Wiktionary:Meinungsbild/Archiv 2019

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Weibliche Wortform[Bearbeiten]

Vista-logout.png Das Meinungsbild ist beendet.
Kommentar: Es begann am 26.05.2019 um 21:37 Uhr und endete am 09.06.2019 um 21:37 Uhr
Ergebnis: Der Eintrag gilt nicht nur als belegt, wenn er in einer anerkannten Referenz erläutert wird, sondern auch, wenn er im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache oder im Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig aufgenommen ist und dort mindestens ein angeführter Beispielsatz der zu belegenden Bedeutung entspricht. Wird die Bedeutung trotzdem ernsthaft angezweifelt, muss der Eintrag herkömmlich belegt werden.

Für welche Fälle das MB gemeint ist[Bearbeiten]

Bildung der weiblichen Wortform mit -in, auf Grundlage einer belegten/belgbaren männlichen Form eines Wortes, wobei sich die Bedeutung nur dadurch unterscheidet, dass in der Erläuterung bei Person das Adjektiv weiblich ergänzt werden kann. (Das bedeutet, in allen anderen denkbaren Fällen ist die Neuanlage eines Wortes ganz normal zu belegen.) Beispiele:

  • Glaser = Berufsbezeichnung: Person, die Scheiben zuschneidet und einsetzt
  • Glaserin = Berufsbezeichnung: weibliche Person, die Scheiben zuschneidet und einsetzt
  • Hamburger = Person, die in Hamburg wohnt
  • Hamburgerin = weibliche Person, die in Hamburg wohnt
  • Betrüger = Person, die andere täuscht, um sich einen Vorteil zu verschaffen
  • Betrügerin = weibliche Person, die andere täuscht, um sich einen Vorteil zu verschaffen

Belegbarkeit[Bearbeiten]

Die weibliche Wortform ist belegt, wenn sie in einer anerkannten Referenz als Ableitung der männlichen Form aufgenommen ist. Beispiele: Bei Duden steht: Glaserin = weibliche Form zu Glaser, bei Canoo in der Wortbildung: Glaserin = Derivation, Nomen zu Nomen, Suffigierung. Bei Pons steht hinter Betrüger (Betrügerin).
Lässt sich eine weibliche Wortform nicht auf diesem Wege belegen, sind zur Zeit 5 Zitate nötig.

Dieses MB soll klären, in welchen Fällen auf die 5 Zitate verzichtet werden kann.
Bitte bei jeder Option entscheiden, ob man dafür oder dagegen ist oder sich enthält.

Eingangsfrage
Wenn eine (nach heutiger Sicht unbelegte) weibliche Wortform (per Kurzbeleg siehe unten 1-5) erstellt wurde und bei den Löschkandidaten ernsthaft, wohlbegründet diskutiert wird, ob es dieses Wort überhaupt gibt, wird es behandelt wie alle anderen Einträge: es muss so belegt werden, wie es hier akzeptiert wird, siehe Wiktionary:Referenzen, 5 Zitate als Beleg - Wiktionary:Fünf-Zitate-Regel, eine der vielen möglichen Formen des Belegens muss erfolgen, oder es wird gelöscht.

Ja

  1. Susann Schweden (Diskussion) 21:37, 26. Mai 2019 (MESZ)
  2. Caligari ƆɐƀïиϠ 12:28, 27. Mai 2019 (MESZ)
  3. --Udo T. (Diskussion) 12:35, 27. Mai 2019 (MESZ) (auf jeden Fall, damit man diejenigen stoppen kann, die ein "Schlupfloch" finden...)
  4. --Alexander Gamauf (Diskussion) 21:38, 27. Mai 2019 (MESZ)
  5. -- Peter -- 09:33, 29. Mai 2019 (MESZ)
  6. --Betterknower (Diskussion) 18:05, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Nein

Enthaltung

  1. --LarsvonSpeck (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  2. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:26, 2. Jun. 2019 (MESZ)

Wenn die Eingangsfrage mehrheitlich mit 'ja' beantwortet wird, ergibt sich die Möglichkeit für (revidierbare) Kurzbelege, hier die Optionen: Die weibliche Wortform gilt formal als belegt, wenn

1. sich zusammengelegt fünf Zitate finden lassen; a. in unseren Standardreferenzen, diese Zitate muss man nicht extra alle kopieren. Man belegt mit [*] und den zutreffenden Referenzen und b. aus herausgesuchten/kopierten Zitaten aus einer akzeptierten Quelle, die man selbst einfügt. Die Aufteilung ist egal, Hauptsache, es ergeben sich 5 Belege

