Wiktionary:Teestube/Archiv/2009/01

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Meronymie

Mir ist aufgefallen, dass Wiktionary-Einträge keine Teil-/Ganzes-Beziehungen beinhalten. Ich denke, es wäre gut das aufzunehmen.

Ein Beispieleintrag für Computer könnte z.B. so aussehen:
Computer:

  • Meronyme (Komponenten): Maus, CPU, Speicher, Tastatur, Grafikkarte, ...
  • Unterbegriffe: Notebook, Desktop, Tower, ...

Bei CPU wiederum:
CPU:

  • Holonyme: Computer
  • Meronyme (Komponenten): Transistor, ...

Das würde auch die Qualität der Ober/Unterbegriffe verbessern, da diese oft mit Mero-/Holonymen verwechselt werden. Beispielsweise ist Transistor als Unterbegriff zu Rechner eingetragen [[1]] obwohl es sich ja eigentlich um ein Meronym handelt. Ein Unterbegriff (Hyponym) wäre beispielsweise Notebook.

Was meinen andere zu dem Vorschlag, Meronyme aufzunehmen? Nulli (Diskussion) 14:21, 30. Dez. 2008 (CET)

Wenn ich Meronyme unter den Unterbegriffen antreffe, stelle ich ihnen ein "Bestandteile:" o. Ä. voran, um Klarheit zu schaffen. Meronym hat den Nachteil, nicht auf Anhieb verständlich zu sein. Hier - wie auch bei den Überbegriffen und den Gegenwörtern - ist die im konkreten Fall gemeinte semantische Relation so vage und mehrdeutig, dass man durch ihre Präzisierung einen wirklichen Mehrwert für den Leser bei seiner Wortfelderschließung schafft. Zugleich kann man die Kenntnis der präziseren Ausdrücke (etwa Meronym, die verschiedenen Typen von Antonymie usw.), sofern es sie denn überhaupt so fein wie nötig gibt, nicht voraussetzen. Also helfen erläuternde Kommentare (in welchem Sinne ist das Folgende ein Gegenwort, Unterbegriff, Oberbegriff?) vielleicht unmittelbarer und mehr, und man kann auch beim jeweils behandelten Wort in der Feinheit aufgliedern, die hier nötig scheint.
Mir stoßen auch oft Einordnungen auf, die mir unerläutert eher verwirrend für Nichtmuttersprachler scheinen; dass etwa manche Oberbegiffs-Kette für eine Sache im Wort für den Fachbereich endet, aus dem sie stammt, oder die für einen abstrakten Begriff im Namen der einschlägigen Wissenschaft, scheint mir unpassend; besser, wenn man dieses Wort erläuternd der einschlägigen Teildefinition vorstellt. (Eben beispielsweise vorgenommen bei Kraft [1] - Physik; die Kraft ist nun mal keine Ausprägung einer Physik, sondern ein Begriff aus ihrem Vokabular).
-- Ipfuge (Diskussion) 07:23, 31. Dez. 2008 (CET)
Symbol support vote.svg Pro Ich halte es fuer eine Spitzenidee, die mich schon seit Wochen selbst umtreibt. Unter Unter- bzw. Oberbegriffe wird zur Zeit alles moegliche eingetragen, was sicher auch daran liegt, dass wir nicht wirklich klarstellen was darunter zu verstehen ist, sowohl fuer Autoren als auch fuer die Leser.
Die Praxis Bestandteile bei den Unterbegriffen dazuzuschreiben ist sicher eine gute Zwischenloesung. Streng gesehen ist es falsch, da meines Wissens unter den Unterbegriffen nur jene aufgefuehrt werden sollten, die in einer ist-ein-Beziehung zum Lemma stehen (Unterbegriff schoen erklaert).
Vielleicht finden wir eine griffigere Bezeichnung fuer Meronym und Holonym oder schreiben eine gute Hilfeseite, auf der der Leser und die Autoren alles noetige finden. Singularetantum wird auch munter und lustig verwendet, obwohl aehnlich (un)bekannt ist.
Ipfuges Beobachtung, bzgl.Physik und Kraft habe ich auch sehr oft gemacht und es stoesst mir jedes Mal sehr sauer auf. Allerdings halte ich da erlaeuternde Worte nicht fuer angebracht. Ich meine, dass man das Sachgebiet vor die Bedeutung stellt und bei den Oberbegriffen herauslaesst. Unter dieser Ueberschrift sollten wirklich nur die Hyperonyme auftauchen (bei Tanne sollte Baum als Oberbegriff stehen). Nimmt man nur jene Begriffe unter einer Ueberschrift auf, die auch dieser entsprechen, eruebrigen sich langatmige Erklaerungen. --Baisemain (Diskussion) 13:59, 1. Jan 2009 (CET)

Zum Eintrag den jüngsten Entwurf anbieten, wenn es einen gibt

Wenn ich jetzt einen Eintrag aufrufe, erfahre ich nicht, ob es einen jüngeren Entwurf gibt. Dazu muss ich erst auf die Idee kommen, die Versionenliste aufzurufen. (Ich hatte vorher die örtliche Speicherung aufgerufener Seiten in Verdacht und habe erst mal diese alle gelöscht; die Versionenliste liegt also nicht ganz nahe.) Ich schlage vor, im Kopf eine Schaltfläche "Zum jüngsten Entwurf" dann einzufügen, wenn nach einem Eintrag noch ein Entwurf gefertigt wurde. -- Wegner8 (Diskussion) 12:05, 5. Jan 2009 (CET)

Standardmäßig wird die aktuellste (Entwurfs)version eines Eintrages angezeigt, ich sehe daher kein Problem. Ein Hinweisbaustein wie in Wikipedia, der von der stabilen Version auf noch zu sichtende Versionen hinweist, ist in Arbeit, derzeit aber aufgrund technischer Einschränkungen hier nicht vorhanden. —Pill (Kontakt) 12:12, 5. Jan 2009 (CET)
Rätselhaft -- heute Vormittag bekam ich vom Eintrag „lohnenswert“ immer nur die vorletzte Version (die letzte gesichtete), jetzt bekam ich, als ich das Wort eintippte, die jüngere Entwurfsversion, aber wenn ich von "Versionen" auf "Eintrag" klicke, bekomme ich nur die letzte gesichtete ohne einen Hinweis darauf, dass es eine jüngere Entwurfsversion gibt. Bitte seid so gut und prüft, ob dies letzte bei Euch auch so ist, oder ob da ein Effekt nicht reproduzierbar ist. -- Danke, Wegner8 (Diskussion) 19:16, 5. Jan 2009 (CET)
Es gibt einen „Eintrag“ (als gesichtet) und einen „Entwurf“ (nicht gesichtet) - ganz normal. So sehen das auch die Leser. Wo liegt das Problem - ich und andere Leser sehen da nichts verwerfliches. --Sahra (Diskussion) 19:24, 5. Jan 2009 (CET)
Nicht jeder Leser ist auch Sichter. --Baisemain (Diskussion) 19:27, 5. Jan 2009 (CET)
Okay, dann sehe ich es aus einem falschen Sichtwinkel. Im übrigen halte ich persönlich die gemachte Anmerkung als nicht nachvollziehbar und verwirrend (aus meinem Sichtwinkel) und wahrscheinlich auch eines Lesers. --Sahra (Diskussion) 19:33, 5. Jan 2009 (CET)

