Kinetik
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[Bearbeiten] Kinetik (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Kinetik |
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| Genitiv | der Kinetik |
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| Dativ | der Kinetik |
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| Akkusativ | die Kinetik |
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Silbentrennung:
- Ki·ne·tik
Aussprache:
- IPA: [kinˈeːtik]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Physik: Die Lehre von der Bewegung durch Kräfte; sie beschreibt die Änderung von Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung
- [2] Chemie: Die Lehre von dem zeitlichen Ablauf chemischer Reaktionen (Reaktionskinetik) oder physikalisch-chemischer Vorgänge (z.B. Diffusion, Stoffabscheidung an Oberflächen)
Herkunft:
- fachsprachliche Neubildung zu griechish: κινητικός (kinetikós) = „die Bewegung betreffend“; dies zum Verb κινεῖν (kinein) = „in Bewegung setzen“ gebildet [1]
Synonyme:
- [1] Bewegungslehre
- [2] Reaktionskinetik
Gegenwörter:
- [1] Akustik, Elektrodynamik, Optik, Mikrophysik, Wärmelehre
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Beschleunigung, Geschwindigkeit, Weg
- [2] Makrokinetik, Mikrokinetik
Beispiele:
- [1] Die Kinetik ist die Fortführung der Erkenntnisse von Galilei und Newton.[2]
- [2] Zur Untersuchung der Kinetik chemischer Reaktionen steht eine Vielzahl von Verfahren zur Verfügung.[3]
Abgeleitete Begriffe:
- [1] kinetisch
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Kinetik“
- [2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kinetik“
- [ ] canoo.net „Kinetik“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kinetik“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 713, Eintrag „Kinase“.
- ↑ Wikipedia: Kinetik (Technische Mechanik) (Liste der Autoren)
- ↑ Wikipedia: Kinetik (Chemie) (Liste der Autoren)
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