Ja

  1. Susann Schweden (Diskussion) 21:37, 26. Mai 2019 (MESZ)
  2. Caligari ƆɐƀïиϠ 12:28, 27. Mai 2019 (MESZ)
  3. --Udo T. (Diskussion) 12:35, 27. Mai 2019 (MESZ) (hier bieten sich insbesondere Ref-DWDS und Ref-UniLeipzig an, auch zusammengenommen natürlich)
  4. --Alexander Gamauf (Diskussion) 21:38, 27. Mai 2019 (MESZ) (Ref-OWID tut's manchmal auch)
  5. -- Peter -- 09:33, 29. Mai 2019 (MESZ)
  6. --LarsvonSpeck (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  7. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:26, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  8. --Betterknower (Diskussion) 18:05, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Nein

Enthaltung

2. eine der folgenden Aussagen aus Standardquellen zutrifft
sie bei DWDS ohne Erklärung aufgenommen ist (zb Raucherin), idR stehen auch Beispielsätze; man belegt wie bisher [*] DWDS

oder

sie bei DWDS nicht aufgenommen ist, aber bei Aufruf durch mindestens ein passendes Zitat im Korpus vertreten ist (oben steht: „XXXin“ ist nicht in unseren gegenwartssprachlichen lexikalischen Quellen vorhanden. Folgende Informationen konnten automatisch ermittelt werden: dann folgen Verwendungsbeispiele, zb Glaserin); man belegt wie bisher [*] DWDS

oder

sie bei Uni Leipzig.de eine Anzeige von Beispielen bringt, wobei mindestens ein passendes Zitat steht (zb Hauptbuchhalterin); man belegt wie bisher [*] Uni Leipzig

Ja

  1. Susann Schweden (Diskussion) 21:37, 26. Mai 2019 (MESZ)
  2. Caligari ƆɐƀïиϠ 12:28, 27. Mai 2019 (MESZ)
  3. --LarsvonSpeck (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  4. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:26, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  5. --Betterknower (Diskussion) 18:05, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Nein

  1. --Alexander Gamauf (Diskussion) 14:36, 7. Jun. 2019 (MESZ) Die Frage 2 durchlöchert die Regel, die unter 1. festgelegt wird. Warum sollte DWDS eine so herausragende Rolle zukommen, dass nur ein Zitat genügt? Ich ersuche Susann Schweden um Aufklärung.
  2. --Udo T. (Diskussion) 18:36, 7. Jun. 2019 (MESZ)
  3. -- Peter -- 08:37, 8. Jun. 2019 (MESZ)

Enthaltung

3. sich problemlos fünf Zitate in Büchern finden lassen, die diese Wortform in dieser Bedeutung belegen. Dann reicht es, ein einziges Zitat bei den Beispielen anzuführen; man belegt das eine Beispiel mit der akzeptierten Quelle, am besten aus einem Buch

Ja

  1. Susann Schweden (Diskussion) 21:37, 26. Mai 2019 (MESZ)
  2. Caligari ƆɐƀïиϠ 12:28, 27. Mai 2019 (MESZ)
  3. --LarsvonSpeck (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2019 (MESZ)

Nein

  1. --Udo T. (Diskussion) 12:39, 27. Mai 2019 (MESZ) (so eine Behauptung kann jeder aufstellen; mühsam überprüfen müssen es dann andere. Somit für mich nicht geeignet)
  2. --Alexander Gamauf (Diskussion) 21:38, 27. Mai 2019 (MESZ)
  3. Die Forderung nach 5 Zitaten kommt ja erst in der Löschdiskussion zum Tragen und muss nicht vorauseilend erfüllt werden. -- Peter -- 09:33, 29. Mai 2019 (MESZ)
  4. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:26, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  5. --Betterknower (Diskussion) 18:05, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Enthaltung

4. in einer akzeptierten Quelle der direkte oder aus Beispielen herauslesbare Hinweis enthalten ist, dass mit der männlichen Wortform alle Menschen, also auch Frauen gemeint sind; man belegt mit der Quelle

Ja

  1. Caligari ƆɐƀïиϠ 12:28, 27. Mai 2019 (MESZ)

Nein

  1. Susann Schweden (Diskussion) 21:37, 26. Mai 2019 (MESZ)
  2. --Alexander Gamauf (Diskussion) 21:38, 27. Mai 2019 (MESZ)
  3. --LarsvonSpeck (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  4. --Udo T. (Diskussion) 18:36, 7. Jun. 2019 (MESZ)
  5. -- Peter -- 19:57, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Enthaltung

  1. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:26, 2. Jun. 2019 (MESZ)

