Katalysator
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Katalysator (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Katalysator | die Katalysatoren |
| Genitiv | des Katalysators | der Katalysatoren |
| Dativ | dem Katalysator | den Katalysatoren |
| Akkusativ | den Katalysator | die Katalysatoren |
Worttrennung:
- Ka·ta·ly·sa·tor, Plural: Ka·ta·ly·sa·to·ren
Aussprache:
- IPA: [katalyˈzaːtoːɐ̯], Plural: [katalyzaˈtoːʀən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Chemie: Stoff, der die benötigte Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion beeinflusst ohne dabei verbraucht zu werden
Herkunft:
- Neubildung im 20. Jahrhundert vom Substantiv Katalyse mit lateinischer Endung -ator ; zu griechisch: κατάλυσις (katálysis) = Auflösung; aus κατά = auseinander und λύειν (lýein) = auflösen [1]
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Abgasreiniger
Beispiele:
- [1] Bei vielen chemischen Reaktionen werden Katalysatoren zur Reaktionsbeschleunigung verwendet.
- [1] „Neben natürlichen Enzymen, die von Bakterien, Hefen oder Pilzen erzeugt werden, nutzt der Mensch auch eine Vielzahl künstlicher Katalysatoren.“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Katalysator“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Katalysator“
- [1] canoo.net „Katalysator“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Katalysator“
- [1] Duden online „Katalysator“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 396, Eintrag „Katalyse“
- ↑ Heike Kampe: Vom Einzeller zur Brennstoffzelle. In: Portal Wissen. Das Forschungsmagazin der Universität Potsdam. Nummer 1/2013, ISSN 2194-4237, Seite 54