Wiktionary:Deutsch/Sprichwörter

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Dies ist eine Liste von Sprichwörtern. Momentan befinden sich hier 266 von ihnen. Ein Sprichwort ist eine feste Wendung, die eine Lebensweisheit enthält.

Redewendungen (zum Beispiel blau machen, Eulen nach Athen tragen etc. ) bitte in die Liste der deutschen Redewendungen eintragen!

Index:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z  Ä  Ö  Ü

[Bearbeiten] A

  1. Alle Tage ist nicht Sonntag
  2. Alle Flüsse fließen ins Meer
  3. Alle Menschen kacken braun
  4. Alle Wege führen nach Rom
  5. Aller Anfang ist schwer
  6. Aller guten Dinge sind drei
  7. Alles Gute kommt von oben
  8. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
  9. Alles hat seine Zeit
  10. All zu scharf macht schartig
  11. Allzuviel ist ungesund
  12. Alte Liebe rostet nicht
  13. Als Adam grub, und Eva spann, wo war denn da der Edelmann?
  14. Alter schützt vor Torheit nicht
  15. Arbeit ist das halbe Leben
  16. Arbeit ist das halbe Leben, aber ich habe mich für die andere Hälfte entschieden.
  17. Arbeit macht das Leben süß (Faulheit stärkt die Glieder)
  18. Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann!
  19. Andere Länder, andere Sitten
  20. Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
  21. Auf jeden Topf gehört ein Deckel
  22. Auf dem Holzweg sein
  23. Auf der Hut sein
  24. Auge um Auge, Zahn um Zahn
  25. Augen zu und durch
  26. Aus den Augen, aus dem Sinn
  27. Aus die Maus
  28. Aus Fehlern lernt man
  29. Aus Fehlern wird man klug
  30. Aus Kindern werden Leute
  31. Außen hui, innen pfui
  32. Ausnahmen bestätigen die Regel

[Bearbeiten] B

  1. Barkauf ist Sparkauf
  2. Bevor du abhebst, solltest du lieber auf dem Boden bleiben
  3. Bei Nacht sind alle Katzen grau
  4. Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr
  5. Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
  6. Besser etwas, als gar nichts
  7. Besser spät als nie
  8. Bier auf Wein, das lass sein; Wein auf Bier, das rat ich dir
  9. Blut ist dicker als Wasser
  10. Borgen macht Sorgen
  11. Bricht der Ast auf dem er sitzt, vergisst der Vogel, dass er fliegen kann
  12. Bellende Hunde beißen nicht

[Bearbeiten] D

  1. Da beißt die Maus keinen Faden ab
  2. Da ist der Wunsch Vater des Gedankens
  3. Da ist Holland in Not
  4. Da war die Messe gelesen
  5. Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt
  6. Dagegen ist kein Kraut gewachsen
  7. Dann ist Polen offen
  8. Das dicke Ende kommt zuletzt
  9. Das Haus verliert nichts
  10. Das Hemd ist einem näher als die Hose
  11. Das ist gehopst, wie gesprungen
  12. Das ist Jacke wie Hose
  13. Das schlägt dem Fass den Boden aus
  14. Dem Fleißigen hilft Gott
  15. Dem Mutigen gehört die Welt
  16. Den Letzten beißen die Hunde
  17. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
  18. Der April macht was er will
  19. Der Appetit kommt beim Essen
  20. Der Cent macht den Euro
  21. Der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln
  22. Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken
  23. Der frühe Vogel fängt den Wurm
  24. Der Klügere gibt nach
  25. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht
  26. Der Mensch denkt und Gott lenkt
  27. Der Teufel scheisst immer auf den gleichen Haufen
  28. Der Teufel steckt im Detail
  29. Der Ton macht die Musik
  30. Der Weg ist das Ziel
  31. Der Wunsch nach einem Stammhalter ist der Vater vieler Töchter
  32. Der Zweck heiligt die Mittel
  33. Des einen Glück, des andern Unglück
  34. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich
  35. Deutsche Sprache, schwere Sprache
  36. Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
  37. Die Feder ist mächtiger als das Schwert
  38. Die Katze beißt sich in den Schwanz
  39. Die Katze lässt das Mausen nicht
  40. Die Bratwurst sucht man nicht im Hühnerstall
  41. Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln
  42. Die letzten werden die ersten sein
  43. Die Tat wirkt mächtiger als das Wort
  44. Der Teufel ist ein Eichhörnchen
  45. Die wildesten Fohlen werden die besten Pferde
  46. Dreimal ist Bremer Recht
  47. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich Herz zu Herzen findet. (oder: ob sich nicht noch was bessres findet)
  48. Du bist wohl mit dem Klammersack gepudert
  49. Dumm bleibt dumm, da helfen keine Pillen


