weich

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[Bearbeiten] weich (Deutsch)

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[Bearbeiten] Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
weich weicher am weichsten

Worttrennung:

weich, Komparativ: wei·cher, Superlativ: am weichs·ten

Aussprache:

IPA: [vaɪ̯ç], Komparativ: [ˈvaɪ̯çɐ], Superlativ: [ˈvaɪ̯çstən], [ˈvaɪ̯çstn̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild weich (Info), Komparativ: —, Superlativ:

Bedeutungen:

[1] ohne großen Kraftaufwand plastisch verformbar
[2] Charakter: sensibel, empfindsam, zart
[3] Klang: mild
[4] Wasser: mit geringem Gehalt an gelöstem Kalk
[5] Strahlung: niederenergetisch
[6] Drogen: nur psychisch abhängig machend

Gegenwörter:

[1–6] hart

Oberbegriffe:

[1] Konsistenz

Unterbegriffe:

[1] wachsweich, butterweich, flauschig

Beispiele:

[1] Kartoffeln werden gekocht, bis sie weich sind.
[2] Ihm wurde weich ums Herz.
[3] Ihre Stimme wurde weich, als sie ihm in die Augen sah.
[4] Weiches Wasser eignet sich gut zum Waschen.
[6] Haschisch zählt zu den weichen Drogen.

Redewendungen:

[1] weiche Knie haben

Abgeleitete Begriffe:

[1] Weichmacher, Weichholz, Weichkäse, Weichteil, Weichtier
[2] Weichling, Weichei, verweichlichen
[4] Weichspüler, weichspülen

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1–4] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „weich
[1] canoo.net „weich
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonweich

Ähnliche Wörter:

weichen, Weiche
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