Geselle
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| Siehe auch: geselle |
Geselle (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Geselle | die Gesellen |
| Genitiv | des Gesellen | der Gesellen |
| Dativ | dem Gesellen | den Gesellen |
| Akkusativ | den Gesellen | die Gesellen |
Nebenformen:
- veraltet: Gesell
Worttrennung:
- Ge·sel·le, Plural: Ge·sel·len
Aussprache:
- IPA: [ɡəˈzɛlə], Plural: [ɡəˈzɛlən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -ɛlə
Bedeutungen:
- [1] Handwerker, der die Gesellenprüfung erfolgreich abgeschlossen hat
- [2] abwertend: männliche Person, die nicht besonders geschätzt wird
- [3] veraltet: Person, mit der man etwas gemeinsam tut
Sinnverwandte Wörter:
Weibliche Wortformen:
- [1, 3] Gesellin
Oberbegriffe:
- [1] Handwerker
Beispiele:
- [1] Aufgrund seiner guten Prüfung wurde der Geselle im Betrieb übernommen.
- [3] „Nur dann und wann warf er einen zürnenden Blick nach der Stelle hinüber, wo sein duldender Schlafkamerad, äußerlich ein Bild des stillen Friedens, mit der über die Ohren gezogenen Nachtmütze auf dem Rücken lag, innerlich aber den unruhigen Gesellen mit dem brennenden Lichte dahin wünschte, wo der Pfeffer wächst.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [2] ein übler Geselle
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 3] Wikipedia-Artikel „Geselle“
- [1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geselle“
- [1] canoo.net „Geselle“
- [1–3] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Geselle“
- [1, 2] The Free Dictionary „Geselle“
Quellen:
- ↑ Friedrich Gerstäcker: Herrn Mahlhubers Reiseabenteuer. Eulenspiegel Verlag, Berlin 1987, Seite 159. ISBN 3-359-00135-4. Zuerst 1857 erschienen.