[Bearbeiten] E

  1. Ehrlich währt am längsten
  2. Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen
  3. Eigener Herd ist Goldes wert
  4. Eigenlob stinkt
  5. Eile mit Weile
  6. Ein bisschen schwanger gibt's nicht
  7. Ein blindes Huhn findet auch einmal ein Korn
  8. Ein Elefant im Porzellanladen
  9. Ein fauler Esel trägt sich gern zu Tode
  10. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer
  11. Ein gutes Bett wäscht seinen Schläfer
  12. Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
  13. Ein Spatz in der Hand, ist besser als die Taube auf dem Dach.
  14. Ein Spatz in der Hand...ist auch keine Lösung!!
  15. Ein Tropfen auf den heißen Stein.
  16. Ein Unglück kommt selten allein
  17. Ein wenig Hilfe will das Glück schon haben
  18. Eine Hand wäscht die andere
  19. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
  20. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
  21. Einmal ist keinmal
  22. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung
  23. Ende Gelände!
  24. Ende gut, alles gut
  25. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
  26. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
  27. Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die Anderen
  28. Es ist nicht alles Gold, was glänzt
  29. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
  30. Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird
  31. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
  32. Etwas ausgefressen haben
  33. Ein leerer Magen kämpft nicht gern

[Bearbeiten] F

  1. Frechheit siegt
  2. Frech wie Dreck
  3. Freunde in der Not – gehen tausend auf ein Lot
  4. Friede, Freude, Eierkuchen
  5. Frisch gewagt ist halb gewonnen
  6. Früh gefreit hat nie gereut
  7. Frühstücke wie ein König, iss zu Mittag wie ein Edelmann und zu Abend wie ein Bettler

[Bearbeiten] G

  1. Gegensätze ziehen sich an
  2. Gegessen wird, was auf den Tisch kommt
  3. Gehe erst über die Brücke, wenn du da bist
  4. Geht ab wie Schmidts Katze
  5. Geld braucht eine schwere Hand
  6. Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein
  7. Geld regiert die Welt
  8. Geld stinkt
  9. Geld stinkt nicht
  10. Gelegenheit macht Diebe
  11. Gelegenheit macht Liebe
  12. Geschenke sind am schönsten, wenn man sie nicht erwartet
  13. Geteilte Freude ist doppelte Freude
  14. Geteiltes Leid ist halbes Leid
  15. Getroffene Hunde bellen
  16. Gleich und gleich gesellt sich gern
  17. Glück im Spiel, Geld in der Liebe
  18. Glück und Glas, wie leicht bricht das
  19. Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist
  20. Gold läutert man im Feuer, Menschen im Leide
  21. Gottes Mühlen mahlen langsam
  22. Grobe Tücher geben keine feinen Kleider
  23. Große Dinge werfen ihren Schatten voraus]
  24. Guter Start ist halber Sieg
  25. Gutes braucht seine Zeit

[Bearbeiten] H

  1. Haben ist besser als Kriegen
  2. Hals- und Beinbruch
  3. Handwerk hat goldenen Boden
  4. He, she, it das "S" muss mit
  5. Heute ist nicht alle Tage – ich komm wieder, keine Frage
  6. Hinten ist die Ente fett
  7. Hochmut kommt vor dem Fall
  8. Hoffen und Harren macht manchen zum Narren
  9. Hübscher Rücken kann auch entzücken
  10. Hüte dich vor der Gleichgültigkeit, denn sie ist der Flößer zwischen den Ufern.
  11. Hunde, die bellen, beißen nicht
  12. Hunger ist der beste Koch

[Bearbeiten] I

  1. In der größten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot
  2. In der Kürze liegt die Würze
  3. In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt
  4. In der Ruhe liegt die Kraft
  5. In der Not frisst der Teufel Fliegen
  6. Ist das Geschäft auch noch so klein, es bringt doch mehr als Arbeit ein
  7. Ist der Mai kühl und nass, füllt's dem Bauern Scheun' und Fass
  8. Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch

[Bearbeiten] J

  1. Jammern füllt keine Kammern
  2. Je oller, desto doller
  3. Jede Flut hat ihre Ebbe
  4. Jede Gans hat ihren Martinstag
  5. Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht
  6. Jedem Mann ein Ei, nur dem braven Schweppermann zwei
  7. Jedem Tierchen sein Pläsirchen
  8. Jeder ist seines Glückes Schmied
  9. Jeder kehre vor seiner eigenen Tür
  10. Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen
  11. Je größer der Narr, desto größer der Schaden
  12. Jetzt schlägt es 13

[Bearbeiten] K

  1. Kindermund tut Wahrheit kund
  2. Kinder und Narren sagen die Wahrheit
  3. Kinder und Narren haben einen Schutzengel
  4. Klappern gehört zum Handwerk
  5. Klappe zu, Affe tot
  6. Kleider machen Leute
  7. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
  8. Kleine Kinder kleine Sorgen, grosse Kinder grosse Sorgen
  9. Kleinvieh macht auch Mist
  10. Kommt Zeit, kommt Rat
  11. Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist
  12. Der Krieg ist der Vater aller Dinge

[Bearbeiten] L

  1. Lachen ist die beste Medizin
  2. Lange Haare, kurzer Verstand
  3. Langes Fädchen, faules Mädchen
  4. Lasst Blumen sprechen
  5. Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh gedeihen selten oder nie.
  6. Liebe geht durch den Magen
  7. Liebe macht blind
  8. Liebe vergeht, Hektar besteht
  9. Lieber arm dran, als Arm ab
  10. Lieber breit grinsen als schmal denken
  11. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
  12. Lieber den Magen verrenken als dem Wirt was schenken
  13. Lieber Glück im Unglück als Pech in der Strähne
  14. Lieber fünf Minuten feige als ein ganzes Leben tot
  15. Lügen haben kurze Beine


[Bearbeiten] M

  1. Mal verliere ich, mal gewinnen die anderen
  2. Man ist was man isst
  3. Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist
  4. Man sieht sich im Leben immer zweimal
  5. Man soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor man ihn erlegt hat
  6. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
  7. Man lernt nie aus
  8. Märzschnee tut der Saat weh
  9. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen
  10. Mit solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr
  11. Mit Speck fängt man Mäuse
  12. Morgenstund hat Gold im Mund
  13. Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
  14. Müßiggang ist aller Laster Anfang
  15. Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht

[Bearbeiten] N

  1. Neapel sehen und sterben
  2. Neue Besen kehren gut
  3. Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken!
  4. Noch ist nicht aller Tage Abend
  5. noch ist Polen nicht verloren
  6. Not lehrt beten
  7. Nur der Tod ist umsonst!
  8. Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen
  9. Nur die Harten kommen in den Garten

Nihao and farm some gold

[Bearbeiten] O

  1. Ohne Fleiß kein Preis
  2. Ohne Sterben kein Erben
  3. Ordnung ist das halbe Leben
  4. Ohne Mampf kein Kampf

[Bearbeiten] P

  1. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich
  2. Pech im Spiel, Glück in der Liebe
  3. Probieren geht über Studieren
  4. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige

[Bearbeiten] Q

  1. Quantität ist nicht gleich Qualität

[Bearbeiten] R

  1. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
  2. Rein in die Kartoffeln, Raus aus den Kartoffeln
  3. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden

[Bearbeiten] S

  1. Sag niemals nie
  2. Schuster, bleib bei deinem Leisten
  3. Selbst ist der Mann
  4. Sein oder nicht sein!
  5. Sich regen bringt Segen
  6. So alt wird kein Schwein
  7. Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen
  8. Spinne am Abend – erquickend und labend
  9. Spinne am Mittag bringt Glück am Drittag
  10. Sport ist Mord
  11. Steter Tropfen höhlt den Stein
  12. Stille Wasser gründen tief

[Bearbeiten] T

  1. Talent hat man oder nicht
  2. Träume sind Schäume
  3. Trautes Heim, Glück allein
  4. Trenne nie st, denn es tut den Beiden weh
  5. Tun tut man nicht benutzen
  6. Tuten tut der Nachtwächter

[Bearbeiten] U

  1. Über Geschmack lässt sich streiten
  2. Über Geschmack lässt sich nicht streiten (sagte der Affe und biss in die Seife hinein)
  3. Übermut tut selten gut
  4. Übung macht den Meister
  5. Unsicherheit ist das Ergebnis aller negativen Erfahrungen im Leben aus denen man nichts gelernt hat
  6. Unverhofft kommt oft
  7. Umsonst ist nur der Tod
  8. Umsonst ist nur der Tod und der kostet’s Leben.

