Abbitte
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Abbitte (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Abbitte | die Abbitten |
| Genitiv | der Abbitte | der Abbitten |
| Dativ | der Abbitte | den Abbitten |
| Akkusativ | die Abbitte | die Abbitten |
Worttrennung:
- Ab·bit·te, Plural: Ab·bit·ten
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] die Bitte um Nachsicht, Verzeihung
Herkunft:
Synonyme:
- [1] Bedauern, Beichte, Canossagang, Ehrenerklärung, Entschuldigung, Nachsicht, Pardon, Selbstgeißelung, Selbstkritik, Vergebung, Verzeihung, Widerruf
Oberbegriffe:
- [1] Reaktion, Mitteilung
Beispiele:
- [1] Leugnen wollt' er nicht, beweisen konnt' er nicht, weil er für das, was er wohl wusste, keine Zeugen hatte, sondern er musst einen Gulden Strafe erlegen, weil er einen ehrlichen Mann Spitzbube geheißen habe und ihm Abbitte tun und dachte bei sich selber: „Teurer Wein!“[1]
- [1] Abbitte ist die beste Buße. Nicht mehr tun ist die beste Abbitte.[2]
Redewendungen:
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] Abbitte leisten, Abbitte tun, öffentliche Abbitte
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Abbitte“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Abbitte“
- [1] canoo.net „Abbitte“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Abbitte“
Quellen:
- ↑ Johann Peter Hebel, Eine merkwürdige Abbitte, gutenberg.spiegel.de
- ↑ Die deutschen Sprichwörter, Gesammelt von Karl Simrock (1846) books.google.de
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