5. es eine belegte männliche Wortform gibt, die sich auf eine Person bezieht; das ist am besten ein bereits vorhandener Eintrag hier, oder aber man belegt das mit einer akzeptierten Quelle, am besten einem Nachschlagewerk/Buch

Ja

  1. Caligari ƆɐƀïиϠ 12:28, 27. Mai 2019 (MESZ) siehe Buchterin für das Namibiadeutsche (nur 3 Bspe.)
  2. --LarsvonSpeck (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2019 (MESZ)
  3. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:26, 2. Jun. 2019 (MESZ)

Nein

  1. Susann Schweden (Diskussion) 21:37, 26. Mai 2019 (MESZ)
  2. -- Peter -- 07:55, 4. Jun. 2019 (MESZ)
  3. --Betterknower (Diskussion) 18:05, 7. Jun. 2019 (MESZ)
  4. --Udo T. (Diskussion) 18:36, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Enthaltung

  1. --Alexander Gamauf (Diskussion) 21:38, 27. Mai 2019 (MESZ)
    Was bedeutet, dass „es eine belegte männliche Wortform gibt, die sich auf eine Person bezieht“? Gilt das auch für die Bräutigamin? -- Peter -- 15:31, 2. Jun. 2019 (MESZ)

Diskussion weibliche WF[Bearbeiten]

so, das wäre mein Vorschlag. Ergänzungen? Änderungswünsche? mlg Susann Schweden (Diskussion) 16:23, 18. Mai 2019 (MESZ) persönlich bin ich für 1-5 und gegen 6. Wenn wir 6 auch zulassen, eröffnen wir die Möglichkeit, Wortkreationen aufzunehmen, die in der Sprachpraxis nicht verankert sind. Das widerspricht dem Wiktionary:Was Wiktionary nicht ist. Wir müssten beim Akzeptieren von 6 auch diese Grundlage des Wörterbuchs hier verändern/anpassen. Das wiederum zieht nach sich, dass auch andere Wortkreationen nicht mehr mit Hnweis auf diese Grundregel abgelehnt werden können. Und das ist es nicht wert. Also sich viel Ärger an anderer Front einhandeln für eine Handvoll neuer Substantive auf -in. Finde ich. mlg Susann Schweden (Diskussion) 16:36, 18. Mai 2019 (MESZ)

Punkt 6 wäre so etwas wie Sträfling → Sträflingin? -- Formatierer (Diskussion) 19:43, 18. Mai 2019 (MESZ)
eher Emotionalisierer -> Emotionalisiererin, weil das inhaltlich kaum zu widerlegen ist. Die Sträflingin würden wir vermutlich gelöscht kriegen, hoffentlich. Aber da gibt es mehr als 5 Beispielsätze. Also es wäre wohl eine angeregte Diskussion bei den Löschkandidaten. Vielleicht würde sie sogar als veraltet überleben :) mlg Susann Schweden (Diskussion) 21:17, 18. Mai 2019 (MESZ)
hab noch mal nachgedacht und bin doch gegen den Unknown Word Analyzer bei Canoo. Da steht manchmal wirklich etwas logisch völlig Undenkbares, was eben nur technisch in Frage käme. Ja, dann ist das hier soweit aufgestellt. mlg Susann Schweden (Diskussion) 18:16, 23. Mai 2019 (MESZ)

Ich greife meinen Vorschlag aus der Teestube auf: "Eine Ableitung mit -in sollte gelten, wenn zwar dafür keine explizite Quelle zu finden ist, aber in ensprechenden Quellen der Hinweis enthalten ist, dass mit den männlichen Wortformen auch Frauen gemeint sind." Grüße --Partynia (Diskussion) 18:41, 23. Mai 2019 (MESZ)

erledigt, also oben eingebaut mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:52, 23. Mai 2019 (MESZ)

Also ich habe ehrlich gesagt erhebliche Bauchschmerzen mit einigen Vorschlägen und würde lieber generell bei der 5ZR bleiben wollen. Allerdings fände ich es z. B. akzeptabel, wenn bei DWDS und/oder UniLeipzig zusammengenommen genügend (5+) unterschiedliche Korpusbelege zu finden sind. In den allermeisten Fällen findet sich ja eine Standard-Ref, die die weibliche Form angibt (die o. a. Beispiele findet man alle bei duden.de). Der Unknown Word Analyzer von canoo ist m. E. nicht geeignet und den obigen Punkt 6. halte ich für viel zu "Wischiwaschi": er verleitet nur zur missbräuchlichen Anwendung und im Zweifel müssen dann andere jedesmal die Behauptung überprüfen. Und zu guter Letzt: die „Scheibensteckerin“ ließe sich m. E. trotz alledem nicht belegen... Gruß --Udo T. (Diskussion) 20:13, 23. Mai 2019 (MESZ)