Wenn es eine "gesichtete Version" und eine "Entwurfsversion" gibt, dann wird bei uns (im Gegensatz zur Wikipedia) vorerst immer die "Entwurfsversion" angezeigt. Das kann man aber unter Spezial:Einstellungen auch ändern, falls gewünscht (wüsste aber nicht wieso). Zudem werden ganz oben, falls es eine "gesichtete Version" und eine "Entwurfsversion" gibt, zwei Karteireiter ("Tabs") angezeigt, einer leicht grün ("gesichtete Version"), der andere leicht gelb ("Entwurfsversion"). Das Anbieten eines jüngsten Entwurfes ist also schon der Fall. Die Infobox, die in der Wikipedia angezeigt wird (und dort teilweise zu gewaltigen Anzeigeproblemen führt), ist bei uns aber vorerst noch ausgeblendet. Zum Einen reichen die subtilen Karteireiter momentan völlig aus (zu einem Drittel hieße es eh nur "keine gesichtete Version", und zumdem wird bei uns ja eh stable=0 angezeigt), und zum Anderen müsste man zuerst diskutieren wo man dieses "fiese" Kästchen am besten platzieren soll. Möglichkeiten wären bei uns: 1. ganz unten im Eintrag 2. ganz rechts oben im Eck (wo's bei uns ja eigentlich keine Zusatzinfos gibt, im Gegensatz zur WP (???)) 3. irgenwo in der Nähe des Titels/Überschrift. Nummer zwei wäre die Lösung der de.WP und müsste bei uns eigentlich recht gut funktionieren; Frage ist, ob aber an dieser Position bzw. überhaupt gewollt. --- MfG, Melancholie (Diskussion) 21:37, 5. Jan 2009 (CET)

JA ist genau auch meine Meinung Sahra (Diskussion)
Weißt du warum die Statusbox oben rechts hier nicht angezeigt wird? Ich habe mir die Configs der FlaggedRevs auf den verschiedenen Wikis angeschaut, konnte aber keine Einstellung finden, die dafür sinnvollerweise in Frage kommen könnte. Möglicherweise ein Kompatibilitätsproblem zwischen FlaggedRevs und PatrolledEdits? —Pill (Kontakt) 23:16, 5. Jan 2009 (CET)
Die ist per CSS ausgeblendet. ;-) Sollen wir mal damit anfangen zu diskutieren wo der beste Platz wäre? Immerhin sind ja schon 61,5 % unserer Einträge markiert. --- MfG, Melancholie (Diskussion) 00:21, 6. Jan 2009 (CET)
Hat hier auch keiner behauptet. Melancholie, erm, warum ist das ausgeblendet? Gab es Problem mit den Flektionstabellen? Wir haben ja anders als dewiki in Einträgen keine Icons oben rechts. —Pill (Kontakt) 00:44, 6. Jan 2009 (CET)
Hatte mitunter auch die Flektionstabellen im Kopf, ja. Aber die machen eigentlich gar keine Probleme, weil ja Überschriften dazwischenliegen. Hatte anfangs nur vor, nicht gleich jedem vor den Kopf zu stoßen. Wollte mir deWP-ähnliche Diskussionen ersparen. Vor allem solange meist nur "keine gesichtete Version" dranstand. Habe die Box jetzt mal eingeblendet, an Standardposition (nur sichtbar wenn Sichtung nötig, siehe Spezial:Seiten_mit_ungesichteten_Versionen). Ob die Box per absoluter/relativer Positionierung verschoben werden soll, kann so jetzt wohl besser diskutiert werden. --- MfG, Melancholie (Diskussion) 01:08, 6. Jan 2009 (CET)
Bei mögen verschiebt's z.B. die WdW-Box, aber annehmbar (float). --- MfG, Melancholie (Diskussion) 01:29, 6. Jan 2009 (CET)
Es wird auch der [Bearbeiten]-Link verschoben (bei Standardposition, non-JS); Eine relative Positionierung über dem H1-Überschriftenstrich wäre mir wohl doch recht ;-) --- MfG, Melancholie (Diskussion) 02:18, 6. Jan 2009 (CET)
Muss man sehen, danke, ich konnte das heute Morgen nicht mehr per css einblenden (entweder habe ich wieder irgendwas vertauscht oder den Cache nicht richtig geleert), jetzt geht es ja. Ich habe normalerweise immer die detaillierte Ansicht (Balken statt Box), aus meiner Sicht könnte man sich fast überlegen, die standardmäßig anzuzeigen (wobei ich im Moment nicht weiß ob das geht). Übrigens sollten wir klarstellen, dass das für eigentlich nur ein Tool ist, um die letzten Änderungen besser kontrollieren zu können. So habe ich es zumindest verstanden. :) —Pill (Kontakt) 10:50, 6. Jan 2009 (CET)

Da man per Software "detaillierte Benutzerschnittstelle" einstellen kann (Spezial:Einstellungen) denke ich, dass man das per Variable auch wiki-weit definieren könnte. Das wäre sogar auch fast die beste Idee, denn mit float:right wird immer irgendwas verschoben (Boxen; [Bearbeiten]-Link) oder gar überdeckt (lange Titel). Eine bessere, transparentere Beschreibung würde dem Leser zudem unsere Bemühungen bezügl. Verlässlichkeit näherbringen, ja. --- MfG, Melancholie (Diskussion) 01:53, 7. Jan 2009 (CET)

„ersetzen mit“ ist ein Anglizismus

Im Formular für neue Einträge unten (Referenzen) steht „ersetzen mit“, das ist ein Anglizismus (replace with). Deutsch heißt das „ersetzen durch“. -- Wegner8 (Diskussion) 11:54, 9. Jan 2009 (CET)

Ja, da hast du völlig recht. @Alle: Gemeint sind die Formatvorlagen, unter {{Referenzen}}; gibt's eigentlich irgendwo eine Liste der Formatvorlagen? Kategorie gehen ja nicht, siehe Wiktionary:Fragen zum Wiktionary#Kategorie für Formatvorlagen. --- MfG, Melancholie (Diskussion) 05:19, 10. Jan 2009 (CET)
Ich finds nicht, unter Referenzen steht im HTML-Kommentar nur "Achtung, hier bitte die Umlaute ersetzen" und "Achtung, bitte die Referenz-Links testen" nirgends ein "ersetzen mit", hier ist die Liste mit Formatvorlagen: Kategorie:in Bearbeitung, lG., --spacebirdy (:> )=| 05:26, 10. Jan 2009 (CET)
Danke dir :-) Beispiel: diff --- Lieben Gruß, Melancholie (Diskussion) 05:36, 10. Jan 2009 (CET)

