Streifen
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| Siehe auch: streifen |
Streifen (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Streifen | die Streifen |
| Genitiv | des Streifens | der Streifen |
| Dativ | dem Streifen | den Streifen |
| Akkusativ | den Streifen | die Streifen |
Worttrennung:
- Strei·fen, Plural: Strei·fen
Aussprache:
- IPA:[ˈʃtʀaɪ̯fn̩], Plural: [ˈʃtʀaɪ̯fn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -aɪ̯fn̩
Bedeutungen:
- [1] ein langer, schmaler, farblich abgehobener Abschnitt von einer Fläche
- [2] ein langes, schmales Stück Land
- [3] ein langes, bandartiges Stück
- [4] umgangssprachlich: ein Film
- [5] in Studentenverbindungen: ein kräftiger Schluck
Herkunft:
- mittelhochdeutsch „strīfen“ „Streifen“[1]
Synonyme:
- [4] Film, Filmstreifen
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Interferenzstreifen, Kondensstreifen, Nadelstreifen, Rüttelstreifen, Seitenstreifen, Sicherheitsstreifen, Warnstreifen, Zebrastreifen
- [2] Ackerstreifen, Gazastreifen, Grenzstreifen, Schutzstreifen, Todesstreifen
- [3] Dichtungsstreifen, Heftstreifen, Kontrollstreifen, Längsstreifen, Möbiusstreifen, Papierstreifen, Querstreifen, Silberstreifen
Beispiele:
- [1] Der Pullover hat schwarze und weiße Streifen auf der Vorderseite.
- [2] Mein Vater besaß nur einen kleinen Streifen Land.
- [3] Ich brauche einen Streifen Papier.
- [4] Wenn der Streifen in die Kinos kommt, wird er ein Superhit!
- [5] ein geziemender Streifen
Redewendungen:
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] mit schwarzen Streifen
- [2] einen Streifen Land besitzen, ein handtuchgroßer Streifen
- [3] einen Streifen Papier abreißen
- [4] den neuen Streifen anschauen; ein Streifen kommt in die Kinos
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1–5] Wikipedia-Artikel „Streifen“
- [1, 3, 4] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Streifen“
- [3] canoo.net „Streifen“
- [3, 4] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Streifen“
- [1, 3, 4] The Free Dictionary „Streifen“
Quellen:
- ↑ Duden. Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2001. ISBN 3-411-04073-4
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