Elegie
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[Bearbeiten] Elegie (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Elegie | die Elegien |
| Genitiv | der Elegie | der Elegien |
| Dativ | der Elegie | den Elegien |
| Akkusativ | die Elegie | die Elegien |
Silbentrennung: Ele·gie, Plural: Ele·gi·en
Aussprache:
- IPA: [...], Plural: [...]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Ein Gedicht, das ein trauriges, klagendes Thema hat und in oftmals schwermütiger Stimmung verfasst ist.
Abkürzungen:
Herkunft:
- aus dem griechischen elegos - Trauerlied
Synonyme:
- [1]
Gegenwörter:
- [1] Ode
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Die "Römischen Elegien" wurden von Goethe verfasst.
- [1] Gottfried Benn hat seine "Stadthallen-Elegien" auf der Rückseite von Speisekarten der Stadthalle Hannover im Jahr 1935 verfasst. "Astern" ist wohl das berühmteste Gedicht aus diesem Zyklus. [1]
Redewendungen:
Charakteristische Wortkombinationen:
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Elegie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Elegie“
- [1] canoo.net „Elegie“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Elegie“
Quellen:
- ↑ Gottfried Benn war 1935 als Sanitätsoffizier in Hannover tätig. Das Gedicht "Astern" liegt im Original, verfasst auf der Rückseite einer Speisekarte der Stadthalle Hannover aus dem Jahr 1935 im Deutschen Literaturarchiv Marbach vor. Es ist im dortigen Literaturmuseum der Moderne ausgestellt.
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