habe ich oben aufgenommen, also 5 nötig aus unseren bisherigen Referenzen mlg Susann Schweden (Diskussion) 20:52, 23. Mai 2019 (MESZ)
Nachdem meine Slowakischlehrerin einmal fragte, „Wie heißt Mönchin auf Deutsch?“ habe ich nun ihren Eintrag begonnen. -- Peter -- 20:15, 23. Mai 2019 (MESZ)
wenn es denn gefällt, mach man, dieses MB will klären, wieviel Aufwand man treiben muss 'normal Akzeptiertes' und 'aus Dafke Beigetragenes' voneinander zu trennen und natürlich auch zu belegen. Was du da schreibst, ist der Grund für dieses MB. Wie formulieren wir es, dass Grenzsucher, Worterfinder, Rahmenaustester nicht gleich und so einfach zum Ziel kommen? Setz mal dein Hirn hier ein, nicht bei der Mönchin. Ich wünsche mir, dass alle Aktiven beitragen, ein gutes MB zu formulieren, das unser Ziel erreichbarer macht. mlg Susann Schweden (Diskussion) 20:36, 23. Mai 2019 (MESZ)
Hirn einsetzen finde ich gut. Und zwar alle bei jedem Einzelfall. Man kann m. E. nicht alles über Richtlinien regeln. Gruß, Peter -- 13:51, 24. Mai 2019 (MESZ)
Es wird immer Ausnahmen geben. Einerseits kann eine zusätzliche Umlautung vorkommen: Arzt → Ärztin, Koch → Köchin, Pabst → Päbstin, andererseits gibt es bereits etablierte weibliche Grundformen wie Mann → Frau, also Kaufmann → Kauffrau, jedoch wieder als Ausnahme: Gutsherr → Gutsherrin (nicht Gutsfrau). Vor spontanen Analogbildungen zum Spaß wie Feuerschlucker → Feuerschluckerin dazu Müllschlucker → Müllschluckerin ist man nie gefeit. -- Formatierer (Diskussion) 08:05, 24. Mai 2019 (MESZ)
Auch PapstPäpstin. -- Peter -- 12:42, 25. Mai 2019 (MESZ)
Ubs, äh, ups! -- Formatierer (Diskussion) 14:58, 25. Mai 2019 (MESZ)
die Wahrscheinlichkit, dass sich diese Sonderformen mit Umlautung oder als eigener Begriff im Duden etc finden lassen ist, ist ja mehr als groß. Man schreibt also nur eine Standardreferenz, statt den Weg über einen Kurzbeleg zu gehen. Hier geht es ja außer bei 4+5 nicht um Neues, nur um einen abgekürzten Weg. Aber vielleicht meinst du auch, wer auf den Sonderbegriff verzichtet und 'Arztin' anlegen will, hätte es hiermit leichter? Glaube ich eigentlich nicht. Solche Fälle werden völlig unabhängig von der Form der Belegung ja bei den Löschkandidaten diskutiert. Das bleibt so und wird nicht leichter oder schwieriger. mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:12, 25. Mai 2019 (MESZ)
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass sich mit der Wortbildung sowohl in diesem speziellen als auch im allgemeinen Fall beliebiger Schabernack treiben lässt und dass sich, wenn man nur lange genug wartet, jedwede Form auch nachweisen lassen wird. Ich bin daher eher ein Zitate-Regel-Skeptiker. Die Schalkin, die mir im Nacken sitzt, bildet munter weiter: Pontifex → Pontifexin, Heiliger Vater → Heilige Vaterin oder Heilige Mutter? Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass ursprünglich zum Spaß erfundene oder aus übermütigem Einsatz der Wortbildungsregeln gebildete Formen sich tatsächlich in der Alltagssprache durchsetzen. -- Formatierer (Diskussion) 09:43, 26. Mai 2019 (MESZ)
Ich finde das MB schwierig. Persönlich würde mir z. B. bei Personenbezeichnungen auf -er/-ist für die Ableitungen mit -erin/-istin der Nachweis der männlichen Form genügen. Also, wenn es einen belegten Scheibenstecker gibt, dann auch eine Scheibensteckerin (und das selbst, wenn bisher keine einzige Frau so eine wäre, aber vielleicht träumt ja eine davon – oder vielleicht davon, dass sie mal Skiflugweltmeisterin wird). Weiter würde ich einfach ohne besonderen Nachweis davon ausgehen, dass eine belegte weibliche Form wie Gästin oder Ärztin, auch für Hotelgästin und alle möglichen Ärztinnen, bei denen die männliche Form belegt ist, einfach ausreicht. Für alles andere würde ich auf der 5ZR bestehen – natürlich nur, wenn jemand einen Löschantrag stellt. --Seidenkäfer (Diskussion) 19:09, 24. Mai 2019 (MESZ)
Hallo Seidenkäfer, es müsste dann aber wieder (irgendwie) sichergestellt werden, dass z. B. „Hexerin“ und „Witwerin“ nicht angelegt werden können. Gruß --Udo T. (Diskussion) 21:01, 24. Mai 2019 (MESZ)
Für die Hexerin braucht es das Meinungsbild m. E. nicht. Gruß, Peter -- 21:19, 24. Mai 2019 (MESZ)
Ist zwar sprachlich gesehen absoluter Unsinn: denn „Hexer“ ist ja bereits (ausnahmsweise) die aus der weiblichen Form „Hexe“ gebildete männliche Wortform. Und nun wird diese Movierung erneut moviert zu Hexerin. Aber wenn es die Menschen glücklich macht, was solls. Jetzt fehlt nur noch die „Bräutigamin“ oder man macht aus der „Frau“ den „Frauer“ und daraus dann die „Frauerin“... --Udo T. (Diskussion) 21:31, 24. Mai 2019 (MESZ)
Die Bräutigamin ohne Brauterer bei Friedrich Sengle: Biedermeierzeit. Band II, J. B. Metzler, Stuttgart 1972, Seite 452 (Zu lesen bei Google Books). -- Peter -- 22:19, 24. Mai 2019 (MESZ)
