Reinickendorf

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[Bearbeiten] Reinickendorf (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, ohne Artikel

[1] Lage des Bezirkes Reinickendorf innerhalb Berlins und seine Ortsteile
[1] seit dem 28. November 1955 das offizielle Wappen des Bezirkes
Kasus Singular Plural
Nominativ Reinickendorf
Genitiv Reinickendorfs
Dativ Reinickendorf
Akkusativ Reinickendorf

Silbentrennung:

Rei·ni·cken·dorf

Aussprache:

IPA: [ˈʀaɪ̯nɪkn̩ˌdɔʁf]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] der zwölfte und flächenmäßig größte Verwaltungsbezirk von Berlin (Deutschland)
[2] kurz: Berlin-Reinickendorf, der namensgebende Ortsteil von Reinickendorf[1]
[3] historisch: Dorf in der Mark Brandenburg

Herkunft:

[1] heutige Schreibweise des 1230 vom niedersächsischen Bauer Reinhardt gegründeten Dorfes, welches damals "Reinhardts Dorf", auf plattdeutsch Renekentorp, benannt wurde. Dieses bildete den Ausgangspunkt der Ortschaft "Reinickendorf".

Gegenwörter:

[1] Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Neukölln, Pankow, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick

Oberbegriffe:

[1] Berliner Bezirke

Unterbegriffe:

[1] Frohnau, Heiligensee, Hermsdorf, Konradshöhe, Lübars, Märkisches Viertel, Reinickendorf[1], Tegel, Waidmannslust, Wittenau

Beispiele:

[1] Reinickendorf gehörte einstmals zum französischen Sektor von Westberlin.
[2, 3] Schon ab 1397 war die Stadt Berlin im Besitz des Guts Reinickendorf, das 1632 verkauft, aber 1710 wieder zurückerstanden wurde.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] in Reinickendorf arbeiten, Reinickendorf besuchen, durch Reinickendorf fahren, nach Reinickendorf fahren, über Reinickendorf fahren, in Reinickendorf wohnen

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Bezirk Reinickendorf
[2] Wikipedia-Artikel „Berlin-Reinickendorf
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