Ast
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[Bearbeiten] Ast (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Ast | die Äste |
| Genitiv | des Astes | der Äste |
| Dativ | dem Ast | den Ästen |
| Akkusativ | den Ast | die Äste |
Silbentrennung:
- Neue Rechtschreibung: Ast, Plural: Äs·te
Aussprache:
- IPA: [ast], Plural: [ˈɛstə]
- Hörbeispiele:—, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Verbindung zwischen Baumstamm und Zweigen
- [2] Ansatzstelle eines Astes in Bauholz
- [3] (umgangssprachlich, regional, kein Plural)
Herkunft:
- indoeurop. *ozdo-s „Ast“; ahd., mhd. ast[1]
Synonyme:
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Der Ast der alten Eiche wurde vom Sturm abgerissen.
- [2] Zu viele Äste mindern die Qualität eines Brettes.
- [3a] Er trug den schweren Sack scheinbar mühelos auf seinem Ast.
- [3b] Der alte Bettler wirkte klein und verhutzelt durch seinen Ast.
Redewendungen:
- [1] auf dem absteigenden Ast sein
- [1] den Ast absägen, auf dem man sitzt
- [3] sich einen abasten
- [3] sich einen Ast lachen
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] abgebrochener, dicker, knorriger Ast
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Ast“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Ast“
- [1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ast“
- [1] canoo.net „Ast“
- [1, 3] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Ast“
Quellen:
- ↑ Duden. Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/ Leipzig/ Wien/ Zürich 2001, Stichwort: „Ast“. ISBN 3-411-04073-4.
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