Für die Witwerin siehe Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Witwerin“. Man sieht, die Sache ist nicht so einfach. Selbst überraschte Grüße, Peter -- 21:59, 24. Mai 2019 (MESZ)
Wenn ich das richtig interpretiere, dann gab es die "Witwerin" aber nur "im älteren nhd". --Udo T. (Diskussion) 22:03, 24. Mai 2019 (MESZ)
Peter Dörfler: Der Notwender. G. Grote, 1934, Seite 44 (Zu lesen bei Google Books). -- Peter -- 22:11, 24. Mai 2019 (MESZ)
@Susann Schweden: Regeln müssen so verinnerlicht werden, dass sie bei der Erstellung eines Eintrages geistig präsent sind. Bei der Befolgung von neun neuen Regeln müsste man zu Beginn stets nachlesen, was Sache ist. Ich befürchte, dass es vemehrt Löschanträge zu Einträgen von Neulingen geben würde, die nicht durchgeblickt haben. Im Grunde genommen geht es bei diesem Meinungsbild m. M. n. um eine Einschränkung der 5-Zitate-Regel, die wir nicht nur bei der Erstellung von Grundeinträgen mit weiblichen Wortformen, sondern auch später in ähnlich gelagerten Fällen tolerieren könnten. Was ich mir – wie Udo T. – vorstellen könnte, wäre neben der Eintragung eigener Zitate der Verweis auf Korpusbelege von unseren Standardreferenzen, um auf fünf Zitate zu kommen. Damit wäre auch weiterhin die Relevanz eines Eintrages nachgewiesen. Grüße, Alexander Gamauf (Diskussion) 23:24, 24. Mai 2019 (MESZ)
die Idee, eine Summe aus verschiedenen Belegquellen und Arten zu nehmen, habe ich jetzt oben aufgenommen. Als no 1, weil es den 5 Zitaten am nähsten kommt. Und dann no 2 zusammengefasst, weil es stimmt, was du sagst, wer soll sich das alles merken. Wenn das Ergebnis steht, werde ich mal eine zusammenführende Formulierung versuchen, die an Bestehendes anknüpft. mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:16, 25. Mai 2019 (MESZ)
Können wir nicht neben der 5-Zitate-Regel auch eine Bilderregel zulassen? Ich habe die Existenz der Scheibensteckerin mit einem Photo nachgewiesen. Warum reicht das nicht (1 Bild = 1000 Worte)? Zudem wird im Regelwerk für Gewichtheber darauf hingewiesen, dass mit der männlichen Form auch die weibliche Form gemeint ist. Damit ist sicher nicht gemeint vom „weiblichen Scheibenstecker“ zu sprechen. Früher nur männlich gebrauchte Begriffe werden in heutigen Zeiten der Emanzipation zwar langsam, aber zunehmend auch weiblich. Sollen wir da so lange warten, bis diese Begriffe Einzug in die Literatur gefunden haben, anstatt progressiv diese Begriffe aufzunehmen? Den „Scheibenstecker“ gibt es im Duden nicht, ergo wird die „Scheibensteckerin“ erst recht nicht zu finden sein. Im Englischen heißt es geschlechtsneutral einfach „loader“. Grüße --Partynia (Diskussion) 13:23, 25. Mai 2019 (MESZ)
Hallo Partynia, ich denke nicht, dass Bilder auch nur ansatzweise geeignet sein können, etwas über eine Schreibweise aussagen zu können.
Und zum "Regelwerk für Gewichtheber": Dort heißt es nur an 2 Stellen einmal auf Seite 1 „In der Folge steht der Begriff „Heber, Athlet, Sportler“ jeweils für weibliche und männliche Gewichtheber“ und dann auf Seite 6 „In der Folge steht der Begriff „Athleten“ jeweils für weibliche und männliche Gewichtheber“. Es wird in dieser Sportordnung nirgends geschrieben, dass mit "Scheibenstecker" auch die weibliche Form gemeint ist. Und bitte nicht böse sein, wenn Du evtl. den Eindruck hast, ich würde "Erbsen zählen", aber wenn, dann müssen Belege/Referenzen m. E. schon korrekt wiedergegeben werden.
Und zu guter Letzt heißt es in „WT:Was Wiktionary nicht ist“ unter Punkt 4. auch nicht ganz umsonst „Das Wiktionary ist […] kein Forum zur Streuung von Wortschöpfungen oder von Wörtern, die in der Standard- oder Umgangssprache sehr selten benutzt werden. Dazu gehören Wörter, zu denen es keine nachprüfbaren, verständlichen Belege gibt. Eine Person, die das Wikiwörterbuch benutzt, sollte sich auch darauf verlassen können, dass die hier gefundenen Wörter wirklich geläufig sind.“. (Unterstreichung ist von mir) Gruß --Udo T. (Diskussion) 13:53, 25. Mai 2019 (MESZ)
Flektierte Formen sind auch Wörter. Davon sind in diesem Projekt etliche verzeichnet, die wohl kaum benutzt werden. -- Peter -- 18:12, 25. Mai 2019 (MESZ)
Ach Peter, wie mir scheint, willst Du oder kannst Du einfach nicht den Unterschied erkennen zwischen Grundform-Einträgen und flektierten Formen, die bestimmten festgelegten Flexions-Schemata folgen und genau deshalb auch nicht belegt werden müssen. Gerade die ganzen Konjunktiv-Formen der Verben werden doch heutzutage im Alltag meistens mit "hätte" oder "würde" zwar weniger elegant aber dafür vereinfachend "umschifft". Dennoch gibt es diese Formen allesamt, auch wenn Du das nicht wahrhaben möchtest. Ab sofort werde ich derartige Kommentare von Dir einfach "überlesen" und nicht weiter beachten, denn es scheint wohl nie enden zu wollen... --Udo T. (Diskussion) 18:29, 25. Mai 2019 (MESZ)