Vorlage:IP-Sperrung

Diese Vorlage sollte m. E. überarbeitet werden, der Text wirkt auf mich ziemlich weltfremd. Vielleicht hat ja jemand Lust, das zu machen?--Merlin G. (Diskussion) 02:32, 9. Jan 2009 (CET)

Warum weltfremd? —Pill (Kontakt) 09:40, 9. Jan 2009 (CET)
Die Macht des Benutzers, der die gesperrte Adresse nutzen möchte, wird in der Vorlage übertrieben dargestellt. Die Möglichkeit, „den Missbrauch für die Zukunft [zu] unterbinden“, haben die wenigsten. --Merlin G. (Diskussion) 16:53, 11. Jan 2009 (CET)
Die Vorlage ist nur für statische IP-Adressen gedacht, die für unbestimmte Zeit gesperrt wurden, sonst macht sie in der Tat wenig Sinn (schon allein weil die unbeschränkte Sperrung einer dynamischen IP i.d.R. eher ungeschickt wäre ...). —Pill (Kontakt) 17:32, 11. Jan 2009 (CET)
Das wusste ich nicht, ich dachte, es sei eine allgemeine Vorlage.--Merlin G. (Diskussion) 22:46, 11. Jan 2009 (CET)

Häufige Falschschreibungen

Leider nehme ich diesen frisch archivierten Faden (thread) erst jetzt wahr. -- Wenn ich in Wikipedia als Artikelnamen "Matritze" eingebe, kommt der Hinweis auf den vermutlich gemeinten Artikel "Matrize" ganz oben im Kopf der erscheinenden Seite; diese hat nur den Inhalt {{Falschschreibung|Matrize}}. Das scheint mir eine sinnvolle Lösung zu sein. -- Wegner8 (Diskussion) 18:32, 11. Jan 2009 (CET)

Lautschrift (IPA) bei Wörtern die auf -ig enden

Ich habe eine Frage bzw. Bitte bezügl. IPA bei Wörtern, die auf -ig enden: Momentan wird bei wenig [ˈveːnɪç] und bspw. zwanzig [ˈʦvanʦɪç] hauptsächlich nur der laut /ç/ beschrieben. Das macht mich etwas traurig [ˈtʀaʊ̯ʀɪç], denn das trifft im gesamten? südlichen Sprachraum nicht zu! Dort sagt man nicht /wenich/ sondern (korrekt ;-) /wenig/, siehe -ig. Es wäre somit angebracht, bei solchen Wörtern so vorzugehen, wie etwa bei Chemie und China/chinesisch (k/ch/sch). --- MfG, Melancholie (Diskussion) 02:50, 9. Jan 2009 (CET)

Die Aussage ist zumindest nicht für den gesamten südlichen Sprachraum gültig. In einem mir gut vertrauten Dialekt sagt man König [ˈkeːˌnɪç] , fertig [ˈfɛɐˌdɪç], wichtig [ˈvɪçˌdɪç]. Je gehobener die Sprachsituation, desto öfter hört man allerdings auch [g], vermutlich weil man den Kindern in der Schule beibringt, dass man so schreibe, wie man spricht, worauf sie denn sprechen, wie sie schreiben gelernt haben. -- Ipfuge (Diskussion) 11:16, 9. Jan 2009 (CET)

Liebe Leute! Hier stellt sich einfach die Frage, ob wir Standardaussprache darstellen oder Regionalismen. Laut Duden. Aussprachewörterbuch ist [ˈveːnɪç] die Standardaussprache. Daneben gibt es viele regionale Varianten, z.B. auch [ˈveːnɪk]; sollen die alle aufgelistet werden? Ich weiß nicht, wer dazu in der Lage wäre und auch nicht, ob das sinnvoll ist. Grüß Euch! Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 17:46, 9. Jan 2009 (CET)

