-id
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-id (Deutsch) [Bearbeiten]
Suffix [Bearbeiten]
Worttrennung:
- -id
Aussprache:
- IPA: [iːt]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Wortelement mit der Bedeutung „ähnlich seiend“, „die Form von etwas habend“, „gemeinsame Merkmale aufweisend“ bei Adjektiven (Beispiel: hominoid) und als Wortelement in deren Ableitungen (Beispiel: Hominoide)
- [2] Chemie: Anion der Wasserstoffsäure des derivierten Stoffes
Herkunft:
- von altgriechisch εἰδης (eidēs) → grc „ähnlich seiend“ zu εἰδος (eidos) → grc"" „Form, Gestalt“[1][2][3]
Beispiele:
- [1] hominoid (-> Hominoide), mongoloid, negrid
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Brockhaus-Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Zehnter Band: HERR–IS, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1989, ISBN 3-7653-1110-3, DNB 891123598.
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 588, Eintrag 2„...id“.
- [1] Gerolf Steiner: Wort-Elemente der wichtigsten zoologischen Fachausdrücke. Eine Gedächtnisstütze für Biologen und Mediziner. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-437-30183-7, Seite 18, Eintrag „-id“.
- [2] Wikipedia-Artikel „Nomenklatur (Chemie)“
Quellen:
- ↑ Gerolf Steiner: Wort-Elemente der wichtigsten zoologischen Fachausdrücke. Eine Gedächtnisstütze für Biologen und Mediziner. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-437-30183-7, Seite 18, Eintrag „-id“
- ↑ Brockhaus-Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Zehnter Band: HERR–IS, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1989, ISBN 3-7653-1110-3, DNB 891123598
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 588, Eintrag 2„...id“.