Bilder können zwar nichts über eine Schreibweise aussagen, aber über deren Existenz. Die Schreibweise dürfte hier unstrittig sein (Scheibensteckin kommt wohl nicht in Frage) . Naja, zu Letzterem habe wir schon zahlreiche ungebräuchliche Wörter. So ist z. B. "Mönch" (obwohl hierzulande meist männlich gebraucht) an sich ein geschlechtsneutraler Begriff (vom griechischen monos und bedeuted "allein"), insbesondere im Buddhismus, trotzdem haben wir nunmehr den Begriff der Mönchin (s.o.). Es gibt sowohl die Männin als auch den Nonner (Sauschneider). Aber zur Scheibensteckerin siehe z. B. hier. Die Österreicher sind da wohl schon weiter.--Partynia (Diskussion) 14:07, 25. Mai 2019 (MESZ)

ich habe die Idee nicht als Wahlmöglichkeit aufgenommen. Weil ich selbst einfach zu überzeugt bin, dass Bildinterpretationen Ansichtssache sind. Wer will wiederlegen, dass dein Bild eines zu 'Physiotherapeutin' beim Austesten der Belastungsgrenze oder 'Materialinspektörin' bei der Begutachtung einer Materialermüdung in einem Wettkampfgerät ist? Es gibt 100 Phantasieerläuterungen, die ich liefern könnte. So ist das mit Bildern, ihr Kommentar macht sie aussagefähig, nicht die Pixel. mlg Susann Schweden (Diskussion) 19:25, 25. Mai 2019 (MESZ)