[Bearbeiten] V

  1. Verschiebe nicht auf morgen, was du heute kannst besorgen
  2. Versuch macht klug
  3. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser
  4. Viele Jäger sind des Hasen Tod
  5. Viele Köche verderben den Brei
  6. Viele Wege führen nach Rom
  7. Vier Augen sehen mehr als zwei
  8. Vogel friß oder stirb
  9. Von Liebe und Luft kann man nicht leben
  10. Vom Pferd erzählen
  11. Vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen
  12. Vorne hui, hinten pfui
  13. Vorsicht ist besser als Nachsicht
  14. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

[Bearbeiten] W

  1. Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht
  2. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr
  3. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß
  4. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen
  5. Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu
  6. Was lange währt, wird endlich gut
  7. Was man sich eingebrockt hat, das muss man auch auslöffeln
  8. Was nicht ist, kann ja noch werden
  9. Was sich liebt, das neckt sich
  10. Was sich neckt, das liebt sich
  11. Wasser hat keine Balken
  12. Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an
  13. Wem man den kleinen Finger gibt, der nimmt oft die ganze Hand
  14. Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose
  15. Wenn man vom Esel tratscht, kommt er gelatscht
  16. Wenn man von der Wüste spricht, kommt das Kamel
  17. Wenn man vom Teufel spricht
  18. Wenn man vom Teufel spricht, kommt er gerannt
  19. Wenn man von der Sonne spricht, fängt sie an zu scheinen
  20. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte
  21. Wenn's zu Silvester stürmt und schneit, dann ist's Neujahr nicht mehr weit
  22. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
  23. Wer Angst hat, lebt länger
  24. Wer A sagt, muss auch B sagen
  25. Wer austeilt muss auch einstecken können
  26. Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
  27. Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist
  28. Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert
  29. Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete
  30. Wer den Tiger reitet, kann nicht absteigen
  31. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen
  32. Wer die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln
  33. Wer die Musik bestellt hat, muss sie auch bezahlen
  34. Wer die Wahl hat, hat die Qual
  35. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht
  36. Wer gut isst und trinkt, kann schwere Arbeit wohl entbehren
  37. Wer gut schmiert, der gut fährt (eigentl. schmeert)
  38. Wer hoch steigt, kann tief fallen
  39. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen
  40. Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen
  41. Wer Liebe sät wird Freude ernten
  42. Wer morgens in sein Brötchen beisst, ist hungrig meist
  43. Wer nicht hören will, muss fühlen
  44. Wer nichts wird, wird Wirt
  45. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
  46. Wer Ordnung hält, ist zu faul zum Suchen
  47. Wer rastet, der rostet
  48. Wer schon die Übersicht verloren hat, sollte wenigstens den Mut zur Entscheidung haben
  49. Wer sich entschuldigt, klagt sich an
  50. Wer Wind sät, wird Sturm ernten
  51. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
  52. Wer zuletzt lacht, lacht am besten
  53. Wes Brot ich ess', des Lied ich sing
  54. Wie der Freitag sich neigt, so der Sonntag sich zeigt
  55. Wie der Herr, so sein Gescherr
  56. Wie die Kuh vorm neuen Tor stehen
  57. Wie gewonnen, so zerronnen
  58. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus
  59. Wie man sich bettet, so liegt man
  60. Wie man sich füttert, so wiegt man
  61. Wie Ochs' vorm Berg stehen
  62. Wo der Barthel den Most holt
  63. Wo ein Aas ist, sammeln sich die Geier
  64. Wo gehobelt wird, da fallen Späne
  65. Wo man selber spricht schweigt das Gerücht
  66. Wo man singt, dort lass' dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder
  67. Würde bringt Bürde
  68. Wo kein Kläger, da kein Richter
  69. Weniger ist meist mehr
  70. Wer schön sein will, muss leiden
  71. Wahre Schönheit kennt kein Alter

[Bearbeiten] Z

  1. Zeit ist Geld
  2. Zeit heilt alle Wunden
  3. Zu viele Köche verderben den Brei
  4. Zu viele Meister verderben den Kleister
  5. Zwei die niemand will geben auch ein Pärchen

[Bearbeiten] Ö

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