, der bei der Reproduktion oder der geschlechtlichen Fortpflanzung der Eltern entstanden ist
- [2] Person, die von einem Probanden (Stammvater, Stammmutter) oder Probanden-Elternpaar (Stammeltern) unmittelbar oder mittelbar abstammen
- [3] nur Plural: Gesamtheit der Personen nach [2]
Herkunft:
Synonyme:
- [1] Nachfahre
- [2] Nachfahren
Gegenwörter:
- [1–3] Vorfahr
Weibliche Wortformen:
- [1-3] Nachkommin
Oberbegriffe:
- [1] Verwandte
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Alle Nachkommen haben schwarze Haare.
- [1] „In den Herren von Friesack und von Plotho hat man zur Erklärung ihrer Stellung ebenfalls Nachkommen wendischer Dynasten erblickt.“[1]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1–3] Wikipedia-Artikel „Nachkomme“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Nachkomme“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nachkomme“
- [1] canoo.net „Nachkomme“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Nachkomme“
Quellen:
- ↑ Johannes Schultze: Die Prignitz. Aus der Geschichte einer märkischen Landschaft. In: Reinhold Olesch/Walter Schlesinger/Ludwig Erich Schmitt (Hrsg.): Mitteldeutsche Forschungen. 1. Auflage. Bd. 8, Böhlau Verlag, Köln/Graz 1956, Seite 58.
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