Zu der Regel neige ich auch. Wer will, kann ja unten bei den Regionalismen die andere Lautgestalt in IPA eintragen — solche Angaben werden ohnehin immer geographisch lückenhaft bleiben, also sind sie da besser aufgehoben. Grüße -- Ipfuge (Diskussion) 20:06, 9. Jan 2009 (CET)
Naja, zumindest ich habe bei der Aussprache von [ˈveːnɪç] so meine Probleme. Für mich klingt das völlig falsch, denn warum schreibt man es dann wenig? ;-) Bei einer Aussprache, die sich nicht ans Schriftbild hält würde ich gerne wie bei -ig, Chemie und China/chinesisch vorgehen. Zumindest ein Hinweis auf -ig wäre sinnvoll (um Redundanz zu vermeiden). Da wo ich wohne lernt man in der Schule als Standard [ˈveːnɪɡ], obwohl es auch Lehrer gibt, die ihre Schüler zum [ˈveːnɪç] zwingen wollen, was ich nicht gut heiße (genausowenig wie bei Skinese [ʃiˈneːzə], schlimm ;-). --- Schönen Grüß, Melancholie (Diskussion) 05:13, 10. Jan 2009 (CET)
@"...warum schreibt man es dann..." - weil die Rechtschreibung nicht nur zig Regeln und Ausnahmen folgt, sondern sogar schon einem halben Dutzend verschiedenen Prinzipien, worunter eben das der phonematischen Schreibung nur eines ist. Wie sollte man auch für alle Sprachregionen phonematisch oder sogar phonetisch getreu (ein anderes der Prinzipien) und zugleich überall einheitlich schreiben? Bei -ig war vielleicht das Stammkonsistenzprinzip am Werk; zu fertig gibt es etwa die Ableitung fertigen, in der (eine Annahme von mir) wohl ziemlich überall das G als [g] gesprochen wird, und ähnliche Formen mehr im Wortinnern. Letztlich ist Rechtschreibung bloß die geronnene Geschichte oft recht willkürlicher Konventionen.
Beim Beispiel Chemie und China hört man in Süddeutschland auch die Aussprache als [ç]; letztlich ist, für mich zumindest, schwer zu entscheiden, ob das Dialekt-, Soziolektvariation, Idiotismus oder Sprachfehler ist. Also sollte man die Ausspracheangabe nicht maßlos und vage aufquellen lassen (man müsste die Aussprache ja oft genug langatmig differenzieren und erläutern), sondern besser bei möglichst einer Standardvariante bleiben.
Die geographisch oder schichtenspezifisch wirklich systemhaften Abweichungen sollte man nicht bei der Aussprache jedes Einzelwortes anbringen (würde das denn wohl immer und konsistent gemacht?), sondern besser in einem zusammenfassendem eigenem Artikel außerhalb der Lemmas. Anfangs dürfte eine Gesamtdarstellung für alle Varianten (A, ... G, H, I, J, K ... wo im Wort und wo in den Regionen wie gesprochen? ...) durchaus genügen. Ein Link nach dorthin bei den Lemmas, wo solches einschlägig ist, scheint mir tauglicher als stete Wiederholung derselben Ausführung an zig Einzelworten. Ein solches delegierende Verfahren sorgte auch durch Zentralisierung für Einheitlichkeit der Darstellung, und dafür, dass die hierzu beonders heiklen Änderungen durch Beiträger auch wirklich diskutiert würden - ansonsten stellt bloß jeder eine Dialektgeographie nach eigenem Gusto im Aussprache-Abschnitt jedes Wortes auf, und dem Münchner ist dabei etwa die Aussprache von Erding mehr geläufig und wichtig als die von Hamburg, weil er die halt nicht kennt.
Grüße -- Ipfuge (Diskussion) 14:23, 10. Jan 2009 (CET)
@Dr. Karl-Heinz Best: wegen "Standardaussprache darstellen oder Regionalismen": Regionalismen (meine nicht Dialekte) sind aber Teil des Standarddeutschen, da es sich hierbei ja um eine plurizentrische Sprache handelt. [ɡ] ist (und das sehe hoffentlich nicht nur ich so) genauso Standarddeutsch wie [ç], kommt eben drauf an wo man lebt. Mir würde der (fast) fehlende Hinweis darauf ja nichts ausmachen, schriebe man nicht "fertig" etc. Zumindest einen kleinen Verweis auf -ig sollte gemacht werden, alles andere wäre in meinen Augen nur die halbe Wahrheit. Platz haben wir genug (um die Realität abzubilden). Zudem sollte man einheitlich vorgehen (wg. China etc.). --- Lieben Gruß, Melancholie (Diskussion) 18:46, 13. Jan 2009 (CET)
Ich hab nichts gegen einen Verweis. "Standardsprache" wird offenbar so verstanden, dass es für alles Mögliche eine überregional geltende Variante gibt, was eine Fülle von Regionalismen nicht ausschließt. Vielleicht ändern sich solche Auffassungen ja mal. Grüß Dich! Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 19:01, 13. Jan 2009 (CET)
Nachtrag: Wenn wir Deutsch als plurizentrische Sprache betrachten, haben wir die folgenden Möglichkeiten: 1. Wir machen so viele Wiktionaries, wie wir Zentren annehmen; 2. wir schreiben in ein dt. Wiktionary so viele Varianten rein, wie wir Zentren annehmen; 3. wir schreiben mal Varianten rein, mal nicht. 4. Wir belassen es bei der einen Standardvariante, die in unseren großen Wörterbüchern und Grammatiken dargeboten wird. Welche Strategie soll hier verfolgt werden? Wenn eine der beiden ersten: Wie viele Zentren setzen wir an? Nur Belgien, Deutschland, Österreich und Schweiz? Oder innerhalb der Länder vielleicht mit Ausnahme von Belgien noch mehrere? Ich fürchte, allein für Deutschland müssten wir mindestens ein halbes Dutzend Zentren annehmen. Ich weiß nicht, worauf das letzten Endes hinauslaufen soll. Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 20:02, 13. Jan 2009 (CET)
Nein, auf eine Verzettelung will wohl niemand hinaus; aber irgendwie sollte schon erwähnt sein, dass sowohl [ç] als auch [ɡ]/[k] als (regional abhängiger) Standard Verwendung findet. Einer kurzer Hinweis (von mir aus nur "; siehe -ig", oder eine Vorlage) reicht ja. Es ist einfach so, dass in einem digitalen Wörterbuch mehr bzw. detaillierter abgebildet werden kann als etwa in einem gedruckten Duden (wobei man's natürlich auch nicht übertreiben sollte). Wo es eben keine Einheit gibt, sollte das auch erwähnt werden! Und wenn ich [ˈveːnɪɡ] sage, dann ist das eben auch Standarddeutsch. Genauso wie man bei Butter erwähnen muss, dass Butter eben nicht überall weiblich ist, auch nicht im Standard ;-) In diesem Zusammenhang fällt mir aber gerade auf, dass bei Semmel ein solcher Hinweis noch fehlt. Im südlichen Raum (u.U. aber dort nicht überall, sei dahingestellt) löst es verbale Kriege aus, ob es nun "die Semmel/Butter" oder "der Semmel/Butter" heißt ;-) Das zeigt die Wichtigkeit dessen. Der Unterschied ch/g wird wohl allein dadurch für nicht so wichtig erachtet, weil man den Unterschied nicht ganz so extrem heraushört und nicht herauslesen kann. --- Schönen Gruß, Melancholie (Diskussion) 20:57, 13. Jan 2009 (CET)
Wenn ein Link gesetzt wird, sollte der nicht in den Wörterbuch-Namensraum, also auf ein Lemma (wie etwa -ig) gehen. Was man allenfalls schaffen kann, konsequent zu erläutern, sind regelhafte Varianten. Die brauchen ggf. ihren Vorkommenskontext, und der ist wohl in der Regel eben kein Wort oder Affix der Sprache. Mir gefällt der Gedanke, diese Varianten auf einer einzigen Seite zusammenzuführen. Denn wer hier zehnmal vorbeikommt, wird sie einmal ganz durchlesen, spätestens beim dritten Durchlesen hat er sich alles leidlich eingeprägt und braucht diese immer lästige Link-Hopserei nicht mehr.
Wir haben ohnehin keine Suche nach Lautfolgen, sondern nur nach Graphemfolgen. Also genügte es, eine Abbildung
Linkskontexte x Graphemfolgen x Rechtskontext x Zentren -> Aussprachen
darzustellen. Über eine komprimierte Darstellung muss man sich ernste Gedanken machen - denn oft sind Teilkontexte irrelevant, mehrere Zentren haben gleiche Aussprache usw.
Das würde dann so eine Art von phonetischer Handreichung neben dem Wörterverzeichnis.
Im übrigen lege ich Wert auf die Feststellung, es gibt überhaupt keine Semmeln (oder gar *Semmelnbröseln), sondern nur Wecken (und Weckmehl). Vorzuziehen ist allerdings ein Doppelweck, dick belegt mit frischem Butter.
Grüße -- Ipfuge (Diskussion) 23:06, 13. Jan 2009 (CET)

Zum Eintrag -ig: Ich kenne als süddeutsche (bairisch-alemannische) Variante nur [-ik] mit gespanntem i, und in welcher Region Norddeutschlands sagt man [-ɪk]? Das kenne ich (als [-ik]) nur von Leuten, die besonders buchstabengetreu vorlesen (und dementsprechend auch [-ɛn] sagen). Vergleiche auch meine 2005er Tabelle in mächtig. -- Olaf Studt (Diskussion) 14:40, 16. Jan 2009 (CET)

Der Fall [-ɪk] wird als "ungenormte Lautung" in Duden. Aussprachewörterbuch, 6. Auflage 2005, S. 65 angeführt, allerdings ohne Ortsangabe. Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 17:57, 16. Jan 2009 (CET)

Vorlage Erstellen

Irgendjemand hat einen großen Block Vorlagen hinzugefügt, der das gesamte Bild einnimmt. Wär es vielleicht möglich wie bei den Übersetzungstabellen diese zusätzlichen Optionen standardmäßig auszublenden und auf Wunsch per Mausklick erscheinen zu lassen? P.S. Darüberhinaus sind irgendwie die Skript Kürzel verschwunden. P.P.S. Ah die Kürzel stehen jetzt unten. Trotzdem wäre es besser, man könne den großen Block einklappen, wie bei den Übersetzungen. Kampy (Diskussion) 13:42, 16. Jan 2009 (CET)

