Wille
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Wille (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Wille | die Willen |
| Genitiv | des Willens | der Willen |
| Dativ | dem Willen | den Willen |
| Akkusativ | den Willen | die Willen |
Nebenformen:
Worttrennung:
- Wil·le, Plural: Wil·len
Aussprache:
- IPA: [ˈvɪlə], Plural: [ˈvɪlən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -ɪlə
Bedeutungen:
- [1] ein alle Handlungen bestimmendes Streben
Herkunft:
- mittelhochdeutsch „wille“, althochdeutsch „willo“, germanisch „*weljōn“ „Wille“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1]
Synonyme:
- [1] Wollen
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Er hat einen starken Willen.
Redewendungen:
Charakteristische Wortkombinationen:
Wortbildungen:
- Willensakt, Willensanspannung, Willensäußerung, Willensbildung, Willenserklärung, Willensfreiheit, Willenskraft, Willenskundgebung, Willensschwäche, Willensstärke, Willkür
- willenlos, willens, willensschwach, willensstark, willentlich, willig
- um … willen
- einwilligen, willfahren
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Wille“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wille“
- [1] canoo.net „Wille“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Wille“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Wille“, Seite 990.
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