Hündin

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Hündin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Hündin die Hündinnen
Genitiv der Hündin der Hündinnen
Dativ der Hündin den Hündinnen
Akkusativ die Hündin die Hündinnen

Worttrennung:

Hün·din, Plural: Hün·din·nen

Aussprache:

IPA: [hʏndɪn], Plural: [hʏndɪn̩], [(betont) hʏndɪnən]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] weiblicher Hund

Herkunft:

weibliche Form des Wortes „Hund“; mhd. hundynne, huntin, hüntin

Synonyme:

[1] Bätze, Betze, Bräckin, Breckin, Fänn, Fenn, Lärge[1], Läutsch (schweizerisch)[1], Lusche, Metze, Petze[1], Tache[1], Tachel (hannoversch)[1], Tebe, Tewe (hannoversch)[1], Tiffe[1], Töle[1], Tuse, Zauche, Zauke, Zaupe[1], Zibbe, Ziffe, Zippe, Zocke, Zohe[1], Zuppe[1]

Männliche Wortformen:

[1] Hund

Oberbegriffe:

[1] Haustier, Tier, Vielzeller, Wirbeltier, Raubtier, Säugetier, Canidae; umgangssprachlich Vierbeiner

Beispiele:

[1] Endlich hat mein Hund eine Hündin gefunden, so wie ich eine Frau gefunden habe.
[1] Sie benimmt sich wie eine läufige Hündin.

Redewendungen:

[1] Eilte die Hündin nicht, so würfe sie nicht blinde Jungen

Charakteristische Wortkombinationen:

räudige Hündin , läufige Hündin , Junge werfende Hündin
läufisch wie eine Hündin , geil wie eine Hündin , schamlos wie eine Hündin

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Wikipedia-Artikel „Hündin
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Hündin
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hündin
[1] canoo.net „Hündin
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonHündin

Quellen:

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 Franz Dornseiff: Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen. Vierte völlig neubearbeitete Auflage. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1954, DNB 450984974, Seite 126.

Ähnliche Wörter:

Hunnin, Hünin