Auch ich finde diese neue Lösung (alle Textbausteine und Sonderzeichen etc. in einem Block unter dem Bearbeitenfenster) völlig unpraktisch. Wieso wurde das geändert? --Seidenkäfer (Diskussion) 15:27, 16. Jan 2009 (CET)
Das scheint ein technisches Problem zu sein, das "von ganz oben" kommt. Das heißt, dass wir das momentan nicht beeinflussen zu können scheinen, da an den Dateien, die die sogenannten Edittools zur Verfügung stellen, nichts geändert wurde. --Baisemain (Diskussion) 15:25, 16. Jan 2009 (CET)
vermaledeit! Vorher war es für mich deutlich praktischer. Gibt es denn Kontakt nach "ganz oben" ;) Kampy (Diskussion) 15:29, 16. Jan 2009 (CET)

Konjugationsseiten

Mir ist gerade aufgefallen, dass die Vorlagen für unregelmäßige/starke Verben (Vorlage:Konjugationsseite Hilfsverb haben & Co., siehe Hilfe:Konjugationsseiten) und die für regelmäßige/schwache Verben (Vorlage:Konjugation Hilfsverb haben & Cie., siehe Hilfe:Sondertabellen) ein völlig unterschiedliches Layout haben. Ist da eine Vereinheitlichung in Arbeit, oder gibt’s die schon, und sie ist nur noch nicht dokumentiert? Die ergänzte Seite schaffen (Konjugation) und die neue schrecken (Konjugation) sehen jedenfalls ziemlich wurschtelig aus. -- Olaf Studt (Diskussion) 14:28, 16. Jan 2009 (CET)

Ich bin gerade dabei, die Konjugationsseiten umzugestalten. Wir diskutieren derzeit noch über die Grundlagen (siehe hier). Du bist herzlich eingeladen, dich daran zu beteiligen. Elleff Groom ► Коллоквиум ◄ 13:53, 17. Jan 2009 (CET).

Rückläufiges Wörterbuch

Hallo. Ist es technisch möglich, aus allen bereits im wiktionary vorhandenen Lemmata ein rückläufiges Wörterbuch zu erhalten? Genauer: ist es möglich, ergänzenderweise eine rückläufige Suche einzurichten? (Rückläufige Wörterbücher sind relativ teuer, und im wiktionary liegen alle dazu notwendigen Daten bereits vor). Viele Grüße, Jonathan Scholbach (Diskussion) 15:08, 18. Jan 2009 (CET)

Das wäre ein Traum! --Seidenkäfer (Diskussion) 21:34, 19. Jan 2009 (CET)
Siehe dazu u.a. auch 2005 und 2007 ;-) Statisch (von einem Bot erzeugte Listen) wäre sowas durchaus denkbar. --- MfG, Melancholie (Diskussion) 21:54, 19. Jan 2009 (CET)
Was macht man mit den Diakritika in den Fremdsprachen? Was mit den Bindestrichen? (Ich habe nämlich schon ein rückläufiges Wörterbuch gesehen, das alles vermeintlich „Unwesentliche“ wegließ.) Wenn es als Reimlexikon dienen sollte, müsste man sogar auf die Lautform gehen, und da verschiedene Sprachen je eigene - und sich ändernde - Lizenzen gewähren, also noch sprach- und zeitspezifisch normalisieren auf „reimliche“ Archiphoneme:
  • dt. Fuchs = dt. Jux
  • frz. signe = frz. cygne
  • frz. burine = frz. cygne
  • frz. Jésus-Christ = frz. esprit - nur graphischer Reim?
(Die letzten drei in RonsardsIl faut laisser maisons et vergers et jardins].)
Will man sich dagegen bescheidener an die definierte Textgestalt der Worte halten, so erscheint das Vorhaben in einem Maße nur „datentechnisch“, dass einem gleich der Gedanke kommt, wieso man nicht beliebige (nicht allein am Wortende anliegende, also auch innerwortliche, initiale) Digramme, Trigramme, Tetragramme, … mit verzeichnen soll? Darüber würden sich nämlich dann die Hobby-Kryptologen freuen.
Man sollte also ggf. vorab klären, was man genau anstrebt als Nutzung.
Außerdem müsste man wohl die Schreibvarianten mit erfassen und nicht nur die „normierten“ Lemmaformen.
Grüße -- Ipfuge (Diskussion) 01:58, 20. Jan 2009 (CET)

Kokelores: Falschschreibung?

Das steht auf der Wunschliste. In der Literatur gibt es das bestimmt irgendwo (ebenso wie „Polletik“ bei Tucholsky), und bei Kolloquialismen weiß ich nicht, ob man da tatsächlich von einer kanonischen Schreibweise ausgehen und die anderen als „falsch“ brandmarken kann. -- Olaf Studt (Diskussion) 12:47, 18. Jan 2009 (CET)

Ich persönlich kenne nur "Kokolores". Auch in meinem Duden ist das die einzige Form. Viele Grüße, Mathemaster (Diskussion) 19:27, 21. Jan 2009 (CET)

Literaturliste

Ich habe wirklich versucht mich durch die gesamte Literaturliste zu wühlen und ein einigermaßen einheitliches Schema zu suchen, aber die Einträge sind teilweise so konfus und verschiedenartig aufgebaut, dass das unmöglich scheint. Daneben ist die Seite übertrieben groß und unübersichtlich gestaltet.

Zur Seite: Es besteht keine Notwendigkeit, unter jeden Eintrag „Einträge, die aus diesem Werk zitieren“ zu setzen; wenn ein derartiger Link gewünscht ist, geht das auch kürzer. Weiterhin braucht nicht jeder Eintrag eine so große Überschrift. Um die Bedienung für Nutzer zu vereinfachen, sollten einzelne Elemente in der Literaturliste per Vorlage eingebaut werden. Dies würde gleichzeitig eine optisch anspruchsvollere Darstellung ermöglichen, welche für den Vorlagenersteller keinen Mehraufwand bedeutet.
Am wichtigsten ist allerdings die Gestaltung der Vorlagen selbst. Einige Gedanken:

