vereiteln
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vereiteln (Deutsch) [Bearbeiten]
Verb [Bearbeiten]
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | vereitle |
| du | vereitelst | |
| er, sie, es | vereitelt | |
| Präteritum | ich | vereitelte |
| Partizip II | vereitelt | |
| Konjunktiv II | ich | vereitelte |
| Imperativ | Singular | vereitle! |
| Plural | vereitelt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: vereiteln (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- ver·ei·teln, Präteritum: ver·ei·tel·te, Partizip II: ver·ei·telt
Aussprache:
- IPA: [ˌfɛɐ̯ˈʔaɪ̯tl̩n], Komparativ: [ˌfɛɐ̯ˈʔaɪ̯tl̩tə], Superlativ: [ˌfɛɐ̯ˈʔaɪ̯tl̩t]
- Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ: —
Bedeutungen:
- [1] transitiv: zum Scheitern bringen
Herkunft:
-
- von mittelhochdeutsch veritelen → gmh „schwinden, kraftlos werden“[1]
- Wortbildungsanalyse: Derivation des Adjektivs eitel mit dem Präfix ver- durch Konversion
Synonyme:
- [1] durchkreuzen, behindern, untergraben, unterminieren, verhindern; schweizerisch: verunmöglichen
Beispiele:
- [1] Der Minister sagte in der Rede, er habe die Verschwörung vereiteln können.[2]
- [1] Pläne, bereits am Wochenende die Klinik zu verlassen, wurden durch die länger andauernde Krankheit vereitelt.[3]
Charakteristische Wortkombinationen:
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „vereiteln“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „vereiteln“
- [1] canoo.net „vereiteln“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „vereiteln“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1801, Eintrag „vereiteln“.
- ↑ Wikinews-Artikel „Turkmenistan: Journalisten zu Gefängnisstrafen verurteilt“.
- ↑ Wikinews-Artikel „Papst kehrt in den Vatikan zurück“.