jammern
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[Bearbeiten] jammern (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | jammere |
| du | jammerst | |
| er, sie, es | jammert | |
| Präteritum | ich | jammerte |
| Partizip II | gejammert | |
| Konjunktiv II | ich | jammerte |
| Imperativ | Singular | jammere! |
| Plural | jammert! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: jammern (Konjugation) | ||
Silbentrennung:
- jam·mern, Präteritum: jam·mer·te, Partizip II: ge·jam·mert
Aussprache:
- IPA: [ˈjamɐn], Präteritum: [ˈjamɐtə], Partizip II: [ɡəˈjamɐt]
- Hörbeispiele:
jammern (Info)
Bedeutungen:
- [1] sich weinerlich (und traurig) beschweren, wehklagen
- transitiv:
- [2] etwas, jemand jammert jemanden : etwas, jemand betrübt, bekümmert, dauert jemanden
Herkunft:
Synonyme:
- [1] barmen, bedauern, beklagen, betrauern, beweinen, lamentieren, maunzen, etwas/ jemandem nachweinen, wehklagen
- [2] barmen, bedrücken, betrüben, dauern
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] klagen
Beispiele:
- [1] Es wird viel gejammert, aber nichts getan.
- [2] Es jammert mich zu sehen, wie die zwei Eheleute einander das Leben versauern.
Redewendungen:
- [1] Jammern auf hohem Niveau
Abgeleitete Begriffe:
- Gejammer, Jammer, Jammergeschrei, Jammergestalt, Jammerlappen, Jammertal, Windjammer
- jämmerlich, jammerschade, jammervoll
- bejammern, volljammern, vorjammern
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „jammern“
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „jammern“
- [1] canoo.net „jammern“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „jammern“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 371
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