süß
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süß (Deutsch) [Bearbeiten]
Adjektiv [Bearbeiten]
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| süß | süßer | am süßesten |
| Alle weiteren Formen: süß (Deklination) | ||
Alternative Schreibweisen:
Worttrennung:
- süß, Komparativ: sü·ßer, Superlativ: am sü·ßes·ten
Aussprache:
- IPA: [zyːs], Komparativ: [ˈzyːsɐ], Superlativ: [ˈzyːsəstn̩]
- Hörbeispiele:
süß (Info),
süß (österreichisch) (Info), Komparativ: —, Superlativ: — - Reime: -yːs
Bedeutungen:
- [1] Geschmacksrichtung von Zucker oder Honig
- [2] niedlich
- [3] in der Druckersprache: Eine vollendete aber unbezahlte Arbeit
Herkunft:
- [1] Lateinisch: suavis - angenehm von Geschmack
Synonyme:
- [1] lieblich (vorwiegend verwendet für Wein)
- [2] herzallerliebst, niedlich, possierlich
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Geschmacksrichtung, Geschmack
- [3] Druckersprache
Beispiele:
- [1] Honig ist süß.
- [2] Ach, ist das ein süßes Plüschtier, das du da hast!
- [2] Süßer die Glocken nie klingen, als zu der Weihnachtszeit.[1]
Wortbildungen:
- [1] bittersüß, süßsauer, süßen, Süßholz, Süßigkeit, süßlich, Süßstoff, Süßwasser, versüßen, zuckersüß
Übersetzungen [Bearbeiten]
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „süß“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „süß“
- [1] canoo.net „süß“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „süß“
Quellen:
- ↑ Friedrich Wilhelm Kritzinger: Süßer die Glocken nie klingen. aus: Das Buch der Weihnachtslieder. Hrsg.: Ingeborg Weber-Kellermann. Schott-Verlag, Mainz 1982. ISBN 978-3-79572-061-2. Seiten 192-193. Volltext bei Wikisource
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