Krabbe
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[Bearbeiten] Krabbe (Deutsch)
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[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Krabbe | die Krabben | |||||||
| Genitiv | der Krabbe | der Krabben | |||||||
| Dativ | der Krabbe | den Krabben | |||||||
| Akkusativ | die Krabbe | die Krabben | |||||||
Worttrennung:
- Krab·be, Plural: Krab·ben
Aussprache:
- IPA: [ˈkʀabə], Plural: [ˈkʀabn̩], [ˈkʀabm̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- seit dem 16. Jahrhundert bezeugt; aus mittelniederdeutsch krabbe übernommen; vergleiche mittelniederländisch: crabbe, altenglisch: crabba, altnordisch: krabbi, vermutlich mit altgriechisch: κάραβος (kárabos) und lateinisch: carabus „Meerkrebs“ verwandt; weitere Herkunft dunkel [1][2]
Synonyme:
- [1] Krebs
Oberbegriffe:
- [1] Krustentier
Unterbegriffe:
- [1] Nordseekrabbe
Beispiele:
- [1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Krabbe“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Krabbe“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Krabbe“
- [1] canoo.net „Krabbe“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Krabbe“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 447.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 532.
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