  • Das Hochstellen des Erscheinungsjahres eines Werkes ist in der Literatur völlig unüblich. Hochgestellt wird normalerweise ausschließlich die Auflage, also beispielsweise
    Dudenredaktion (Hrsg.): Schülerduden. Rechtschreibung und Wortkunde. Mannheim u. a. (Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG), 72005.
    [auch so vorgeschlagen in Dudenredaktion (2001, Hrsg.), Richtiges und Gutes Deutsch, 5. Aufl., Mannheim u. a.]
  • Ob wir uns nun auf diese oder eine andere Zitierweise einigen, bleibt dahingestellt, aber es kann nicht sein, dass wir, noch dazu bei Büchern aus derselben Reihe, einmal die Auflage hochstellen (siehe !!Schülerduden2005) und ein anderes Mal die Auflage (!!Schülerduden, Musik3), aber auch in letzterem Fall in einer höchst ungewöhnlichen Darstellung, und zwar der hochgestellten Angabe der Auflage unmittelbar hinter dem Titel des Werkes.
  • Die Einbindung eines Titels mittels {{Literaturliste}} sollte lediglich den Titel, diesen aber in einer Form anzeigen, die wissenschaftlichen Maßstäben genügt. Verkürzungen wie „WBdtSpr“ können zwar zur Vereinfachung der Vorlageneinbindung als Vorlagenparameter benutzt werden (damit bspw. nur {{Literaturliste|WBdtSpr}} statt {{Literaturliste|Wörterbuch der deutschen Sprache}} eingegeben werden muss), sie gehören aber nicht in ein Literatur-/Quellenverzeichnis, was man auch im Eintrag Tanzmeistergeige deutlich sieht. Dort sollte ausschließlich der voll(ständig)e Titel stehen, keine wie auch immer gearteten Kürzel. Der Leser soll die Literaturangaben auch ohne Weiterklicken verstehen. Wir schreiben immerhin ein Wörterbuch für Leser.
  • Wir sollten generell überlegen, ob das Literaturverzeichnis in der Form sinnvoll ist. Soll es eine Arbeitserleichterung darstellen oder soll es der besseren Nachvollziehbarkeit verschiedener Quellen dienen?

Grüße, —Pill (Kontakt) 15:44, 5. Dez. 2008 (CET)

Gedanken zum Thema: Aus Sicht der Leser ist es schöner, wenn man unter den Quellenangaben die Quelle ausgeschrieben lesen kann und nicht einen Link zu einer Literaturliste, die nicht angeklickt wird. Es sieht einfach besser aus und wird auch in Büchern verwendet, wenn zum Beispiel steht: "Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 6. Auflage" als "Duden, Universal6Vorlage:!!Duden, Universal6". Die Quellenangabe sollte aber einheitlich sein. --Claudia N (Diskussion) 16:14, 5. Dez. 2008 (CET)
Wenn man die Literaturtitel nie abgekürzt, sondern immer "lang" schreibt, wird man oft Ärger mit der Kasuskongruenz bekommen. Siehe z.B. den geplanten Anmerkungstextes
Anders im Etymologischen Wörterbuch der Blablabla, Artikel Soundso.
Da die Kasusformen i.a. nicht algorithmisch zu bestimmen sind, hieße das, man brauchte immer vier statt eines einzigen Eintrags in der Literaturliste. Ob die Ergänzenden wohl immer an alle vier Fälle denken werden? Die Beschränkung auf eine einzige Nennform erscheint mir für die Anmerkungsverfasser unnötig restriktiv.
Grüße -- Ipfuge (Diskussion) 20:23, 5. Dez. 2008 (CET)
Wiktionary ist für alle da, nicht nur für Germanistikstudenten oder ähnliche Leute. Also sollte möglichst auch allgemein gedacht werden, damit sehr viele angesprochen werden. --Claudia N (Diskussion) 23:29, 5. Dez. 2008 (CET)
In welcher Weise bereichert diese Feststellung die Diskussion?
Ich verstehe Ipfuges Einwand nicht ganz. Wieso brauchen wir Kasuskongruenz? Zum großen Teil tauchen diese Vermerke in den Fußnoten auf und sind dort unglaublich kryptisch. Für den Spezialfall, dass man diese Angaben im Fließtext benutzt könnte man doch einen Link von Hand angeben. Mit der aktuellen Situation bin ich ebenso unzufrieden wie Pill.
Die Literaturliste selbst sollte tatsächlich umgestaltet werden und für die Vergabe von Kurznamen könnte eine eine Leitlinie geben. Achtung: ich meine Leitlinie kein eisernes Gesetz, falls jemand das Wiki-Prinzip kippen sehen sollte. --Baisemain (Diskussion) 23:41, 5. Dez. 2008 (CET)
Entschuldige, ich bin spät, ich habe die Antwort bisher nicht bemerkt. Abkürzungen kongruieren nicht, Langformen aber durchaus. Deshalb muss man diese dann auch öfters kongruent ausformulieren, d.h. die Literaturliste verliert einen Teil ihrer Nützlichkeit, insofern man nicht mehr allgemein per {{Literaturliste|…}} die Belege bauen kann. -- Ipfuge (Diskussion) 18:50, 18. Dez. 2008 (CET)

Nur eine Anmerkung: Ich bin dafür, die Literaturangaben in die einzelnen Artikel einzufügen. Das erspart das Weiterklicken. (Abkürzungen sollten allenfalls ergänzend (in Klammern) angeführt werden, wenn es sich um verbreitete Abkürzungen handelt.) Das Ziel sollte doch sein, dass man Artikel je für sich zur Kenntnis nehmen kann und möglichst wenig Ausführungen außerhalb beschaffen muss. Dr. Karl-Heinz Best (Diskussion) 10:54, 6. Dez. 2008 (CET)

Wie es sich für eine typische Teestubendiskussion gehört, wird ein Problem erkannt und angesprochen, es gibt ein paar Ideen, Einwände und Vorschläge zur Behebung, aber schon nach kurzer Zeit schläft die Diskussion ein... Ich wollte gerade ein Buch in die Literaturliste hinzufügen. Aber dann ist mir diese Diskussion wiedereingefallen.
  • Wir sind uns anscheinend alle einig, dass wir unter „Quellen“ nicht mehr kryptische Abkürzungen führen wollen. Wie kann man dieses Problem nun lösen? Ginge es, dass man nur WBdtSpr eingibt und unter „Quellen“ dann Wörterbuch der deutschen Sprache mit den restlichen relevanten Informationen auftaucht?
  • Auch mit dem gegenwärtigen Aufbau der WT:Literaturliste scheinen nicht alle vollkommen zufrieden zu sein. Den Vorschlage, den ich auf Baisemains Unterseite gesehen habe, finde ich gar nicht so schlecht : ) Jedoch müssten hier noch ein paar Dinge geklärt werden:
  1. Soll die Liste nach den einzelnen Sprachen aufgeteilt werden? Zurzeit finden sich hier Werke zur deutschen, katalanische, okzitanischen, französischen usw. Sprache alle in einer Liste.
  2. Wollen wir weiterhin Werke führen, aus denen überhaupt nicht zitiert wird? (z.B. Goethes Urfaust?)
  3. Sollen die Titel nach den Abkürzungen sortiert werden oder nach dem ausgeschriebenem Titel? Wenn ich das Wörterbuch der deutschen Sprache suche, werde ich ja nicht unter WBdtSpr nachschauen. Gruß --Trevas (Diskussion) 15:48, 30. Dez. 2008 (CET)
Da die Literaturliste ständig wächst, ist sie mittlerweile wirklich völlig unübersichtlich geworden. Daher fände ich es auch nicht verkehrt, wenn wir eine gewisse Systematik aufbauten. Was mir unlängst beim Eintragen eines weiteren Werks zur Onomastik durch den Kopf huschte, war die Frage, ob es u. U. sinnvoll wäre, die Werke nach Sach-/Themengebieten zu ordnen (Herkunftswörterbücher, Übersetzungswörterbücher, Werke zu Vor-/Nachnamen/Toponymen etc.) und dann noch nach verschiedenen Sprachen. Man könnte für jedes Sach-/Themengebiet z. B. eine Unterseite anlegen und dort dann Abschnitte für Sprachen einrichten. Das könnte für eine bessere Auffindbarkeit bereits eingetragener Werke sorgen. Ich habe es schon mal erlebt, dass ich ein Werk eintragen wollte, es beim ersten Durchlesen der Liste auch erwartungsgemäß nicht fand, dann aber mit der FF-Suchfunktion und dem ganzen Buchtitel zum Glück doch noch darauf stieß, dass es bereits unter einem Kurztitel eingetragen war, nach dem ich nie gesucht hätte.
Elleff Groom ► Коллоквиум ◄ 16:34, 30. Dez. 2008 (CET).
Zwischenstand

