Kraftfahrzeug

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kraftfahrzeug (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Kraftfahrzeug die Kraftfahrzeuge
Genitiv des Kraftfahrzeuges
des Kraftfahrzeugs
der Kraftfahrzeuge
Dativ dem Kraftfahrzeug
dem Kraftfahrzeuge
den Kraftfahrzeugen
Akkusativ das Kraftfahrzeug die Kraftfahrzeuge
[1] ein Kraftfahrzeug der Marke „Adler“

Worttrennung:

Kraft·fahr·zeug, Plural: Kraft·fahr·zeuge

Aussprache:

IPA: [ˈkʀaftfaːɐ̯ˌʦɔɪ̯k], Plural: [ˈkʀaftfaːɐ̯ˌʦɔɪ̯ɡə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] jedes nicht an Gleise gebundene Landfahrzeug (Straßenfahrzeug), das sich mit Hilfe eines ein- oder angebauten Motors aus eigener Kraft fortbewegt

Abkürzungen:

[1] Kfz, Kfz., KFZ

Herkunft:

[1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Kraft und Fahrzeug

Synonyme:

[1] Kraftwagen; siehe auch: WikiSaurus:Kraftfahrzeug

Oberbegriffe:

[1] Fahrzeug, Wagen

Unterbegriffe:

[1] Automobil, Auto, Fahrzeugkrane, Flurförderzeuge, Gabelstapler, Kettenfahrzeuge, Kleinkraftrad, Kraftomnibusse, Kraftrad, Lastkraftwagen, Leichtkraftrad, Mofa, Panzerfahrzeug, Personenkraftwagen, Traktor, Wohnmobil, Zugmaschine

Beispiele:

[1] Ein Amphibienfahrzeug an Land ist auch ein Kraftfahrzeug.
[1] Ein Fuhrwerk ist kein Kraftfahrzeug.
[1] „Denn für Frauen ist das Kraftfahrzeug eines von sehr vielen Accessoires und wird teilweise genau so gehandhabt wie beispielsweise die Handtasche:...“[1]

Wortbildungen:

[1] Kraftfahrzeugbrief, Kraftfahrzeugpapier, Kraftfahrzeugsteuer, Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugzulassungsstelle


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Kraftfahrzeug
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kraftfahrzeug
[1] canoo.net „Kraftfahrzeug
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKraftfahrzeug
[1] The Free Dictionary „Kraftfahrzeug

Quellen:

  1. Helge Jepsen: Frauenspielzeug. Eine beinahe vollständige Sammlung lebensnotwendiger Dinge. Hoffmann und Campe, Hamburg 2010, ISBN 978-3-455-38079-8, Seite 9.