Akkord

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[Bearbeiten] Akkord (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Akkord die Akkorde
Genitiv des Akkordes der Akkorde
Dativ dem Akkord den Akkorden
Akkusativ den Akkord die Akkorde

Silbentrennung:

Ak·kord, Plural: Ak·kor·de

Aussprache:

IPA: [aˈkɔːt], [aˈkɔʁt], Plural: [ˌaˈkɔːdə], [ˌaˈkɔʁdə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Musik: das gleichzeitige, harmonische Erklingen mehrerer Töne
[2] meist „im Akkord arbeiten“: Kurzform für Akkordarbeit; wenn die Höhe der Einnahmen eines Arbeiters an seiner Produktivität angepasst wird
[3] veraltet: Vertrag

Abkürzungen:

Akk.

Herkunft:

[1] Wahrscheinlich abgeleitet aus dem griechischen Wort chorda („Saite“). Über das Französische wurde es dann ins Deutsche übernommen.
[2] Aus Akkordarbeit (dieses wiederum aus Akkord [1] und Arbeit)

Gegenwörter:

[1] Cluster

Oberbegriffe:

[1] Klang, Harmonie

Unterbegriffe:

[1] Begleitakkord, Durakkord, Mollakkord
[1] Sekundakkord, Sextakkord, Terzquartakkord, Quintsextakkord
[1] Dreiklang, Vierklang, Fünfklang, Mehrklang

Beispiele:

[1] Das Lied „Hit the Road Jack“ lebt vor allem aus vier Akkorden.
[1] "Mendelssohns Sommernachtstraum vierhändig - Mit vier Akkorden entführte Felix Mendelssohn Bartholdy sein Publikum 1843 ins Feenreich."[1]
[2] „Er arbeitet schon seit Jahren im Akkord.“

Redewendungen:

[2] im Akkord arbeiten

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] arbeiten, schaffen

Abgeleitete Begriffe:

[1] Akkordeon
[2] Akkordlohn

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Akkord
[1] Wikipedia-Artikel „Akkordlohn
[1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Akkord
[1] canoo.net „Akkord
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonAkkord
[1, 2] The Free Dictionary „Akkord

Quellen:

  1. SWR2, Klassik auf KlickWiktionary:Literaturliste, Begleittext zum „Musikstück der Woche“ vom 01.09 bis zum 07.09.2008

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