Der Ausgangspunkt/Anlass für das MB war ja das Wort Scheibensteckerin. Ich sehe weiterhin keinen Grund, solche Wörter bei einer bereits vorhandenen belegten männlich Form nicht „einfach so“ zuzulassen. Das Wort ist regelkonform nach den deutschen Wortbildungsregeln gebildet. Wir haben dafür ja sogar ein Helferlein (andere weibliche Formen wie Scheibensteckerette oder Scheibensteckin würden nur Spaßvögel erfinden und diese Formen müssten natürlich wie üblich belegt werden). Wörter wie Hexerin, Witwerin, Männin etc. haben ein übliches belegbares Konkurrenzwort (Witwe, Hexe, Frau) und können von dieser „einfach-so-Regelung“ ja ausgenommen werden. Ich möchte nochmals betonen, dass ich mir diese Regelung nur für Personen wünsche/vorstellen kann. --Seidenkäfer (Diskussion) 16:32, 26. Mai 2019 (MESZ)

Ich weise nochmal auf den Genderhinweis in Publikationen hin, z. B.: „Gender-Hinweis – Aus Gründen besserer Lesbarkeit wird darauf verzichtet, geschlechtsspezifische Formulierungen zu verwenden. Soweit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Männer und Frauen in gleicher Weise.“ Siehe z. B. Verhaltenskodex für Athleten des Österreichischen Verbandes für Kraftdreikampf. Scheibensteckerinnen gibt es, ob das die Kommune des Wiktionary akzeptiert oder nicht, weil die 5-Zitate-Regel das verhindert. Der Hinweis auf mögliche "Phantasieerläuterungen" ist, zumindest in diesem Beispiel, - mit Verlaub - Unsinn. Ich habe noch mehr Photos, die eine "Phantasieerläuterung" ausschließen. Aber ein Überladen des Eintrags mit mehreren Bildern ist wohl nicht angezeigt. Bei allen Regeln gibt es eben auch Ausnahmen.--Partynia (Diskussion) 13:16, 27. Mai 2019 (MESZ)

„Die weibliche Wortform gilt formal als belegt, wenn … in einer akzeptierten Quelle der nicht nur direkte, sondern auch angedeutete/aus Beispielen herauslesbare Hinweis enthalten ist, …“ Heißt das, dass weder der direkte noch der angedeutete Hinweis alleine genügt? Ich denke, es ist gemeint „Die weibliche Wortform gilt auch als belegt, wenn … in einer akzeptierten Quelle zwar kein direkter, aber angedeuteter/aus Beispielen herauslesbarer Hinweis enthalten ist, …“ -- Peter -- 17:38, 27. Mai 2019 (MESZ)

habe ich umformuliert, danke, mlg Susann Schweden (Diskussion) 18:25, 27. Mai 2019 (MESZ)

Was bedeutet, dass „es eine belegte männliche Wortform gibt, die sich auf eine Person bezieht“ in Option 5? Gilt das auch für die Bräutigamin? -- Peter -- 07:54, 4. Jun. 2019 (MESZ)

Ich denke, dass damit eine mit gesundem Menschenverstand gebildete Wortform wie Pädagoge → Pädagogin gemeint ist. Nur lässt sich gesunder Menschenverstand schwer in Worte fassen. Jeder glaubt, er hätte einen und er würde nur bei anderen fehlen. -- Formatierer (Diskussion) 09:05, 4. Jun. 2019 (MESZ)

zu Alexanders nein bei Frage 2. Du fragst nach meiner Stellungnahme. Ich habe so gedacht, dass die 'Schwierigkeit' des Nachweises langsam abnimmt. 1 ist das schärfst = 5 Zitate. No 2 ist offener, bei DWDS oder Uni Leipzig als Eintrag vorhanden reicht, weil wir denen vertrauen (die anderen Standardreferenzen kennen einen Eintrag ohne Erläuterung nicht, Duden hat zb immer eine Erklärung, wenn das Lemma aufgenommen wurde), No 3 vertraut auch Büchern, die man aufrufen könnte, 4 einer Definition und 5 einem einzigen Begriff hier bei uns.
Du hast Recht, dass das Spätere das Frühere 'aufweicht', es würde dann eine Kombination werden, das jeweils Spätere schließt dann ja 1 vermutlich mit ein, weil 1 viel gewählt werden wird. Denke ich jetzt so. mlg Susann Schweden (Diskussion) 14:55, 7. Jun. 2019 (MESZ)

Mit dieser Option wird ein Tor sperrangelweit geöffnet, um die 5ZR durch andere, später artikulierte Anliegen obsolet werden zu lassen. Wollen wir wirklich diese Beliebigkeit einführen, um jeden noch so irrelevanten Begriff ins Wiktionary aufzunehmen? Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 16:01, 7. Jun. 2019 (MESZ)
hier geht es um im Deutschen akzeptierte weibliche Wortformen (nutzt einer das, um Unsinn beizutragen, haben wir ja Gegenmaßnahmen). Allerdings ist klar, dass das Ergebnis hier irgendwie wegweisenden Charakter für andere Ausnahmen hat, die hier drüber als MB in Vorbereitung stehen. Klar. Da wird es wieder eine Abfrage geben, ähnlich dieser hier und die Erfahrung zeigt, dass ein einmal eingeschlagener Weg eher weiter eingehalten wird. Wird hier restriktiv geantwortet, wird das wohl auch zb für die Substantivierung von Verben gelten.
Aber das Ergebnis hier wird nie für die Aufnahme allermöglichen Lemmata gelten. Das MB ist ja als spezifische Ausnahme für grammatisch korrekte Ableitungen angelegt, die man dann eben nicht kompliziert belegen muss, nur weil nicht alles im Duden etc steht. Wir haben uns ja dazu entschlossen, hier im wiki mehr zu haben, als die Standardreferenzen haben. Wie sollen wir die belegen? Mit 5 Zitaten. Und meiner Meinung nach mit abgekürzten 5 Zitaten bei Selbstgängern. Das Problem ist nur, wie den Selbstgänger formulieren? Jeder weiß, was das ist, aber alle reden gerne von den Ausnahmen. Nun versuchen wir es eben einfach mal mit einem Testballon, den Ableitungen mit -in. Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben, klar zu formulieren und einen abgegrenzten Bereich zu beschreiben, weil auch ich keine Beliebigkeit möchte. Nur Arbeitserleichterung. Würdest du gerne was grundsätzlich anders haben wollen? mlg Susann Schweden (Diskussion) 17:01, 7. Jun. 2019 (MESZ)
Die Absegnung dieser Regel 2 würde der Genderproblematik in der deutschen Sprache keinen guten Dienst erweisen, weil damit an die Erstellung eines Grundformeintrages mit weiblicher Endung -in geringere Qualitätsansprüche gestellt werden als an Grundformeinträge mit männlichem oder sachlichem Artikel. Dass die Erstellung eines derartigen Eintrages durch Checkpage unterstützt wird, enthebt uns nicht der Verpflichtung, ein gewisses Maß an Qualität zu liefern. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass ein derart minimalistischer Eintrag von irgendjemand als Wort der Woche vorgeschlagen werden würde. Und das ist schade! Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 07:48, 8. Jun. 2019 (MESZ)
Absegnung? Wurde festgelegt, ob eine einfache oder qualifizierte Mehrheit gefordert wird? Gruß, Peter -- 08:38, 8. Jun. 2019 (MESZ)
Kommentar zu meinen wieder entfernten Beiträgen: „Damit es gültig ist, müssen mindestens sieben stimmberechtigte Benutzer abgestimmt haben.“ steht ganz oben auf dieser Seite. Ob das für jeden einzelnen Abstimmungspunkt gilt, ist mittlerweile unerheblich, da bei allen Fragen das Quorum erreicht wurde. -- Peter -- 10:39, 8. Jun. 2019 (MESZ)
Peter, es sind 7 Teilnehmer am MB gemeint. Theoretisch können sie sich 6 enthalten und einer ist dagegen oder dafür.
Alexander, es gibt keine nicht-abgeleiteten Einträge. Ganz ober steht: Bildung der weiblichen Wortform mit -in, auf Grundlage einer belegten/belegbaren männlichen Form eines Wortes, wobei sich die Bedeutung nur dadurch unterscheidet, dass in der Erläuterung bei Person das Adjektiv weiblich ergänzt werden kann. (Das bedeutet, in allen anderen denkbaren Fällen ist die Neuanlage eines Wortes ganz normal zu belegen.) Es ist auch keine Genderfrage, es ist eine Grammatik + Belegfrage. WdW kann ein per Kurzbeleg belegtes Lemma genauso werden, wie ein per Standardreferenz belegtes Lemma. Der Inhalt unterscheidet sich ja nicht. mlg Susann Schweden (Diskussion) 10:53, 8. Jun. 2019 (MESZ)
Du verstehst offenbar nicht den kulturhistorischen Aspekt dieser Frage. Jedenfalls steht zu befürchten, das sich viele Ersteller eines derartigen Eintrages nur mehr auf diese Regel 2 berufen und alle anderen Aspekte außer Acht lassen, die die Qualität eines Eintrages ausmachen. Der Preis für diese Bequemlichkeit für den Autor geht zu Lasten des Lesers. Aber ziehen wir Bilanz in einigen Monaten. Regeln sind änderbar. Gruß, Alexander Gamauf (Diskussion) 12:39, 8. Jun. 2019 (MESZ)