Kalk

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Kalk (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ der Kalk die Kalke
Genitiv des Kalks der Kalke
Dativ dem Kalk den Kalken
Akkusativ den Kalk die Kalke

Worttrennung:

Kalk, Plural: Kal·ke

Aussprache:

IPA: [kalk], Plural: [ˈkalkə]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -alk

Bedeutungen:

[1] ein Rohstoff im Baugewerbe
[2] ein Salz der Kohlensäure

Herkunft:

mittelhochdeutsch: kalc, althochdeutsch kalc, kalk; aus dem lateinischen Substantiv calx, Genitiv: calicis → la „Stein, Kalk“; aus griechisch: κάλυξ (chalix) → grcKies, Kalkstein[1][2]

Unterbegriffe:

[1] Muschelkalk

Beispiele:

[1] Der Sack mit Kalk wiegt einen Zentner.

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kalk
[1] canoo.net „Kalk
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKalk
[1] The Free Dictionary „Kalk

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 380.
  2. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 463.


Substantiv, Toponym[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ Kalk
Genitiv Kalks
Dativ Kalk
Akkusativ Kalk

Worttrennung:

Kalk, kein Plural

Aussprache:

IPA: [kalk]
Hörbeispiele: —
Reime: -alk

Bedeutungen:

[1] ein Kölner Stadtteil

Beispiele:

[1] Die Straße ist im Stadtteil Kalk.

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Köln-Kalk
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKalk