Denken

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Denken (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Denken
Genitiv des Denkens
Dativ dem Denken
Akkusativ das Denken

Worttrennung:

Den·ken

Aussprache:

IPA: [ˈdɛŋkn̩]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Einstellung zu etwas
[2] zielgerichtete geistige Tätigkeit

Herkunft:

Substantivierung des Verbs denken durch Konversion

Sinnverwandte Wörter:

[1] Ansicht, Auffassung, Meinung, Vorstellung
[2] Reflexion, Überlegung

Gegenwörter:

[2] Fühlen

Oberbegriffe:

[2] Handlung

Unterbegriffe:

[1] Anspruchsdenken, Besitzdenken, Blockdenken, Erfolgsdenken, Fortschrittsdenken, Karrieredenken, Kirchturmdenken, Konkurrenzdenken, Konsumdenken, Kostendenken, Lagerdenken, Leistungsdenken, Machtdenken, Nützlichkeitsdenken, Obrigkeitsdenken, Profitdenken, Rechtsdenken, Schubladendenken, Sicherheitsdenken, Stammesdenken, Standesdenken, Statusdenken, Systemdenken, Versorgungsdenken, Wunschdenken, Gedanken

Beispiele:

[1] Rechtes Denken ist für viele längst gesellschaftsfähig.
[1, 2] Das Denken ist zollfrei. (Sprichwort)
[2] Hör mit dem Denken auf, wir müssen handeln!
[2] Das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[2] Wikipedia-Artikel „Denken
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Denken
[2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Denken
[2] canoo.net „Denken
[2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonDenken

Ähnliche Wörter:

danken, Decken, decken, denen, dünken, Gedenken, Gedanken, lenken, senken