Lebenslauf

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Lebenslauf (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ der Lebenslauf die Lebensläufe
Genitiv des Lebenslaufs
des Lebenslaufes
der Lebensläufe
Dativ dem Lebenslauf
dem Lebenslaufe
den Lebensläufen
Akkusativ den Lebenslauf die Lebensläufe

Worttrennung:

Le·bens·lauf, Plural: Le·bens·läu·fe

Aussprache:

IPA: [ˈleːbn̩sˌlaʊ̯f], Plural: [ˈleːbn̩sˌlɔɪ̯fə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Abfolge dessen, was sich im Verlauf des Lebens von jemandem ereignet hat
[2] schriftliche Übersicht wesentlicher Aspekte von [1]

Herkunft:

Determinativkompositum aus Leben, Fugenelement -s und Lauf

Sinnverwandte Wörter:

[2] Biographie, Curriculum Vitae, Lebensgeschichte, Vita

Oberbegriffe:

[2] Text

Beispiele:

[1] „Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erarbeitet bis 2008 eine Gesamtstrategie "Lernen im Lebenslauf".“[1]
[1] In meinem bisherigen Lebenslauf hat es manche unvorhergesehenen Ereignisse gegeben.
[1] „Unsere Lebensläufe verlaufen im Zickzack, in aneinandergereihten Stationen: Hier arbeiten wir, dort studierten wir, und drüben sind wir mit dem Freund zusammen.“[2]
[1] „Wenn Joswig mich nicht zur Strafarbeit eingeschlossen hätte, wären sie jetzt wohl auch hinter mir her, würden meinen Lebenslauf unter ihr wissenschaftliches Brennglas halten und sich bemühen, ein Bild von mir zu gewinnen.“[3]
[2] Der Lebenslauf für Bewerbungen soll kurz und übersichtlich sein.

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[2] Wikipedia-Artikel „Lebenslauf
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lebenslauf
[2] canoo.net „Lebenslauf
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonLebenslauf

Quellen:

  1. http://www.erfahrung-ist-zukunft.de/nn_104280/Webs/EiZ/Content/DE/Artikel/Neuigkeiten/20070807-lernen-im-lebenslauf.html
  2. Alice Bota, Khuê Pham, Özlem Topçu: Wir neuen Deutschen. Wer wir sind, was wir wollen. Rowohlt Verlag, Reinbek 2012, ISBN 978-3-498-00673-0, Seite 54.
  3. Siegfried Lenz: Die Deutschstunde. Roman. C. W. Niemeyer, Hameln 1989, ISBN 3-87585-884-0, Seite 8. Erstveröffentlichung 1968.