Wie schon bemerkt wurde, drohte diese wichtige Diskussion zu versanden, weswegen ich mich an einer Zusammenfassung versuchte. Wie immer bitte ich Euch sie zu korrigieren, wenn ich etwas falsch verstand.

  • Pill:
    • Listeneinträge sollen per Vorlage eingetragen werden, kürzer und ohne langes „Einträge, die aus diesem Werk zitieren“
    • eine einheitliche Zitierweise ist erwünscht
    • Regelung für die Kurznamen, ohne hochgestellte Jahreszahl
    • Zweck: Arbeitserleichterung oder zur besseren Nachvollziehbarkeit der Quellen?
  • Ipfuge: Kasuskongurenz ist nicht mehr gegeben, wenn man die volle Information zum Werk anzeigt
  • Dr. Karl-Heinz Best: im Wörterbuch-Eintrag soll die gesamte Information zur Quelle erscheinen → keine weiteren Klicks sollen nötig sein
  • Claudia N: lieber ausgeschriebene Quellangaben als ein Link
  • Trevas: keine kryptische Abkürzung erwünscht; Listeneinträge eventuell anders sortieren (nach Titel zB); eventuell nach Sprachen sortieren; Tabellenform der Literaturliste (wie hier) findet Anklang; eventuell Werke aus der Liste entfernen, die nie zitiert wurden
  • Elleff Groom: Listeneinträge eventuell nach Themen und Sprachen aufteilen (je eines auf eine Unterseite)



Nun möchte ich noch etwas eigenes beitragen, weil ich wirklich daran interessiert bin die Literaturliste zu verbessern.

  • Zweck: Literaturliste sollte nur als Arbeitserleichterung für Autoren dienen. Leser sollen die vollständige Information im WB-Artikel sehen können. Deshalb wünsche ich, dass man den Kurznamen der Vorlage:Literaturliste übergibt und diese die vollständigen Angaben im Artikel anzeigt.
  • Kasuskongruenz: Das Problem der fehlenden Kongruenz sehe ich nicht als gegeben, da man wie folgt vorgehen kann: Wie im Rechtschreibduden<ref>{Literaturliste|Rechtschreibduden}</ref> ausgeführt .... Meist werden die Literaturangaben in den Fußnoten verwendet.
  • Anzeige im WB-Artikel: Ich wünsche auch eine vollständige Anzeige der bibliograph. Angaben. Zur Arbeitserleichterung ist der Kurztitel als Parameter gut, er sollte jedoch nicht im Artikel selbst erscheinen.
  • Format der Literaturliste: Auf meiner Unterseite habe ich eine sehr grob behauene Idee einer Liste zusammengezimmert. Das Design lässt sich noch stark verbessern. Die einzelnen Einträge werden dort mittels einer eigenen Vorlage eingetragen. Der Link zu den Wörterbuchartikeln, die das Werk zitieren verkommt dort zu einem winzigen Link in einer kleinen Spalte, ganz am rechten Rand.
  • Sortierung: Tatsächlich sind die Kurztitel selten aussagekräftig und helfen nicht beim Auffinden der Information. Ein bisschen wird die Übersichtlichkeit durch eine Tabellenform verbessert. Vielleicht lässt sie sich auch als sortiertbare Tabelle realisieren. Bleibt die Frage wonach man sortiert: Nachname des ersten Autors oder das erste aussagekräftige Wort des Titels?
  • Kurznamen: Im Fall von Werken mit Autoren, schlage ich folgendes vor:
Nachname des ersten Autors+Jahreszahl
Beispiel: Schulze2006, Meiner1987 (ohne jede Art von Hochstellung)
Die Variante hat einige Nachteile, aber es fällt mir vorerst nichts besseres ein. Ich bin damit alles andere als glücklich und muss noch etwas brüten.
  • Aufteilung nach Sachgebieten/Sprachen: Ich würde gern nach Lexika/Wörterbücher/... und Belletristik trennen. Ob man nach Sprachen auch noch trennen sollte weiß ich noch nicht.
  • unbenutzte Quellen: Einerseits stören sie die Übersichtlichkeit, andererseits bin ich sicher, dass ich auch zwei Brockhaus-Bücher eintragen haben, aus denen ich noch nicht zitiert habe.
  • Bibliograh. Angaben: sind auf WT:Literaturliste schon gut erklärt --Baisemain (Diskussion) 21:20, 3. Jan 2009 (CET)
Damit der Archiver diese wichtige und immer noch nicht geklärte Diskussion nicht in die undurchsichtigen Archive der Teestube fortreißt...
Stelle ich die Frage, welche Angaben nun auf jeden Fall in dem Eintrag stehen sollten, z.B. wenn ich {{Literaturliste|LThK|S. 12}} eingebe. „Lexikon für Theologie und Kirche, 2. Auflage, 14 Bände, Freiburg/Breisgau 1957-1968, Herder-Verlag, S. 12.“? Oder doch weniger oder andere Angaben? --Trevas (Diskussion) 20:22, 23. Jan 2009 (CET)
Anmerkungen zur Literaturliste
Im Juni 2006 kam uns die Idee, für das deutsche Wiktionary eine Belegliste für Zitate aus gedruckten Literaturquellen zu erstellen. Bei diesem Vorhaben haben uns folgende Gesichtspunkte geleitet.
1.Zitate in Wiktionary-Einträgen sollten hinsichtlich Ihrer Quelle belegt werden.
-> Diese eigentlich selbstverständliche Anforderung beim wissenschaftlichen Arbeiten wurde zuweilen nicht eingehalten; allerdings wurden zu diesem Zeitpunkt in 99 % der Fälle „nur“ selbst formulierte Beispielsätze generiert. Das Zitieren fremder Quellen war zu diesem Zeitpunkt noch absolut unüblich.
2.Es sollte eine ökonomische, effiziente und konsistente Art des Zitierens bei Mehrfachverwendung ein und derselben Quelle in verschiedenen Wiktionary-Artikeln möglich sein.
-> Unsere Frage lautete damals konkret: Wie kann ich möglichst effizient aus dem Lexikon für Theologie und Kirche zitieren, um dieses lexikalische Großwerk auch für das Wiktionary fruchtbar zu machen. In der wissenschaftlichen Theologie wird beispielsweise die 2. Auflage dieses Werkes immer mit LthK2 referenziert und so lag die Übernahme dieser normierten Abkürzung für die Zitation im Wiktionary nahe.
3.Es sollte auch ein sogenannter Verwendungsnachweis einer Literaturquelle erstellt werden können.
-> Man sollte also einen Quelleneintrag in der Belegliste (z.B. denjenigen für das genannte „Lexikon für Theologie und Kirche“) danach befragen können, in welchen Wiktionary-Einträgen auf dieses Werk referenziert wird.
Wir berichten über unsere Erfahrungen hinsichtlich der o.g. Anforderungen und ihrer Erreichung geben.
1.Dieser Punkt ist heute vollkommen unumstritten. Die Technik der Referenzierung von Literaturquellen über unsere Belegliste hat dazu geführt, dass wesentlich mehr aus externen Quellen zitiert wird. Das Wiktionary wird dadurch in seinen Einträgen sehr bereichert.
2.Wir referenzieren beispielsweise regelmäßig in unseren lateinischen oder okzitanischen Eintägen die jeweiligen Print-Wörterbücher, die das entsprechende Lemma enthalten. Auf solche Techniken hat es bei der allgemeinen Wiktionary-Kritik des letzten Jahres mehrfach von außen positives Feedback gegeben. Motto: „Jetzt wird endlich jeder Eintrag auch nachgewiesen!“ oder in der „schlimmeren“ Variante: „Jetzt stellt endlich nicht mehr jeder seinen Phantasieeintrag ins Wiktionary ein!“
3.Den Verwendungsnachweis einer Quelle in verschiedenen Einträgen setzen wir sowohl als Autor als auch als Benutzer des Wiktionarys sehr intensiv ein. Dieses feature möchten wir keinesfalls missen. Das ist auch nicht durch die Volltextsuche ersetzbar.
Trotz unserer insgesamt positiven Bewertung des Konzeptes bestehen natürlich die Mängel hinsichtlich der Form und der Organisation der Belegliste, die Pill als erster treffend formuliert hat. Hier hat unseres Erachtens vor allen Dingen Baiseman gute, brauchbare Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt: Eine(?) / mehrere(?) sortierbare Listen, nach Fachgebieten und Sprachen geordnet, ist schon etwas Feines. Zudem sollte man sich über eine einheitliche, wissenschaftlich korrekte Zitationsweise für Kurz- und Langform verständigen, die einzelnen umzusetzenden Punkte auf ihre Machbarkeit abklopfen, und nach einer Einigung an die Umsetzung herangehen. --Wamitos (Diskussion) 22:46, 24. Jan 2009 (CET)
PS Unseres Erachtens gehören nicht verwendete, nicht referenzierte Quellen nicht in diese Liste. Es handelt sich eindeutig um eine Belegliste.

