Nachtportier

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Nachtportier (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ der Nachtportier

die Nachtportiers die Nachtportiere

Genitiv des Nachtportiers

der Nachtportiers der Nachtportiere

Dativ dem Nachtportier

den Nachtportiers den Nachtportieren

Akkusativ den Nachtportier

die Nachtportiers die Nachtportiere

Worttrennung:
Nacht·por·ti·er, Plural 1: Nacht·por·ti·ers, Plural 2: Nacht·por·ti·e·re

Aussprache:
IPA: [ˈnaxtpɔʁˌti̯eː], österreichisch: [ˈnaxtpɔʁˌtiːɐ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Nachtportier (Info)

Bedeutungen:
[1] männliche Person, die während der Nachtstunden als Portier tätig ist

Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Nacht und Portier

Weibliche Wortformen:
[1] Nachtportierin

Oberbegriffe:
[1] Portier

Beispiele:
[1] „Ich arbeite neben dem Studium in einem Hotel als Nachtportier.“[1]
[1] „Der Schmierlappen von Nachtportier gab uns ein Zimmer, das ich nüchtern sofort wieder verlassen hätte.“[2]
[1] „Der Nachtportier, ein Algerier namens Abderrahmane Ouatiki, 39, öffnet ihnen, obwohl sie Gesichtsmasken tragen.“[3]
[1] „Hinter der Theke saß der Nachtportier, ein alter Schwarzer mit einem grauen Spitzbart.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Nachtportier“, Seite 761.
[1] Wikipedia-Artikel „Nachtportier
[1] Duden online „Nachtportier
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nachtportier
[1] canoonet „Nachtportier
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonNachtportier
[1] The Free Dictionary „Nachtportier
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Nachtportier

Quellen:

  1. Beitrag von „00026821“ bei beichthaus.com am 7. August 2009. Abgerufen am 18. Mai 2014.
  2. Helge Timmerberg: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich. Piper, München 2015, ISBN 978-3-492-40582-9, Zitat Seite 101.
  3. Felix Hutt, Jörg Zipprick: Die Schöne und die Ganoven. In: Stern. Nummer Heft 10, 2017, Seite 48–53, Zitat Seite 52.
  4. Henning Mankell: Der Sandmaler. Roman. Paul Zsolnay Verlag, München 2017, ISBN 978-3-552-05854-5, Seite 80. Schwedisches Original 1974.