Parfüm

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Parfüm (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Parfüm

die Parfüms

Genitiv des Parfüms
des Parfümes

der Parfüms

Dativ dem Parfüm

den Parfüms

Akkusativ das Parfüm

die Parfüms

Nebenformen:

Parfum

Worttrennung:

Par·füm, Plural: Par·füms

Aussprache:

IPA: [paʁˈfyːm]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Parfüm (Info)
Reime: -yːm

Bedeutungen:

[1] konzentriertes, flüssiges Gemisch aus Duftstoffen

Herkunft:

im 18. Jahrhundert von französisch parfum → frDuft“ entlehnt[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Aroma, Bukett, Duft, Duftwasser, Duftwolke, Essenz, Geruch, Hauch, Odeur, Riechwasser, Wohlgeruch

Oberbegriffe:

[1] Duftstoff, Riechstoff

Unterbegriffe:

[1] Eau de Parfum, Eau de Toilette, Eau de Cologne, Kölnisch Wasser, Eau de Solide, Splash Perfumes, Original Eau de Cologne oder Echt Kölnisch Wasser
[1] Damenparfüm, Frauenparfüm, Herrenparfüm, Männerparfüm, Raumparfüm

Beispiele:

[1] Dieses Parfüm ist mir zu aufdringlich.
[1] „Sie erzählten von einem Dienstmädchen, das Parfüm von ihrer Arbeitgeberin gestohlen habe.“[2]
[1] „Ab und zu kommt mir Madame Jobs Parfüm in die Nase.“[3]

Wortbildungen:

parfümfrei, parfümieren
Parfum-Flakon, Parfümduft, Parfümerie, Parfümeur, Parfümflakon, Parfümflasche, Parfümgeruch, Parfümhersteller, Parfümindustrie, Parfümöl, Parfümwolke, Parfümzerstäuber


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Parfüm
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Parfüm
[*] canoo.net „Parfüm
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonParfüm
[1] The Free Dictionary „Parfüm
[1] Duden online „Parfüm

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Parfum“, Seite 681.
  2. Chika Unigwe: Schwarze Schwestern. Roman. Tropen, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-608-50109-4, Seite 120. Originalausgabe: Niederländisch 2007.
  3. James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 50.