Hilfst du mit, einen neuen Slogan für Wikibooks zu finden?

Hallo!

Die deutschsprachige Wikibooks-Community sucht nun, nachdem ein neues Logo gefunden wurde, einen deutschsprachigen Slogan. Vorschläge kannst du bis zum 8. Februar 2009, 12:00 Uhr bei b:Wikibooks:Meinungsbilder/ Deutschsprachiger Slogan einbringen.

Wir freuen uns schon auf deinen Beitrag. :)

Viele Grüße

heuler06 (Diskussion) 12:15, 27. Jan 2009 (CET)

PS: Falls es eine bessere Seite für diesen Beitrag gibt, verschiebt ihn bitte dahin oder schreibt, wo er am besten hingehört. Vielen Dank!

Reihe oder Liste?

Diese Diskussion begann an dieser Stelle:[2]

Hallo Baisemain!

Ich bin der Meinung, dass eine Liste die bessere Wahl ist, wenn es um das Aufzählen mehrere Begriffe geht. In diesem speziellen Fall ist der Vorteil einer Liste aber noch nicht sichtbar. Spätestens wenn mehrere Wörter aufgelistet werden und Begriffe hinzukommen, die aus mehreren Wörtern zusammengesetzt sind, wird eine Reihenaufzählung sehr unübersichtlich. Ich kann mir im Moment kein Beispiel aus den Fingern saugen, bin aber beim "zappen" durch das Wörterbuch schon mehrfach über Artikel gestolpert, die aufgrund von ausufernden "Wortreihen" unübersichtlich sind. Gab es diesbezüglich nicht mal eine Diskussion? Ich bin mir ziemlich sicher, das es mal eine Diskussion über dieses Thema gab. Muss so circa letzten Sommer gewesen sein. Wenn ich mich recht errinnere wurde beschlossen, eine Listenaufzählung zu benutzten und diese wenn möglich auf mehrere Spalten zu erweitern, damit der Benutzer nicht soviel scollen muss. Möglicherweise wurde in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit einer Vorlage "einklappen" ähnlich dem en.Wiktionary diskutiert. Eine Liste wäre auch wesentlich einfacher auf ihre Sortierung hin zu überprüfen bzw. zu ergänzen (z.B. nach dem ABC oder andere).

In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, ob es eine Seite gibt, bei der die Ergebnisse der ganzen Meinungsbilder, die hier im Laufe der Jahre schon abghalten wurden gesammelt und "rechtsgültig" niedergeschrieben werden. Wenn es diese Seite geben sollte (eventuell in Verbindung mit einem "Bedienungsanleitung zur Erstellung eines Artikels") sollte diese auf der Hauptseite an exponierter Stelle verlinkt werden.

Ach ja und noch was "Keine Chat-Beschlüsse" mehr. Ideen über den Chat austauschen mag zwar in Ordnung sein, aber spätesten wenn dann versucht wird diese Chat-Beschlüsse dann sofort an einem Benutzer durchzusetzen, der gerade unschuldig an einem Artikel arbeitet, ist nicht okay. Chat-Beschlüsse sollte es nicht mehr geben und erst in den "Wiktionary-Alltag" übernommen werden, wenn ein Meinungsbild darüber abgehalten wurde.

95.117.240.0 12:44, 17. Jan 2009 (CET)

Für die Reihe spricht, dass der Abstand zu den Übersetzungen möglichst gering gehalten wird, ohne die Ableitungen zu verstecken. Und die sind insbesondere bei Verben wichtig, weil speziell trennbare Verben häufig unter dem Grundwort nachgeschlagen werden – da sollte es dann ins Auge springen, dass es für abnehmen, annehmen, aufnehmen, ausnehmen, benehmen, einnehmen, entnehmen usw. jeweils eigene Einträge gibt. Andererseits würde ich die normalen Komposita (Adjektiv-Substantiv, Adjektiv-Verb, Substantiv-Substantiv usw.) oft auch gerne verstecken, um den Abstand noch geringer zu halten. Wenn man das als Liste machen würde, hätte man allerdings bei abgeschaltetem Javascript ggf. mehrere Bidschirmseiten bis zu den Übersetzungen zu scrollen. -- Olaf Studt (Diskussion) 10:45, 30. Jan 2009 (CET)